Haaretz



Alles zur Organisation "Haaretz"


  • International

    Di., 23.05.2017

    Rührung in Israel über Händehalten von Melania und Israels First Lady

    Jerusalem (dpa) - Ein Bild von Melania Trump und der Frau des israelischen Staatspräsidenten, die bei einem Empfang Hand in Hand gingen, hat in Israel für Rührung gesorgt. Das Verhalten der beiden Frauen sei in sozialen Netzwerken sehr positiv aufgenommen worden, berichtete die israelische Zeitung «Haaretz». Die Bilder zeigen Melania und Nechama Rivlin bei der Ankunft in der Präsidentenresidenz in Jerusalem. Die Frau des US-Präsidenten hält mit freundlich-besorgtem Blick die Hand der älteren Dame, die wegen einer Lungenkrankheit immer ein Sauerstoffgerät bei sich tragen muss.

  • Wegen Haftbedingungen

    Mo., 17.04.2017

    Über 1000 palästinensische Häftlinge starten Hungerstreik

    Protestierende Palästinenser zwischen dem Gaza-Streifen und Israel (Archivbild). Aktuell sollen 6300 Palästinenser in Haft sitzen.

    Gaza/Tel Aviv (dpa) - Mehr als 1000 palästinensische Häftlinge in israelischen Gefängnissen haben einen zeitlich unbegrenzten Hungerstreik begonnen. Sie forderten eine Verbesserung ihrer Haftbedingungen, teilte die Palästinensische Häftlingsvereinigung mit.

  • Konflikte

    Fr., 17.03.2017

    Israel greift Ziele in Syrien an

    Tel Aviv (dpa) - Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht mehrere Ziele in Syrien angegriffen. Als Reaktion darauf seien aus Syrien mehrere Raketen auf die israelischen Kampfjets abgefeuert worden, teilte die israelische Armee mit. Eine Rakete sei von israelischen Verteidigungssystemen abgefangen worden. Zu keiner Zeit seien israelische Zivilisten in Gefahr gewesen, hieß es in der Mitteilung. Laut einem Bericht der israelischen Zeitung «Haaretz» war es der schwerste Zwischenfall zwischen Syrien und Israel seit sechs Jahren.

  • Konflikte

    Do., 02.02.2017

    Räumung des Außenpostens Amona im Westjordanland geht weiter

    Tel Aviv (dpa) - Einen Tag nach Beginn der Räumung des israelischen Außenpostens Amona im Westjordanland bereitet sich die Polizei darauf vor, die Synagoge der Siedlung zu evakuieren. Dutzende Bewohner hätten sich dort verbarrikadiert, berichtete die Zeitung «Jerusalem Post». Alle Häuser der 280 Einwohner seien geräumt worden, schrieb die Zeitung «Haaretz». Nach Angaben der Polizei wurden bei der Räumung 24 Polizisten leicht verletzt. Mehr als 400 Menschen hätten weggebracht werden müssen. 13 Personen seien festgenommen worden.

  • Konflikte

    Mi., 01.02.2017

    Israel genehmigt Tausende Siedlerwohnungen im Westjordanland

    Tel Aviv (dpa) - Die israelische Regierung hat den Bau Tausender neuer Wohnungen in Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt. Dies berichtet die Zeitung «Haaretz» unter Berufung auf eine Mitteilung des Verteidigungsministers Avigdor Lieberman. Insgesamt gehe es um 3000 neue Wohnungen, von denen 2000 sofort errichtet werden dürften. Die Besiedlung gilt als ein großes Hindernis für eine Friedensregelung mit den Palästinensern. Der Weltsicherheitsrat hatte im Dezember einen vollständigen Siedlungsstopp Israels gefordert.

  • Verdacht der Vorteilsnahme

    So., 08.01.2017

    Neue Vorwürfe im Ermittlungsverfahren gegen Netanjahu

    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nimmt in Jerusalem an einer Sitzung seines Kabinetts teil. Die Polizei hatte Netanjahu bereits zum zweiten Mal wegen des Verdachts der Vorteilsnahme befragt.

    Der Druck auf den israelischen Ministerpräsidenten wird ständig größer. Immer neue Details einer Untersuchung gegen ihn werden publik. Darunter auch ein angeblicher Deal mit einem Widersacher.

  • Konflikte

    Mi., 07.12.2016

    Paris wollte Treffen von Netanjahu und Abbas in Paris

    Paris (dpa) - Das Ringen um eine friedliche Lösung im Nahost-Konflikt geht weiter. Frankreich hat laut Medienberichten ein Treffen zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Paris vorgeschlagen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das Treffen allerdings laut der israelischen «Haaretz» abgelehnt. Die Regierung äußerte sich zu dem Bericht zunächst nicht. In Palästinenserkreisen wurden die Angaben der Zeitungen «Le Figaro» und «Le Monde» bestätigt.

  • Brandursache weiter unklar

    Sa., 26.11.2016

    Israel kämpft weiter gegen Brandserie

    Zur Bekämpfung der verheerenden Brände werden auch Flugzeuge eingesetzt. 

    Seit Tagen sind Einsatzkräfte in Israel und den Palästinensergebieten im Dauereinsatz gegen eine gefährliche Brandserie. Inzwischen ist auch das weltgröße Löschflugzeug an der Flammenbekämpfung beteiligt. Über die Brandursachen gibt es eine politische Kontroverse.

  • Israelischer Ministerpräsident

    Mo., 26.09.2016

    Netanjahu trifft Clinton und Trump in New York

    Hat sich mit den US-Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump getroffen: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.

    Am engen Verhältnis zwischen Israel und den USA soll sich auch unter einer neuen Regierung in Washington nichts ändern. Darin sind sich die Präsidentschaftskandidaten Clinton und Trump gegenüber Premier Netanjahu einig. Trump geht aber noch einen Schritt weiter.

  • Wahlen

    Mo., 26.09.2016

    Netanjahu trifft Clinton und Trump in New York

    Washington (dpa) - Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ihre Unterstützung zugesichert. Ein starkes und sicheres Israel sei für die Vereinigten Staaten essenziell, sagte sie laut einem Bericht der Zeitung «Haaretz» nach einem Treffen mit Netanjahu in New York. Zuvor hatte der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump bei einem Treffen mit Netanjahu gesagt, er würde Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt Israels anerkennen. Im Nahost-Konflikt ist der künftige Status der Stadt heftig umstritten.