Bernd Höcke



Alles zur Person "Bernd Höcke"


  • «Flügel»-Frontmann

    So., 14.07.2019

    Streit in der AfD um Rechtsaußen Höcke wird immer schärfer

    AfD-Chef Alexander Gauland hatte beim «Kyffhäusertreffen» des von Höcke gegründeten rechtsnationalen «Flügels» erklärt, die AfD sei nicht gegründet worden, um «einen Raum zu schaffen, in dem jeder alles sagen kann».

    Erfahrene Wahlkämpfer wissen: Die Wähler mögen keine zerstrittenen Parteien. Der AfD-Vorsitzende Meuthen versucht beim Wahlkampfauftakt in Brandenburg, den Laden zusammenzuhalten. Trotz des Streits um «Flügel»-Wortführer Höcke. Der geht aber umgehend in eine neue Runde.

  • «Wir lassen uns nicht spalten»

    Sa., 13.07.2019

    Wahlkampfauftakt in Brandenburg: AfD demonstriert Einigkeit

    AfD-Landeschef Björn Höcke beim Wahlkampfauftakt in Cottbus.

    Es ist der Wahlkampfauftakt der AfD in Brandenburg. Doch in Cottbus wird schnell klar, dass der eigentliche Star der Rechtspopulisten aus Thüringen kommt und Höcke heißt. Die Partei macht trotz des jüngsten Streits auf Geschlossenheit. Es gibt aber einen Schönheitsfehler.

  • Wahlen

    Sa., 13.07.2019

    Meuthen: AfD steht nicht vor der Spaltung

    Cottbus (dpa) - Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen ist dem Eindruck entgegengetreten, die Partei stehe wegen der Auseinandersetzung um den rechtsnationalen «Flügel» um Björn Höcke vor der Spaltung. «Nein, das tut sie ganz bestimmt nicht. Vergesst das Ihr Traumtänzer. Wir lassen uns nicht spalten», sagte Meuthen beim Wahlkampfauftakt der AfD Brandenburg in Cottbus. Er räumte ein, dass in der AfD manchmal gestritten werde, das sei aber Demokratie. Höcke hatte mit einer Kampfansage an den Parteivorstand vor einer Woche den Zorn vieler AfD-Politiker auf sich gezogen.

  • Landtag

    Sa., 13.07.2019

    Höcke und Meuthen treffen bei AfD-Veranstaltung aufeinander

    Cottbus (dpa) - Die AfD in Brandenburg startet heute in Cottbus ihren Wahlkampf - und dort treffen Thüringens AfD-Fraktionsvorsitzender Björn Höcke und Parteichef Jörg Meuthen aufeinander. Höcke hatte mit einer Kampfansage an den Parteivorstand vor einer Woche beim Treffen des rechtsnationalen «Flügels» der AfD den Zorn vieler aus der Partei auf sich gezogen. «Flügel»-Gründer Höcke hatte gesagt: «Ich kann euch garantieren, dass dieser Bundesvorstand in dieser Zusammensetzung nicht wiedergewählt wird.»

  • Mehrfache Treffen

    Fr., 12.07.2019

    AfD-Fraktionschefin Weidel und Rechtsaußen Höcke im Dialog

    Alice Weidel und Björn Höcke bei einem Bundesparteitag der AfD.

    Vor zweieinhalb Jahren war Alice Weidel noch für seinen Parteiausschluss - jetzt geht die AfD-Fraktionschefin auf den Rechtsausleger Björn Höcke zu. Von einem «Bündnis» will sie allerdings nichts wissen.

  • Kommentar zur Entscheidung des Verfassungsschutzes

    Do., 11.07.2019

    Identitäre Bewegung als rechtsextremistisch eingestuft: Der richtige Schritt

    Die Identitäre Bewegung wird jetzt vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft. 

    Sie geben sich als nette Nachbarn, meist jung, hip und bürgerlich: Doch in Wahrheit verfolgen die Funktionäre der Identitären Bewegung verfassungsfeindliche Ziele. Die Behörden reagieren jetzt.

  • Nein zum «Personenkult»

    Mi., 10.07.2019

    100 AfD-Funktionäre proben Aufstand gegen Rechtsaußen Höcke

    Björn Höcke, AfD-Fraktionschef im Thüringer Landtag, stammt aus Rheinland-Pfalz.

    In der AfD rumort es kräftig. Im Zentrum der Kritik steht Björn Höcke, der von einigen seiner Anhänger regelrecht angehimmelt wird. Prominente AfD-Leute begehren nun auf. Andere warnen davor, kurz vor drei Landtagswahlen öffentlich schmutzige Wäsche zu waschen.

  • Parteien

    Mi., 10.07.2019

    Meuthen zeigt Verständnis für Anti-Höcke-Aufruf

    Berlin (dpa) - AfD-Chef Jörg Meuthen hat sich der Kritik am Partei-Rechtsaußen Björn Höcke angeschlossen. Dieser Aufruf wundere ihn nicht. Denn die massive Kritik am Auftreten und an manchen Äußerungen Höckes seien in der Partei sehr vernehmlich, sagte Meuthen der dpa. Zuvor hatten mehr als 100 Funktionäre und Mandatsträger der Partei in einem Appell «für eine geeinte und starke AfD» den «Personenkult» um Höcke scharf kritisiert. Sie warfen ihm vor, er habe die innerparteiliche Solidarität verletzt. Höcke hatte in einer Rede den AfD-Bundesvorstand scharf kritisiert.

  • Parteien

    Mi., 10.07.2019

    AfD-Funktionäre proben Aufstand gegen Höcke

    Berlin (dpa) - Der Thüringer AfD-Rechtsaußen Björn Höcke hat den Zorn prominenter Parteifreunde auf sich gezogen. In einem Appell «für eine geeinte und starke AfD» heißt es: Mit seiner Rede beim Kyffhäuser-Treffen habe Höcke die innerparteiliche Solidarität verletzt und sei den Mitgliedern in den Rücken gefallen. Der überwiegende Teil der Mitgliedschaft lehne zudem den exzessiv zur Schau gestellten Personenkult um Höcke ab. Zu den Unterzeichnern gehören der Bundesschatzmeister und mehrere Bundestagsabgeordnete. Höcke hatte den AfD-Bundesvorstand in seiner Rede massiv angegriffen.

  • Kommentar

    Mo., 08.07.2019

    Das Zerwürfnis in der AfD: Der „Flügel“ obsiegt

    Der als gemäßigt geltende AfD-Landeschef Helmut Seifen tritt ab. 

    Die AfD in NRW hat sich endgültig zerlegt. Auf dem Parteitag putschten die Kräfte von ganz rechts die gemäßigten Vorstände einfach weg. Dahinter steckt Björn Höcke, der rechte Flügelmann aus dem Osten.