YPG



Alles zur Organisation "YPG"


  • Besuch in Ankara

    Sa., 26.10.2019

    Maas und Cavusoglu erteilen AKKs Syrien-Plan Abfuhr

    Bundesaußenminister Heiko Maas und sein türkischer Amtskollege Mevlüt Cavusoglu (r) geben nach ihrem Gespräch eine Pressekonferenz.

    Der türkische und der deutsche Außenminister stellen sich gemeinsam gegen eine außenpolitische Idee der deutschen Verteidigungsministerin. Wann hat es so etwas schon einmal gegeben? Der Koalitionskrach über die Syrien-Politik spitzt sich zu.

  • Konflikte

    Sa., 26.10.2019

    Cavusoglu: Mangelnde deutsche Unterstützung für Türkei

    Ankara (dpa) - Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat während des Besuchs seines Amtskollegen Heiko Maas in Ankara Deutschland scharf kritisiert. Bezugnehmend auf die türkische Offensive in Nordsyrien gegen die kurdische YPG-Miliz sagte er in einer gemeinsamen Pressekonferenz, «vor allem aus Deutschland» werde «ungerechte und schwere Kritik» gegen die Türkei laut. Das passe nicht zu den tief verwurzelten Bündnisbeziehungen. Er habe Maas gesagt, dass die türkische Gemeinde in Deutschland «sehr besorgt» sei und sich «unter Druck gesetzt und einsam» fühle.

  • Pentagon-Plan

    Fr., 25.10.2019

    Zusätzliche US-Truppen zum Schutz von Ölfeldern in Syrien?

    Ein US-Soldat im Frühjahr 2018 an einer Frontlinie in Syrien.

    Nach dem US-Abzug aus Nordsyrien fühlen sich viele Kurden vom bisherigen Kampfgefährten im Stich gelassen. Nun könnten aber doch zusätzliche US-Soldaten in Syrien zum Einsatz kommen - jetzt allerdings im Osten des Landes.

  • Chaotische US-Syrien-Politik

    Fr., 25.10.2019

    Friedensstifter Trump?

    Donald Trump im Oval Office.

    US-Präsident Trump behauptet, «zahllose Leben» in Nordsyrien gerettet zu haben. Dabei hat er dem tödlichen Chaos dort erst den Weg bereitet. Verlierer seiner erratischen Außenpolitik sind auch die USA selbst.

  • Kämpfe in Nordsyrien

    Fr., 25.10.2019

    SPD-Chefin droht mit Sanktionen gegen die Türkei

    Malu Dreyer Mitte September in Berlin. Die kommissarische SPD-Chefin hält auch Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei für möglich.

    Berlin (dpa) - Die kommissarische SPD-Chefin Malu Dreyer hat im Konflikt um Nordsyrien mit Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei gedroht. «Sollte Ankara nicht einlenken, können Wirtschaftssanktionen der nächste Schritt sein», sagte Dreyer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

  • USA machen nicht mit

    Do., 24.10.2019

    Nato reagiert verhalten auf Kramp-Karrenbauers Syrien-Plan

    Annegret Kramp-Karrenbauer beim Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel.

    In Deutschland musste die Verteidigungsministerin für ihren Syrien-Plan viel Kritik einstecken. Auch auf dem internationalen Parkett löst Annegret Kramp-Karrenbauer damit keine Begeisterung aus. Aber zumindest stößt sie auf offene Ohren.

  • Konflikte

    Do., 24.10.2019

    Syrische Kurden werfen Türkei Bruch der Waffenruhe vor

    Damaskus (dpa) - Syriens Kurden werfen der Türkei einen Bruch der Waffenruhe im Norden des Bürgerkriegslandes vor. Die türkische Armee und ihre lokalen syrischen Verbündeten hätten drei Orte in der Nähe der Stadt Al-Hassaka angegriffen, erklärte ein Sprecher der von der Kurdenmiliz YPG angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte über Twitter. Auch die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete von Kämpfen in dieser Region. Am Mittwochabend seien SDF-Kräfte mit protürkischen syrischen Rebellen zusammengestoßen.

  • Nach Abzug von US-Truppen

    Mi., 23.10.2019

    Trump: Türkei verkündet dauerhafte Waffenruhe in Nordsyrien

    Nachschub: Ein Lkw der türkischen Streitkräfte, bringt gepanzerte Personentransporter über die Grenze zu Syrien.

    Mit dem Abzug von US-Truppen hat Präsident Trump der Türkei den Einmarsch in Syrien ermöglicht und sich viel Kritik eingehandelt. Nun nimmt Trump für die USA in Anspruch, die Offensive gestoppt und das Leben «vieler, vieler Kurden» gerettet zu haben.

  • Konflikte

    Mi., 23.10.2019

    Nach Einigung mit Türkei: Russland rückt in Nordsyrien vor

    Moskau (dpa) - Russische Einheiten sind in Nordsyrien an die türkische Grenze vorgerückt und setzen damit ein Abkommen zwischen Ankara und Moskau zum Abzug der Kurdenmiliz YPG aus dem Gebiet um. Ein Konvoi der russischen Militärpolizei habe den Fluss Euphrat überquert, hieß es der Agentur Tass zufolge. Syrische Militärkreise berichteten, russische Militärpolizisten seien mit vier Fahrzeugen in die Grenzstadt Kobane eingerückt. Die russische Militärpolizei soll mit syrischen Grenzeinheiten sicherstellen, dass sich die YPG aus einem 30 Kilometer tiefen Streifen entlang der Grenze zurückzieht.

  • Einigung für Nordsyrien

    Mi., 23.10.2019

    Die Gewinner heißen Putin, Erdogan und Assad

    Kremlchef Putin und der türkische Präsident Erdogan schaffen in Syrien Fakten.

    Kremlchef Putin und der türkische Präsident Erdogan schaffen in Syrien Fakten, mit denen sie ihren eigenen Einfluss ausbauen. Der Vorschlag Kramp-Karrenbauers kommt in ihren Plänen nicht vor.