Barbara Steffens



Alles zur Person "Barbara Steffens"


  • Quartiersentwicklung

    Sa., 30.04.2016

    Ministerin kommt nach Hiltrup-Ost

    Barbara Steffens. 

    Für den 19. Mai hat sich in Hiltrup-Ost Minister-Besuch aus Düsseldorf angesagt.

  • Gesellschaft

    Do., 28.04.2016

    Weniger Drogentote in NRW entgegen Bundestrend

    Berlin/Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Zahl der Drogentoten geht in Nordrhein-Westfalen entgegen dem Bundestrend zurück. Das geht aus dem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Bericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung hervor. Demnach starben 2015 bundesweit 1226 Menschen an Rauschgiftkonsum in Deutschland. Das bedeutet einen Anstieg um 194 Drogentote beziehungsweise um 18,8 Prozent. Bereits seit 2013 steigt die Zahl der Drogentote bundesweit wieder an.

  • Gesundheit

    Fr., 22.04.2016

    Meldepflicht für Pflegedienste in Nordrhein-Westfalen

    Gesundheitsministerin Barbara Steffens sitzt auf einer Pressekonferenz.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen müssen sich bis Ende Juni alle ambulanten Pflege- und Betreuungsdienste bei den zuständigen Aufsichtsbehörden anmelden. Darauf hat NRW-Pflegeministerin Barbara Steffens (Grüne) am Freitag hingewiesen. Bisher müssen Pflegedienste ihre Daten nur den Pflegekassen vorlegen. Durch die Meldepflicht sollen die Behörden bessere Kontrollmöglichkeiten erhalten. Für stationäre Pflegeeinrichtungen gibt es schon länger eine Meldepflicht.

  • Prostitution

    Do., 14.04.2016

    Steffens kritisiert geplantes Prostituiertenschutzgesetz

    Eine Prostituierte wartet auf ihre Kundschaft.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalens Emanzipationsministerin Barbara Steffens lehnt das geplante Prostituiertenschutzgesetz der Bundesregierung in weiten Teilen ab. Sie kritisierte unter anderem die darin vorgesehene Kondompflicht für Freier. Die Grünen-Politikerin sagte am Donnerstag in Düsseldorf, sie lehne darüber hinaus die geplanten Anmelde- und Beratungspflichten für Prostituierte ab. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht unter anderem vor, dass Betreiber von Bordellen künftig nur dann eine Erlaubnis für ihr Gewerbe erhalten, wenn sie bestimmte Standards erfüllen. In diesem Punkt stimme sie zu, sagte die Ministerin.

  • Gesundheit

    Do., 17.03.2016

    NRW-Kurorte können nur mit besseren Angeboten überleben

    NRW-Kurorte können laut Steffens nur mit besseren Angeboten überleben.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Gestresste Arbeiter, Familien mit kranken Kindern und gesundheitsbewusste ältere Menschen: Die 70 Kur- und Erholungsorte in Nordrhein-Westfalen könnten nach Ansicht der Landesregierung mit neuen Angeboten attraktiver werden. «In unserer stark beschleunigten Gesellschaft suchen immer mehr Menschen Oasen der Entschleunigung», sagte Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) am Donnerstag auf der ersten Kurortekonferenz des Landes mit Bürgermeistern und Tourismusmanagern in Düsseldorf.

  • Ärzte und Land wollen Patienten aufklären

    Mi., 04.11.2015

    Jedes dritte Antibiotikum falsch verordnet

    30 Prozent der Antibiotika-Gaben werden Studien zufolge unnötig verschrieben.

    Es ist eine Anspruchshaltung geworden: Häufig sehen sich Ärzte im Gespräch mit Patienten mit der Forderung konfrontiert, einen grippalen Infekt mit einem Antibiotikum zu behandeln. Obwohl eigentlich klar ist: Weder bei Erkältungen noch bei Grippe, Mumps oder Pilz-Erkrankungen wirkt die Arznei. Diese Fälle zählen zu jenen 30 Prozent der Antibiotika-Gaben, die Studien zufolge unnötig verschrieben werden. 

  • Gesundheit

    Di., 03.11.2015

    Aufklärung über Antibiotika: Jede dritte Verordnung unnötig

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Fast jede dritte Antibiotika-Verordnung ist Studien zufolge unnötig. Mit einer landesweiten Aufklärungskampagne will die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) Ärzte und Patienten jetzt zum Umdenken bewegen. Besorgniserregend sei vor allem, dass zunehmend sogenannte Reserve-Antibiotika verschrieben würden, sagte Steffens am Dienstag in Düsseldorf. Diese hochwirksamen Medikamente müssten aber schweren Krankheiten vorbehalten bleiben. Problematisch sei auch, dass viele Patienten ihre Ärzte zum Verschreiben von Antibiotika drängten. Vielen sei nicht klar, dass die Arznei nur gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren wirke. In rund 17 000 Wartezimmern in NRW sollen jetzt Informationsbroschüren für Aufklärung sorgen.

  • Zukunft der Krankenhäuser der Marien-Hospital GmbH

    Sa., 31.10.2015

    „Emsdetten findet nicht statt“

    Wie es mit dem Krankenhaus in Emsdetten weiter geht, ist immer noch unklar. Aber: Das Krankenhaus soll aus dem bettenplan gestrichen werden.

    Das Grevener Krankenhaus ist gerettet: Die Franziskus-Stiftung aus Münster wird es übernehmen. Aber was ist mit den anderen Häusern der Marien-Hospital GmbH? Ein Blick nach Emsdetten und Borghorst.

  • Ministerin Steffens in Telgte

    Sa., 03.10.2015

    Wege aus der Armut durch Pflege

    NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens war Teilnehmerin einer Diskussion der Kreis-Grünen zum Thema „Armut durch Pflege?“

    Die Zahlen lassen aufhorchen: Rund 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden von Angehörigen versorgt. Doch genau das ist das Problem, denn viele der Pflegenden können deshalb ihrer regulären Arbeit nicht mehr oder nicht mehr im notwendigen Umfang nachgehen.

  • Migration

    Fr., 25.09.2015

    Monheim führt als erste NRW-Stadt Gesundheitskarte für Flüchtlinge ein

    NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Als erste Kommune in Nordrhein-Westfalen will die Stadt Monheim im Kreis Mettmann die Gesundheitskarte für Flüchtlinge einführen. «Monheim war von allen Gemeinden die schnellste», sagte NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) am Freitag. Mit der Gesundheitskarte können Flüchtlinge, die akute Schmerzen haben oder krank sind, direkt zu einem Arzt gehen und müssen nicht mehr erst bei der Gemeinde nach einem Behandlungsschein fragen. Steffens rechnet damit, dass die ersten Karten im kommenden Januar ausgegeben werden.