Verbraucherzentrale Hamburg



Alles zur Organisation "Verbraucherzentrale Hamburg"


  • Verschwendung vermeiden

    Di., 27.03.2018

    Kann man das noch essen? - Neue Checkliste für Verbraucher

    Ob das noch genießbar ist? Ein Blick in die neue Liste hilft bei der Frage.

    Millionen Tonnen an Lebensmitteln werden jährlich weggeworfen, darunter ein großer Teil noch genießbarer Waren. Die Verbraucherzentrale Hamburg bietet Konsumenten nun einen kostenlosen Leitfaden an, um die Haltbarkeit von Essen beurteilen zu können.

  • Kündigungsfristen beachten

    Di., 20.03.2018

    Am besten gleich nach Abschluss Telefonvertrag kündigen

    Im Online-Kundenbereich mit einem Klick kündigen - so einfach ist es nur selten.

    Die Frist verpasst, wichtige Daten in der Kündigung vergessen oder keine Bestätigung erhalten. Es gibt viele Gründe, warum man länger in Verträgen verharrt als gewollt. Doch wenn Kunden ein paar Tricks beachten, ist richtiges Kündigen kein Hexenwerk.

  • Falsche Widerspruchsbelehrung

    Do., 15.03.2018

    Bei Rückabwicklung einer Lebensversicherung nicht nachlassen

    Lebens- und Rentenversicherungen können bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung auch nach Jahren rückwirkend abgewickelt werden. Auch wenn sich die Versicherer weigern.

    Erfolgte vor Abschluss einer Lebens- oder Rentenversicherung keine ausreichende Widerrufsbelehrung, können Kunden die Versicherung rückwirkend abwickeln. Aber was ist, wenn sich der Anbieter weigert?

  • "Mogelpackung des Jahres"

    Di., 23.01.2018

    Weniger drin zum gleichen Preis

    "Mogelpackung des Jahres": Weniger drin zum gleichen Preis

    Die Hamburger Verbraucherzentrale hat die "Mogelpackung des Jahres 2017" gekürt. Der "Gewinner" ist ein Müsli. Die Gründe für die Auszeichnung: Weniger Inhalt ohne Preisänderung, extra Zucker und weniger Vollkorn waren den Verbrauchern zu viel Mogelei.

  • Antidiskriminierungsstelle

    Mi., 20.12.2017

    Preise nach Geschlecht: Frauen zahlen manchmal drauf

    Besonders ausgeprägt sind die Preisunterschiede für Frauen und Männer bei Friseuren.

    Frauen verdienen weniger als Männer - und dann müssen sie für manche Dinge auch noch mehr bezahlen. Ob man das als Problem sieht, ist allerdings eine Frage der Perspektive.

  • Teure Absicherung?

    Di., 14.11.2017

    Wann sich eine Sterbegeldversicherung lohnt

    Eine Beerdigung kostet Geld. Diese Kosten wollen viele Senioren ihren Hinterbliebenen ersparen und schließen eine Sterbegeldversicherung ab. Doch es gibt Alternativen.

    Für die Beerdigung wollen viele Senioren vorsorgen. Zum Beispiel, um dem Ehepartner oder den Kindern diese Kosten zu ersparen. Eine Sterbegeldversicherung scheint dafür die ideale Lösung. Es gibt aber auch andere Wege.

  • Sehr umstritten

    Do., 09.11.2017

    Ohne Glyphosat? - So umgehen Verbraucher das Unkrautgift

    Verbraucher kommen auch im Supermarkt mit Glyphosat in Berührung - hier allerdings indirekt.

    An Glyphosat gibt es viel Kritik. Einerseits ist der Unkrautvernichter sehr wirksam, andererseits steht er im Verdacht, Krebs zu erregen. Verbraucher sollten daher wissen, wo sie mit ihm in Berührung kommen.

  • Ernährung und Garten

    Mi., 25.10.2017

    So können Verbraucher auf Glyphosat verzichten

    Verbraucher können Glyphosat einfach umgehen.

    Aktuell wird über die weitere Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat beraten. Das Herbizid gilt als sehr wirksam, steht aber im Verdacht, Krebs zu erregen. Verbraucher haben zwei Möglichkeiten, das Gift zu meiden.

  • Unrealistische Schlank-Diäten

    Fr., 07.07.2017

    Seriöse Trainer werben nicht mit Abnehmversprechen

    Wer sein Gewicht dauerhaft reduzieren will, sollte auf eine langfristige Ernährungsumstellung setzen.

    Aufgepasst bei Diät-Programmen aus dem Internet. Mit falschen Aussagen werben zahlreiche Anbieter für einen starken Gewichtsverlust in kurzer Zeit und wecken damit falsche Hoffnungen, so die Verbraucherzentrale Hamburg.

  • Geschlossene Fonds

    Mo., 19.06.2017

    Zu hohe Zinsprognosen: Emissionsprospekt ist fehlerhaft

    Wird in einem Prospekt die Zinsprognose zu positiv bewertet, ist dieser fehlerhaft. Anleger haben dann Anspruch auf Schadenersatz.

    Auf der Suche nach Rendite investieren Anleger mitunter in geschlossene Fonds. Denn die Anbieter stellen oft hohe Renditen von bis zu zehn Prozent pro Jahr in Aussicht. Das Problem: Nur wenige Fonds halten die Gewinnversprechen tatsächlich ein.