André Auer



Alles zur Person "André Auer"


  • Krüßing

    Di., 11.04.2017

    Weltlich und kurzweilig

     

    Den weltlichen Teil des Krüßing-Programms haben die Mitarbeiter des Arbeitskreises Kultur Anfang der Woche in einer Pressekonferenz vorgestellt.

  • „Warendorf Plus“ weiter engagiert

    Do., 06.04.2017

    Man kann zu gut darüber hinweg sehen

    Die Infostele am Theater am Wall (l.) ist so zurückhaltend gestaltet, dass sie leicht übersehen werden kann, findet Jürgen Haritz, der Vorsitzende des

    So schön zurückhaltend die Edelstahlkonstruktion auch gestaltet sei: „Die Chance, daran vorbei zu laufen, ist relativ groß“, sagt „Warendorf-Plus“-Vorsitzender Prof. Dr. Jürgen Haritz. Die mediale Informationssäule – vom Verein im Oktober aufgebaut – hat also noch Potenzial.

  • Baustellenmarketing Marktplatz

    Do., 16.02.2017

    Solidarität trifft Geschäftssinn

    In eine Großbaustelle hat sich der Marktplatz verwandelt. Um die Kunden während des Langzeitprojektes bei Laune zu halten, treffen sich die Anrainer monatlich im Quartiersbüro und planen gemeinsame Aktionen.

    An Ideen mangelt es den Gesprächsteilnehmern nicht. Hinter einigen – noch nicht spruchreifen – Plänen stehen zwar Fragezeichen. Sicher ist jedoch: Warendorfs Bürger werden sich kreativ beteiligen können. Wichtig ist den Gewerbetreibenden außerdem, abwechslungsreiche Aktionen für Kinder anbieten zu können. Einige Veranstaltungen konnten schon konkret terminiert werden. So wird an einem großen Bergfest mit Live-Musik am 22. Juli gefeilt. Definitiv angeboten wird auch das Late-Night-Shopping bis 22 Uhr am 31. März.

  • Warendorf second: André Auer steckt hinter Video-Clip

    Di., 14.02.2017

    Wie Aulke zu Wibbelts Pöggsken kommt

    Den kleinen Patzer im Video-Clip „Warendorf second“ werden die meisten André Auer nicht übel nehmen, ihn vielleicht sogar überlesen und überhören. Das „Pöggsken“ stammt selbstverständlich nicht aus der Feder von Anton Aulke, sondern vom Heimatdichter Augustin Wibbelt. Der Fehler wurde gestern umgehend korrigiert. Im überarbeiteten Clip bekommt Wibbelt sein „Pöggsken“ wieder.

  • Warendorf-second-Video

    Di., 14.02.2017

    Warum nicht Warendorf first?

    In der Facebook-Gruppe „Du bist Warendorfer, wenn...“ finden einige: Genau anders herum sollte es sein: Warum nicht Warendorf first.“ Eigentlich eine tolle Idee, nach den vielen Negativschlagzeilen rund um das abgesagte Street-Food-Festival.

  • Jour Fixe

    Mo., 13.02.2017

    Ein Abend im Zeichen der kulturellen Vielfalt

    Wie gut der Karneval ins Jour-Fixe-Programm passt, bewiesen Prinz Tönnie I., hier mit Tochter Nina (r.) und weiteren WaKaGe-Ballett-Tänzerinnen sowie Vertretern der übrigen karnevalistischen Formationen

    Kulturelle Vielfalt! Das war das Stichwort, mit dem Peter Lackamp, Säckelmeister der Warendorfer Karnevalsgesellschaft, die Zuschauer zum Jour Fixe am Freitag begrüßte. „Wir wollen Vielfalt leben“, sagte Lackamp und verwies damit auf das bunte Programm des Abends, eine Mischung aus Tanz, Lyrik, Musik und Comedy. Bunt war auch gleich der erste Auftritt: Der Jour Fixe begann mit einer eindrucksvollen Aufführung von Tänzerinnen aus dem WaKaGe-Ballett, die in glänzend blauen Kleidern Choreographien zu verschiedenen Musikstücken präsentierten.

  • Bogen für Anlieger nicht überspannen

    Mi., 08.02.2017

    Absage für Street-Food-Festival

    Einer Anfrage für ein Street-Food-Festival am Lohwall erteilte die Stadt eine Absage.

    „Wir wollten den Bogen für die Anlieger am Lohwall nicht überspannen,“ begründete André Auer vom Stadtmarketing in der Sitzung des Hauptausschusses den ablehnenden Bescheid für das Street-Food-Festival. Aus Lärmschutzgründen, umrahmt werden sollte die Essensmeile mit Musik, wolle man nicht noch mehr Veranstaltungen als die bereits bekannten in diesem Jahr am Lohwall durchführen.

  • Nachbesprechung mit kritischen Tönen

    Mi., 18.01.2017

    Tatort-Kommissar besucht WWW

    Vorbildlich: In historischer Tracht bieten diese Weihnachtsmarkt-Beschicker ihre Krippen feil. Die Marktordnung sieht das so vor. Ein leidiges Thema, das jetzt wiederholt bei der Nachbesprechung auf den Tisch kam.

    Das Warendorfer Weihnachtswäldchen holt ein greifbares Stück Natur in die Stadt, möchte sich durch Ruhezonen im Tannenwald bewusst von den Märkten in der Region absetzen. Das hat sich sogar bei Tatort-Kommissar Freddy Schenk (Dietmar Bär) rumgesprochen, so Susanne Bollmann (Warendorf Marketing). Gesichtet wurde er am Stand von Adelheit Büscher (Adela-Textil) und auf Warendorf aufmerksam geworden sei er durch einen Fernsehbeitrag. Die Marktbeschicker zogen jetzt Bilanz.

  • Weihnachtswäldchen ist beendet

    So., 18.12.2016

    Das Konzept ist aufgegangen

    Martin Schulte  von der Aktion Kleiner Prinz hatte den richtigen Weihnachtsbaum für Svetlana und Sophia Bähr. Die beiden erstanden den Baum gegen einen kleinen Obolus.

    Mit dem Verkauf der Weihnachtsbäume ist am Sonntagabend das Weihnachtswäldchen auf dem Marktplatz zu Ende gegangen. Die Organisatoren ziehen ein positives Fazit und sind gedanklich schon beim Weihnachtswäldchen anno 2017.

  • Verein TaW

    Fr., 02.12.2016

    Wallmeier geht, Rother kommt

    Mit neuer Führung will der Vorstand die bisherige erfolgreiche Tätigkeit für das Theater am Wall fortsetzen (von links): Maria Kleickmann, Johannes Austermann, Raphaela Lagrange, André Auer, Maria Rother, Alfred Kiel, Margret Bergmann und Armin Bückmeier. Erste Amtshandlung als neue Vorsitzende des TaW. war für Maria Rother (kl. Bild, links), Angela Hinzen und Clemens Wallmeier für hervorragende langjährige Führungsarbeit im Verein zu danken.

    Er ist Mitbegründer und das Urgestein des vor 20 Jahren gegründeten Vereins TaW, ein gemeinnütziger Verein, der in Kooperation mit der Stadt Warendorf das Theater am Wall bespielt: Clemens Wallmeier. Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins am Mittwoch hat er nun sein Amt als Vorsitzender niedergelegt. Keine Überraschung.