Staatssicherheit



Alles zur Organisation "Staatssicherheit"


  • Terrorismus

    Fr., 16.01.2015

    Hintergrund: «Dschihad-Touristen» aus Deutschland und Europa

    Berlin (dpa) - Islamisten aus aller Welt zieht es nach Syrien und in den Irak in den Kampf. Dort kämpfen auch viele Extremisten aus Europa auf der Seite der Dschihadisten. Als besonders gefährlich gelten die Rückkehrer. Ein Überblick:

  • Geschichte

    Do., 08.01.2015

    Behörde ermöglicht Online-Blick in Stasi-Unterlagen

    Berlin (dpa) - Ausgewählte Dokumente der DDR-Staatssicherheit sind seit heute im Internet einsehbar. In einer Mediathek gibt die Stasi-Unterlagen-Behörde in Berlin Einblicke in das Innenleben des Geheimdienstes. Dazu gehört ein gut 90 Minuten langer Tonmitschnitt, in dem Erich Mielke, der einstige Minister für Staatssicherheit, erklärt, wie gegen ausreisewillige DDR-Bürger vorzugehen sei. Außerdem gibt es unter anderem auch Schriftstücke zum Auftritt von Udo Lindenberg in Ostberlin und konfiszierte Aufzeichnungen einer Gefangenen. Einblick in personenbezogene Akten gibt das Archiv nicht.

  • Historiker untersuchen Spionage an der Uni

    Mo., 05.01.2015

    „IM Park“ spionierte unter Studenten

    Stasi-Unterlagen: Westdeutsche Universitäten, dazu gehörte auch Münster, waren für den Staatssicherheitsdienst der DDR sehr interessant. Hier warb die Stasi Mitarbeiter an – Historiker versuchen nun, die Spionage zu dokumentieren.

    Westdeutsche Universitäten waren für den Staatssicherheitsdienst der DDR von großem Interesse. Auch an der Uni Münster warb die Stasi Mitarbeiter an. Historiker versuchen nun, die Spionage zu dokumentieren.

  • Geschichte

    Fr., 26.12.2014

    Stasi-Unterlagen: Auskünfte dauern bis zu drei Jahre

    Regale mit Stasi-Akten: Bei der Unterlagen-Behörde stapeln sich die Anträge auf Akteneinsicht. Foto: Gero Breloer/Archiv

    Berlin (dpa) - Bei der Stasi-Unterlagen-Behörde stapeln sich weiter die Anträge auf Akteneinsicht. Bis zu drei Jahre müssen Antragsteller in manchen Fällen auf einen persönlichen Blick in Unterlagen des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit warten.

  • Geschichte

    Fr., 26.12.2014

    Stasi-Unterlagen: Auskünfte dauern bis zu drei Jahre

    Berlin (dpa) - Bei der Stasi-Unterlagen-Behörde stapeln sich weiter die Anträge auf Akteneinsicht. In manchen Fällen müsse noch bis zu drei Jahre auf einen persönlichen Blick in Unterlagen des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit gewartet werden, sagte der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn. 25 Jahre nach dem Mauerfall gingen 2014 bis Anfang Dezember 61 000 Anträge von Menschen ein, die wissen wollen, ob die Stasi in der DDR Akten über sie angelegt und was sie gesammelt hat.

  • Tourismus

    Fr., 12.12.2014

    «Bewusstlos geprügelt» - Im ehemaligen Gefängnis der Stasi

    Ein Vernehmerzimmer im Neubau der Haftanstalt Hohenschönhausen: Hier wurden Gefangenen wieder und wieder befragt.

    Berlin (dpa/tmn) - Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen war die zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi. In dem ehemaligen Gefängnis erfahren Besucher vom Unrechtssystem der DDR. Doch sie verstehen es erst, wenn Zeitzeugen erzählen - so wie Karl-Heinz Richter.

  • Sportpolitik

    Fr., 07.11.2014

    Hörmann: An Einheit des deutschen Sports weiter arbeiten

    Alfons Hörmann ist der Präsident des DOSB. Foto: Boris Roessler

    25 Jahre nach dem Mauerfall sieht DOSB-Präsident Alfons Hörmann das Zusammenwachsen des deutschen Sports als «erfolgreich». Im Leistungssport mahnt Hörmann allerdings neue Lösungen an.

  • Juliane Dietrich machte die Wende mutig

    Do., 06.11.2014

    Klassensprecherin nach dem Mauerfall

    Vernetzt ihre Generation: Juliane Dietrich.

    „Es war klar: Wenn wir in den Urlaub fahren, dann drapierte mein Vater Haare in der Wohnung, um kontrollieren zu können, ob jemand in der Zeit schnüffeln kommt“, erinnert sich Juliane Dietrich.

  • CDU-Reisegruppe in Berlin

    Di., 04.11.2014

    Stasi-Gefängnis erschüttert Besucher

    Die CDU- Reisegruppe besuchte während ihrer Studienreise in Berlin die frühere zentrale Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.

  • Erinnerungen an den 9. November 1989

    So., 02.11.2014

    Der Tag, an dem Geschichte geschrieben wurde

    Am Morgen nach dem Mauerfall: Tausende stehen vor dem Brandenburger Tor und feiern die Öffnung der Grenze.

    Was für ein Tag, dieser 9. November 1989 – die Füße brennen von der Lauferei, die schnodderigen Grenzer am Übergang Bahnhof Friedrichstraße nerven wie üblich und das geplante Interview ist auch geplatzt.