Funke Mediengruppe



Alles zur Organisation "Funke Mediengruppe"


  • Gesundheit

    So., 06.10.2019

    Brinkhaus drängt SPD zu Einigung bei Tabakwerbeverbot

    Berlin (dpa) - Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Ralph Brinkhaus, hat den Koalitionspartner SPD zu einer baldigen Einigung über ein ausgeweitetes Tabakwerbeverbot aufgerufen. Er würde gerne einen konstruktiven Strich unter das Thema ziehen und wollen eine Lösung, die von der SPD mitgetragen wird, sagte Brinkhaus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Union und SPD streiten über ein Außenwerbeverbot für Tabakprodukte. Offen ist bislang, wie weit ein Werbeverbot greifen und was mit E-Zigaretten geschehen soll.

  • Migration

    So., 06.10.2019

    Bootsflüchtlinge: EU-Kommissar gibt Seehofer Rückendeckung

    Berlin (dpa) - EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos hat Kritik an Innenminister Horst Seehofer wegen der Aufnahme von Bootsflüchtlingen zurückgewiesen. Seehofer hatte zugesagt, dass Deutschland vorerst ein Viertel aller im zentralen Mittelmeer Geretteten aufnimmt. Politiker von Union und FDP hatten das kritisiert, weil eine Aufnahmegarantie Anziehungskraft für weitere Migranten entwickeln könne. Er sei anderer Meinung, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Arbeit an Regelungen für die Ausschiffung dürfe nicht isoliert von den anderen Bemühungen gesehen werden.

  • Migration

    Sa., 05.10.2019

    Brinkhaus zurückhaltend bei Seehofers Flüchtlingsplänen

    Berlin (dpa) - In der Debatte um die Aufnahme von Bootsmigranten hat sich Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus zurückhaltend zu Plänen von Bundesinnenminister Horst Seehofer geäußert. Das C in CDU gebiete, Menschen aus Seenot zu retten - da gebe es keine Kompromisse, sagte Brinkhaus den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das andere sei die Frage, welches Signal man sende, wenn man pauschal 25 Prozent der geretteten Flüchtlinge aufnehmen wolle. Schlepperorganisationen dürften nicht ermutigt werden, mehr zu machen.

  • Migration

    Sa., 05.10.2019

    Brinkhaus zurückhaltend bei Seehofers Flüchtlings-Plänen

    Berlin (dpa) - In der Debatte um die Aufnahme von im Mittelmeer geretteten Bootsmigranten hat sich Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus zurückhaltend zu Plänen von Bundesinnenminister Horst Seehofer geäußert. «Das C in unserem Namen gebietet, Menschen aus Seenot zu retten. Da gibt es keine Kompromisse», sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das andere sei die Frage, welches Signal man sende, wenn man pauschal 25 Prozent der geretteten Flüchtlinge aufnehmen wolle. Das sei eine Initiative des Innenministers gewesen, nicht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

  • Flugzeugbau

    Fr., 04.10.2019

    Maas zu geplanten US-Strafzöllen: EU wird reagieren müssen

    Brüssel (dpa) - Außenminister Heiko Maas erwartet eine weitere Zuspitzung des Handelsstreit mit den USA. «Die USA haben das Angebot der EU zu einer einvernehmlichen Lösung ausgeschlagen und gehen stattdessen den Weg der Konfrontation», sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die EU werde nun reagieren müssen und nach der Genehmigung durch die WTO wohl ihrerseits Strafzölle erheben. Die USA hatten jüngst angekündigt, wegen rechtswidriger EU-Subventionen für Airbus Strafzölle in Milliardenhöhe auf Importe aus Europa zu verhängen.

  • Klima

    Di., 01.10.2019

    Berichte: CO2-Preis bringt bis 2023 fast 19 Milliarden Euro

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung erwartet aus dem geplanten CO2-Preis für Verkehr und Heizen bis 2023 Einnahmen von 18,8 Milliarden Euro. Das berichteten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe und das «Handelsblatt» unter Berufung auf Unterlagen für die Kabinettssitzung. Dabei geht es demnach um die finanziellen Auswirkungen des Klimaschutzpakets auf den Haushalt 2020 und die Folgejahre. Das Paket sieht bis 2023 Maßnahmen im Umfang von mehr als 54 Milliarden Euro vor. Scholz hatte deutlich gemacht, dass es zur Finanzierung keine neuen Schulden geben solle.

  • Klima

    Mo., 30.09.2019

    Bericht: CO2-Preis soll bis 2023 fast 19 Milliarden bringen

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung erwartet aus dem geplanten CO2-Preis für Verkehr und Heizen einem Zeitungsbericht zufolge Einnahmen von insgesamt fast 19 Milliarden Euro bis 2023. Das gehe aus einer Vorlage von Finanzminister Olaf Scholz für die Kabinettssitzung am Mittwoch hervor, berichteten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Bei dem Treffen soll es demnach um die finanziellen Auswirkungen des Klimapakets auf den Haushalt 2020 und die Folgejahre gehen.

  • Abschlussbericht

    So., 29.09.2019

    Thüringer NSU-Ausschuss kritisiert Polizei und Justiz

    Aktenmappen liegen im Thüringer Landtag auf einem Tisch im NSU-Untersuchungsausschuss.

    Nach etwa vier Jahren legt der zweite Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss seinen Abschlussbericht vor. Die Abgoerdneten üben scharfe Kritik am Innenministerium und werfen den Behörden vor, bei der Suche nach der Terrorzelle versagt zu haben.

  • Verkehr

    So., 29.09.2019

    Ramelow will Verbot von E-Rollern mit fest verbauten Akkus

    Berlin (dpa) - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow will laut einem Medienbericht ein Verbot von Elektrorollern mit fest verbauten Akkus erreichen. Er werde eine Initiative in den Bundesrat einbringen, sagte der Linken-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Ramelow meinte nicht die erst seit kurzem erlaubten E-Tretroller, sondern Elektroroller, die einem Moped ähneln. Der Ministerpräsident sagte, er ärgere sich über Billigangebote von Elektrorollern von unter 1000 Euro und mit fest verbauten Akkus. Er fragte: «Was soll daran klimafreundlich sein?»

  • Banken

    So., 29.09.2019

    Deutlich mehr Beschwerden über Banken bei Finanzaufsicht

    Berlin (dpa) - Immer mehr Kunden beschweren sich bei der Finanzaufsicht über ihre Bank. «Uns haben in diesem Jahr bisher insgesamt 5684 Beschwerden zu Banken erreicht - Stand 19. September», sagte ein Sprecher der Bafin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das sind bereits mehr als im gesamten Vorjahr. Regelmäßig gehe es dabei um Probleme bei der Abwicklung einzelner Geschäftsvorgänge, wie Kontoführung oder Überweisungen. Auch bei der Umstellung auf das neue Online-Banking-Verfahren mit starkem Authentifizierungsverfahren gibt es laut dem Bericht offenbar immer wieder Probleme.