UNHCR



Alles zur Organisation "UNHCR"


  • Hält der Pakt mit Erdogan?

    Fr., 06.09.2019

    Berlin besorgt über mehr Flüchtlingsankünfte in Griechenland

    Flüchtlinge kommen in einem Schlauchboot auf der griechischen Insel Lesbos an.

    In der Ägäis setzen immer mehr Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln über. Kommt ein neuer Flüchtlingszustrom nach Europa? Die Sorgen wachsen, dass der EU-Türkei-Flüchtlingspakt zusammenbrechen könnte.

  • Migration

    Di., 27.08.2019

    Bootsunglück: 40 Migranten vor libyscher Küste vermisst

    Tripolis (dpa) - Vor der Küste Libyens ist erneut ein Boot mit Flüchtlingen an Bord untergegangen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR sprach von 40 Menschen, die noch vermisst würden. Die libysche Küstenwache hat nach eigenen Angaben 65 Migranten aus Seenot gerettet und fünf Leichen geborgen. Nach weiteren Überlebenden und Toten werde weiter im Mittelmeer gesucht. Die Küstenwache geht davon aus, dass sich rund 90 Personen an Bord des Bootes befunden haben. Es sei von der libyschen Küste vor Al-Chums in Seenot geraten.

  • Sorge und Kritik

    Di., 06.08.2019

    Härtere Strafen für Seenotretter in Italien

    Die «Sea-Watch 3» liegt derzeit in Sizilien an der Kette, nachdem Kapitänin Carola Rackete es unerlaubt nach Italien gesteuert hatte. Foto. Chris Grodotzki / Jib Collective/Sea-Watch.org

    Dass Italien im Kampf gegen die Migration aus Nordafrika Seenotretter ins Visier nimmt, ist nicht neu. Nun drohen den Helfern exorbitante Strafen, wenn sie unerlaubt nach Italien fahren. Das Gesetz ist umstritten. Auch Brüssel nimmt es unter die Lupe.

  • Debatte über Seenotrettung

    Fr., 26.07.2019

    Retter: Mindestens 70 Tote bei Bootsunglück im Mittelmeer

    Nach einem schweren Bootsunglück vor der Küste Libyens werden 115 Migranten vermisst.

    Ein Ende des erbitterten Streits über die Seenotrettung ist nicht in Sicht. Wird der Tod vieler Menschen im Mittelmeer etwas daran ändern?

  • Flüchtlinge im Mittelmeer

    Fr., 12.07.2019

    72 Leichen nach Bootsunglück geborgen

    Verlassenes Schlauchboot im Mittelmeer.

    Weiterhin sterben Flüchtlinge im Mittelmeer. Die Uno fordert die Europäer zum Umdenken bei der Rettung von Menschen auf. Die Situation für Flüchtlinge in Libyen sei unhaltbar.

  • Migration

    Fr., 12.07.2019

    UN mahnt Europa zu neuen Rettungsaktionen im Mittelmeer

    Genf (dpa) - Die unhaltbaren Zustände für Flüchtlinge und andere Migranten in Libyen müssen die Europäer und andere Aufnahmeländer nach Überzeugung der Vereinten Nationen zum Umdenken zwingen. Die Europäer sollten ihre eingestellten Such- und Rettungsaktionen im Mittelmeer wieder aufnehmen, verlangte unter anderem das Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Die Rückführung von Migranten nach Libyen, die auf dem Mittelmeer gerettet werden, müsse gestoppt werden. Libyen sei ein gefährliches Pflaster.

  • Migration

    Di., 09.07.2019

    UNHCR fordert mehr EU-Engagement für Flüchtlinge in Libyen

    Berlin (dpa) - Die europäischen Staaten sollten nach Vorstellung des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen ihr Engagement für Flüchtlinge in Libyen deutlich verstärken. «Wir fordern die europäischen Regierungen auf, all ihre politischen Beziehungen zur libyschen Regierung zu nutzen, um eine deutliche Verbesserung der Lage für die Menschen in den Lagern zu erreichen», sagte der UNHCR-Repräsentant in Deutschland, Dominik Bartsch, der Zeitung «Die Welt». Ziel müsse die Freilassung aller Menschen aus den Lagern sein.

  • Haftar-Truppen unter Verdacht

    Mi., 03.07.2019

    44 Tote bei Angriff auf Migrantenlager in Libyen

    Hilfskräfte untersuchen das Migrantenlager nach dem Angriff.

    Für Tausende afrikanische Migranten führt der beschwerliche Weg nach Europa über Libyen. Dutzende von ihnen werden dort nun Opfer des blutigen Machtkampfs im Land. Die Vereinten Nationen sprechen von einem Kriegsverbrechen.

  • Zum siebten Mal in Folge

    Mo., 24.06.2019

    Asylbewerberzahl in Deutschland auf EU-Hoch

    Asylbewerber in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (ZAE) in Zirndorf. Im Jahr 2018 beantragten rund 184.000 Migranten Asyl in Deutschland.

    Fast 1,4 Millionen Menschen stellten 2015 einen Asylantrag in der EU. Seitdem sinkt die Zahl kontinuierlich. Diesen Trend bestätigen auch Daten für 2018. Seit Januar bewegt es sich allerdings in eine andere Richtung, wie aus einem EU-Bericht hervorgeht.

  • Auch Minderjährige dabei

    Fr., 21.06.2019

    UN appellieren an Europa: Sea-Watch-Migranten an Land lassen

    Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch hatte die Migranten am 12. Juni an Bord genommen.

    Mehr als eine Woche dauert die Blockade des Schiffs der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch nun. Während für die Geretteten seit Tagen kein Land in Sicht ist, kommen andere fast unbemerkt in Italien an.