Anis Amri



Alles zur Person "Anis Amri"


  • Innere Sicherheit

    Do., 17.01.2019

    Zimmergenosse von Amri: früh auf Extremismus hingewiesen

    Berlin (dpa) - Ein Zimmergenosse des späteren Attentäters Anis Amri hat nach eigenen Angaben frühzeitig wegen dessen islamistischer Gesinnung Alarm geschlagen. Bereits im Herbst 2015 habe er den Leiter der Asyleinrichtung in Emmerich, in der er mit Amri einen Monat lang das Zimmer teilte, durch einen befreundeten Dolmetscher über seine Bedenken informiert, sagte der heute 26-jährige Syrer Mohamed J. am Donnerstag im Untersuchungsausschuss des Bundestags.

  • Hintergrund

    Di., 08.01.2019

    Faktencheck: Gab es nach dem Berlin-Anschlag Staatstrauer?

    Faktencheck der dpa.

    Die AfD wirft der Bundesregierung um Kanzlerin Merkel vor, sie habe nach dem Attentat vom Breidscheidplatz zu wenig Anteilnahme gezeigt, eine Staatstrauer habe es nicht gegeben. Stimmt das?

  • Terrorgefahr bleibt hoch

    So., 30.12.2018

    Sechs Anschläge verhindert: Keine Entwarnung für 2019

    Ein bewaffneter Polizist mit Sicherheitsweste in einem Bahnhof: Die Terrorgefahr im Land ist weiter hoch.

    Sicherheitsbehörden, die durch Hunderte von IS-Rückkehrern und Möchtegern-Dschihadisten herausgefordert sind. Riskante Grenzverschiebungen am rechten Rand. Auch wenn die Lage hierzulande besser ist als in Frankreich: Die Terrorgefahr in Deutschland bleibt 2019 hoch.

  • Terrorismus

    Mi., 19.12.2018

    Gedenken an Terroranschlag in Berlin vor zwei Jahren

    Berlin (dpa) - Zwei Jahre nach dem Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt hat Berlin mit einem stillen Gedenken an die Opfer und Hinterbliebenen erinnert. An der Gedächtniskirche auf dem Breitscheidplatz versammelten sich am Morgen rund 100 Menschen, darunter Berliner Politiker und viele Angehörige von Opfern. Sie verharrten in einer Schweigeminute und legten auf den Stufen des Mahnmals - ein goldener Riss im Boden - Rosen nieder. Am 19. Dezember 2016 war der islamistische Attentäter Anis Amri mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt gefahren. 12 Menschen wurden getötet, mehr als 70 verletzt.

  • Stilles Gedenken

    Mi., 19.12.2018

    Gedenken an Terroranschlag in Berlin vor zwei Jahren

    Eine Frau zündet am Breitscheidplatz am Mahnmal vor einer israelischen Fahne ein Kerzenlicht ab.

    Die Trauer ist auch am zweiten Jahrestag nicht verblasst. Hinterbliebene und Überlebende des islamistischen Anschlags vom 19. Dezember 2016 in Berlin kommen zu dem Platz, an dem Leben ausgelöscht oder entscheidend verändert wurde.

  • Terrorismus

    Mi., 19.12.2018

    Kränze für die Opfer - Gedenken an Weihnachtsmarkt-Anschlag

    Berlin (dpa) - Zwei Jahre nach dem Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz ist in Berlin mit einem stillen Gedenken der Opfer und Hinterbliebenen gedacht worden. An der Gedächtniskirche versammelten sich rund 100 Menschen. Auf den Stufen vor dem Mahnmal für die Opfer lagen mehr als ein Dutzend Kränze. Gekommen war auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller. Am 19. Dezember 2016 war der islamistische Attentäter Anis Amri mit einem entführten Lastwagen in den Weihnachtsmarkt gefahren. Bei dem Anschlag wurden 12 Menschen getötet und mehr als 70 verletzt.

  • Was geschah am...

    Di., 18.12.2018

    Kalenderblatt 2018: 19. Dezember

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 19. Dezember 2018:

  • Treffpunkt für Salafisten

    Di., 18.12.2018

    Terror-Finanzierung? Ermittler durchsuchen Berliner Moschee

    Ermittler durchsuchen im Berliner Stadtteil Wedding Räume einer Moschee.

    Einige Berliner Moscheen gelten als Treffpunkte der islamistischen Szene. Manche Prediger stehen im Verdacht, Beziehungen zu Terroristen zu unterhalten. Nun schlägt die Berliner Polizei zu, um Beweise für solche Aktivitäten zu finden.

  • Kampf um Entschädigung

    Mo., 17.12.2018

    Besitzer des Berliner Terror-Lkws gibt auf

    Menschen stehen vor dem LKW, mit dem ein Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin verübt worden war (Archivbild).

    Warschau/Sobiemysl (dpa) - Rund zwei Jahre nach dem Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz hat der polnische Speditionsbesitzer Ariel Zurawski seinen Kampf um deutsche Entschädigungszahlungen vorerst aufgegeben.

  • Neu eingerichtetes Amt

    So., 16.12.2018

    Berliner Terroranschlag: Opferbeauftragter weiter gefragt

    Am 19. Dezember 2016 war der Terrorist Anis Amri mit einem Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast. Er tötete 12 Menschen und verletzte mehr als 70 teils schwer.

    Berlin (dpa) - Der Terroranschlag an der Berliner Gedächtniskirche vor zwei Jahren hat nach Ansicht des Opferschutzbeauftragten Edgar Franke eine Zäsur in Deutschland dargestellt.