Armin Laschet



Alles zur Person "Armin Laschet"


  • Unfälle

    Di., 29.10.2019

    Laschet zu Altmaier-Sturz: «Uns allen stockte der Atem»

    Dortmund (dpa) - Nach dem Sturz von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) beim Digitalgipfel in Dortmund hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) seinen Eindruck von dem Unfall geschildert und zugleich gute Besserung gewünscht. Laschet hatte am Dienstagmorgen unmittelbar vor Altmaier gesprochen und sah dessen Sturz beim Verlassen der Bühne aus direkter Nähe. «Uns allen stockte der Atem. Gut, dass sofort ein Arzt und Medizinprofessor bei ihm war. Peter Altmaier konnte allen Helfern noch danken, bevor er ins Krankenhaus gebracht wurde. Ich wünsche ihm von Herzen eine baldige Genesung», sagte Laschet am Rande des Digitalgipfels der Deutschen Presse-Agentur.

  • Zank um Bedürftigkeitsprüfung

    Mo., 28.10.2019

    CDU-Vize Laschet fordert Härte im Grundrentenstreit mit SPD

    Wird bald mehr im Portemonnaie sein? Spitzenvertreter von Union und SPD konnten sich beim Streitthema Grundrente wieder nicht einigen.

    Berlin (dpa) - Im Koalitionsstreit um die Grundrente hat der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet eine harte Haltung der Union gegenüber der SPD verlangt.

  • Fußball

    Mo., 28.10.2019

    Nationaltorwart Neuer erhält den NRW-Verdienstorden

    Torwart Manuel Neuer erhält am Mittwoch den NRW-Verdienstorden.

    Düsseldorf (dpa) - Fußball-Nationaltorhüter Manuel Neuer erhält am kommenden Mittwoch (12.30 Uhr) von Ministerpräsident Armin Laschet den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen. Der 33 Jahre alte gebürtige Gelsenkirchener werde für «sein vorbildliches soziales Engagement» ausgezeichnet, teilte die Düsseldorfer Staatskanzlei am Montag mit. Ursprünglich sollte der frühere Schalker und jetzige Bayern-Keeper bereits am 14. April 2019 geehrt werden, doch musste der Termin kurzfristig abgesagt werden, weil sich Neuer im Bundesligaspiel der Münchner gegen Fortuna Düsseldorf verletzt hatte.

  • Konflikte

    Sa., 26.10.2019

    Laschet kritisiert Kramp-Karrenbauer für Syrien-Vorstoß

    Armin Laschet (CDU) gibt während der Jahreskonferenz der Ministerpräsidenten ein Interview.

    Berlin (dpa) - Der CDU-Vizevorsitzende Armin Laschet hat den Vorstoß von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer für eine internationale Schutzzone in Nordsyrien auffallend deutlich kritisiert. «Ich glaube, so etwas kann man besser abstimmen in einer Koalition», sagte er der «Augsburger Allgemeinen» (Online). Auf die Frage, ob es ein Fehler seiner Parteichefin gewesen sei, den Partner SPD nicht besser einzubinden, fügte der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen hinzu: «Es ist dadurch jedenfalls nicht leichter geworden.»

  • Konflikte

    Sa., 26.10.2019

    Laschet kritisiert Kramp-Karrenbauer für Syrien-Schutzzone

    Berlin (dpa) - Der CDU-Vizevorsitzende Armin Laschet hat den Vorstoß von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer für eine internationale Schutzzone in Nordsyrien auffallend deutlich kritisiert. «Ich glaube, so etwas kann man besser abstimmen in einer Koalition», sagte er der «Augsburger Allgemeinen». Auf die Frage, ob es ein Fehler seiner Parteichefin gewesen sei, den Partner SPD nicht besser einzubinden, fügte der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen hinzu: «Es ist dadurch jedenfalls nicht leichter geworden.»

  • Bundesländer

    Do., 24.10.2019

    Laschet pocht auf stärkere Rolle der Bundesländer

    Düsseldorf (dpa) - NRW-Ministerpräsident Armin Laschet fordert eine stärkere Rolle und bessere Finanzausstattung der an brauche Bundesländer. Man brauche eine bürgernahe Politik, die passgenaue Lösungen vor Ort liefere und keinen Zentralismus aus Berlin, sagte der CDU-Politiker der Düsseldorfer «Rheinischen Post» vor Beginn der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz. Wichtig sei ihm vor allem eine klare Aufteilung der Aufgaben- und Finanzverantwortung zwischen Bund und Ländern, so Laschet. Dazu müssten die Länder die Finanzmittel bekommen, die sie für die Erfüllung ihrer Aufgaben benötigten.

  • Sportpolitik

    Di., 22.10.2019

    «Bis Tokio» Klarheit über Olympia-Bewerbung für 2032

    Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, nimmt an der Presseveranstaltung der Olympia-Initiative Rhein-Ruhr teil.

    Selbstbewusst präsentiert die Rhein-Ruhr-Region Pläne für Olympische und Paralympische Spiele 2032: «Wir kriegen es hin.» Mit einem nationalen Konkurrenten rechnet sie nicht. Doch entscheidende Fragen sind offen: Kosten, Bürgerbeteiligung, Vergabetermin.

  • Spiele 2032

    Di., 22.10.2019

    NRW macht Druck: «Bis Tokio» Klarheit über Olympia-Bewerbung

    Wollen Olympia 2032 nach NRW holen: Sportmanager Michael Mronz (l) und Ministerpräsident Armin Laschet.

    Selbstbewusst präsentiert die Rhein-Ruhr-Region Pläne für Olympische und Paralympische Spiele 2032: «Wir kriegen es hin.» Mit einem nationalen Konkurrenten rechnet sie nicht. Doch entscheidende Fragen sind offen: Kosten, Bürgerbeteiligung, Vergabetermin.

  • Politik

    Di., 22.10.2019

    Laschet-Auftritt «war keine bierselige Veranstaltung»

    Köln/Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach dem umstrittenen Auftritt von Armin Laschet (CDU) beim Oktoberfest der Christdemokraten in Köln nimmt der Gastgeber der «Fühlinger Wiesn» den Ministerpräsidenten in Schutz. «Das war keine bierselige Veranstaltung», sagte CDU-Politiker Thomas Welter am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Vielmehr sei Laschet bewusst in den «Brennpunktbezirk» Chorweiler gekommen. Dass dort geplante Programm habe Laschet sogar noch verkürzt, weil er vorher noch im Landtag gewesen sei.

  • Sportpolitik

    Mo., 21.10.2019

    Nordrhein-Westfalen macht ernst mit Olympia

    Berlin (dpa) - Mit den Olympischen Spielen 2032 will Nordrhein-Westfalen einen Beitrag zu Frieden in der Welt und Vielfalt im Inneren leisten. Als ein «Signal gegen Rassismus und Antisemitismus und gegen das, was jetzt wieder hochkommt», möchte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, die Spiele verstanden wissen, um die sich die Region Rhein-Ruhr bewerben will. Die privatwirtschaftliche Initiative «Rhein Ruhr City 2032» präsentierte ihre Pläne in Berlin mit Spitzenvertretern der 14 möglichen Gastgeberkommunen.