Nationale Anti-Doping-Agentur



Alles zur Organisation "Nationale Anti-Doping-Agentur"


  • Vor Winterspielen

    Mo., 29.01.2018

    Probenflaschen-Probleme: IOC hat Vertrauen zur WADA

    Auch in Pyeongchang werden wieder viele Dopingproben genommen.

    Zwei Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang sorgt eine Nachricht der WADA für Verunsicherung: Die neuen Doping-Probenflaschen sind nicht sicher. Sie wurden nach der Manipulation bei den Sotschi-Spielen neu entwickelt.

  • Sportpolitik

    Di., 16.01.2018

    WADA-Präsident Reedie würdigt NADA als «Modell für alle»

    Andrea Gotzmann ist zu sehen.

    Unter dem Leitmotiv «15 Jahre saubere Leistung» hat die Nationale Anti-Doping-Agentur im Haus der Geschichte in Bonn ihr 15-jähriges Bestehen gefeiert. Die Arbeit der deutschen Anti-Doping-Kämpfer wurde weithin gewürdigt.

  • Reaktion auf Dopingsperren

    So., 05.11.2017

    Hörmann kritisiert NADA: Passt nicht «in mein Weltbild»

    Hat die NADA hart kritisiert: DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

    Bruchsal (dpa) - DOSB-Chef Alfons Hörmann hat die Nationale Anti-Doping-Agentur für deren Reaktion auf die Dopingsperren der russischen Skilangläufer Alexander Legkow und Jewgeni Below heftig kritisiert.

  • Nach Dopingsperren

    Do., 02.11.2017

    Kontroversen um Russlands Olympia-Teilnahme

    Bestreitet die Einnahme verbotener Substanzen: Langlauf-Olympiasieger Alexander Legkow.

    Die Russen sind geschockt, der deutsche Anwalt greift das IOC an. Die erste Doping-Sperre für einen Sotschi-Olympiasieger hat 100 Tage vor den Spielen in Pyeongchang heftige Kontroversen ausgelöst. Die Frage, um die sich nun alles dreht: Darf Russland an den Spielen teilnehmen?

  • Vorfall bei Bundesligaspiel

    Do., 07.09.2017

    NADA sieht keinen Verstoß bei 96-Spieler

    NADA-Justiziar Lars Mortsiefer sieht keinen Verstoß gegen die Anti-Doping-Bestimmungen.

    Hannover (dpa) - Die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) hat aufgrund eines Vorfalls beim Bundesligaspiel zwischen dem FSV Mainz 05 und Hannover 96 am ersten Spieltag einen Sonderbericht angefordert.

  • Bei Scharapowa-Comeback

    Do., 01.06.2017

    NADA: Keine Doping-Kontrollen bei Tennisturnier in Stuttgart

    Die NADA-Bilanz für das Jahr 2016 registrierte 98 mögliche Verstöße gegen die Anti-Doping-Bestimmungen.

    Maria Scharapowa wird nach Angaben deutscher Dopingfahnder bei ihrem Comeback in Stuttgart nicht kontrolliert. Die Nationale Anti-Doping-Agentur kritisiert den Tennis-Weltverband scharf.

  • IAAF bleibt hart

    Di., 07.02.2017

    Keine Gnade für Russlands Leichtathleten

    IAAF-Präsident Sebastian Coe (M) spricht während der Councilsitzung des Leichtathletik-Weltverbandes in Monte Carlo.

    So schnell läuft das nicht. Der Weltverband IAAF bleibt hart und hebt die Suspendierung Russlands wegen systematisches Doping bis zur WM im August in London nicht auf. Für den deutschen Präsidenten Clemens Prokop ist das konsequent - und beispielgebend für das IOC.

  • Bann bleibt bestehen

    Mo., 06.02.2017

    IAAF: Keine Aufhebung der Suspendierung von Russland vor WM

    Die Zentrale der IAAF ist in Monaco.

    Russland muss sich weiter gedulden, bis die Leichtathleten des Landes wieder freien Zugang zu internationalen Wettkämpfen haben. Der Weltverband IAAF rechnet nicht vor November mit einer Aufhebung der Suspendierung - dann ist die WM in London schon gelaufen.

  • Sportpolitik

    Di., 06.09.2016

    Hörmann: «Russland ist nur die Spitze des Eisberges»

    DOSB-Präsident Alfons Hörmann hält Doping in Russland nur die Spitze eines Eisbergs.

    Mit etwas Abstand urteilt DOSB-Präsident Alfons Hörmann etwas anders über die Rio-Spiele und den Doping-Skandal um Russland. Eine Lehre für ihn: Die Nationale Anti-Doping-Agentur soll unabhängiger werden. Und die Leistungssportreform? Hörmann antwortet im dpa-Interview.

  • Olympia

    Sa., 06.08.2016

    WADA besorgt: Brasilianische Athleten einen Monat nicht getestet

    Rio de Janeiro (dpa) - Brasiliens Athleten sind vor den Olympischen Heim-Spielen einen Monat lang nicht auf Doping getestet worden. «Wir haben einen Beschwerdebrief an das brasilianische Sportministerium und die Nationale Anti-Doping-Agentur des Landes geschickt», sagte Rob Koehler, Direktor der Welt-Anti-Doping-Agentur der britischen Zeitung «Times». Nach dem Bericht der Zeitung habe das Ministerium bestätigt, dass es keine Dopingkontrollen zwischen dem 1. und 24. Juli gegeben habe. In dieser Zeit war auch das Doping-Kontrolllabor in Rio von der WADA suspendiert gewesen.