Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Gesellschaft

    Di., 02.04.2019

    Expertin: Tiefststand bei der Sorge um den Arbeitsplatz

    Berlin (dpa) - Die Angst vor einem Verlust des Arbeitsplatzes ist nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft in Deutschland auf einem Tiefststand. «Die Sorge um einen Verlust des Arbeitsplatzes ist mit dem Anstieg der Beschäftigung auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung angekommen», sagte Judith Niehues, Leiterin der Forschungsgruppe Mikrodaten und Methodenentwicklung. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung, die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit, rechnet für das laufende Jahr mit einem neuen Rekord bei den Erwerbstätigen.

  • Studie

    Di., 12.03.2019

    Befristete Verträge können Weg in Arbeitsmarkt erleichtern

    Einer neuen Studie zufolge erhalten 56 Prozent der kurzzeitig Beschäftigten anschließend eine unbefristete Anstellung.

    Befristete Jobs genießen in der Bevölkerung keinen guten Ruf. Doch sie gelten mittlerweile als bewährte Sprungbretter. Eine neue Studie zeigt, dass sich die Arbeitsverhältnisse der Beschäftigten in den meisten Fällen nach einer bestimmten Zeit verbessern.

  • Unternehmen

    Fr., 25.01.2019

    Umfrage: Brexit bietet auch Chancen für NRW-Wirtschaft

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union hätte für die nordrhein-westfälische Wirtschaft nicht nur negative Auswirkungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), deren Ergebnisse am Freitag veröffentlicht wurden.

  • Tarife

    Do., 24.01.2019

    Studie: Mehr Konflikte bei Tarifverhandlungen

    Frankfurt (dpa) - Bei den Tarifverhandlungen in Deutschland hat es 2018 heftigere Konflikte gegeben als im Jahr zuvor. Das zeigt eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft, über die zunächst die «Rheinische Post» berichtet hat. In einem Punktesystem wurden bestimmte Handlungen wie Streikdrohung, Aussperrung, Verhandlungsabbruch oder Warnstreik bewertet. Der so ermittelte Indexwert stieg im vergangenen Jahr auf durchschnittlich 9,9 Punkte, fast das Dreifache des Vorjahreswerts von 3,5.

  • Umfrage

    Mo., 21.01.2019

    Brexit trifft drei von vier NRW-Firmen

    Umfrage: Brexit trifft drei von vier NRW-Firmen

    Gut drei Viertel der Unternehmen in NRW wären nach eigener Einschätzung vom Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union betroffen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des arbeit­gebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft für das NRW-Wirtschaftsministerium. Demnach gaben 77 Prozent der befragten Unternehmen an, dass der Brexit für sie relevant sei, teilte das Ministerium am Montag mit.

  • Handel

    Mo., 21.01.2019

    Drei von vier NRW-Unternehmen wären vom Brexit betroffen

    Container werden im Terminal von Logport im Duisburger Hafen von einem Kran auf Position gebracht.

    Großbritannien ist ein wichtiger Handelspartner für Nordrhein-Westfalen. Viele Unternehmen wären von einem Brexit betroffen. Aber noch nicht alle haben sich darauf vorbereitet.

  • Gebühren für Müll und Abwasser

    Do., 10.01.2019

    Wo die Mietnebenkosten am höchsten sind

    In Leverkusen sind die Nebenkosten für Müll, Abwasser und Grundsteuer am teuersten.

    Die Mietnebenkosten sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Doch gibt es große regionale Diskrepanzen. Süddeutsche Mieter kommen bei Müll und Abwasser besser weg als die Bewohner weiter nördlich gelegener Regionen.

  • Wohnen

    Mi., 09.01.2019

    Müll und Abwasser bundesweit in Leverkusen am teuersten

    Leverkusen (dpa) - Müll, Abwasser und Grundsteuer kommen Mieter in Leverkusen am teuersten zu stehen. Weniger als halb so viel Geld dafür verlangt Regensburg - die in dieser Hinsicht günstigste Stadt Deutschlands. Das hat das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln im Auftrag des Hausbesitzerverbands Haus+Grund ausgerechnet. Demnach zahlt eine vierköpfige Familie in einer Leverkusener Standard-Wohnung im jährlichen Schnitt fast 2000 Euro, in Regensburg dagegen nur knapp 860 Euro.

  • «Zurück auf normal»

    Mo., 17.12.2018

    Was Anleger im Jahr 2019 erwartet

    An der Börse schwanken die Kurse immer mal wieder - Anleger dürfen sich davon nicht verrückt machen lassen.

    Die Party scheint vorbei - zumindest an den Börsen. Weltweit schlugen die Kurse 2018 immer wieder aus, mal nach oben, dann wieder kräftig nach unten. Die Risiken scheinen größer geworden zu sein. Wie können Anleger damit umgehen, und was erwartet sie 2019?

  • Schlaun Cirkel: Siedlungspolitik

    Mi., 21.11.2018

    Kontroverse Einschätzungen

    Hans H. Gabbert (r.) als Vorsitzender des Schlaun Cirkels begrüßte Prof. Dr. Michael Voigtländer zum Diskussionsabend in der Alten Amtmannei.  Ein volles Haus konnte Hans H. Gabbert als Vorsitzender des Schlaun Cirkels zu dem Diskussionsabend begrüßen. Kl. Bild: Prof. Dr. Michael Voigtländer referierte.

    Wohin geht die Reise für Nottuln und den Kreis Coesfeld? Dazu wurde beim Vortrag von Prof. Dr. Michael Voigtländer intensiv diskutiert.