Bernhard Günther



Alles zur Person "Bernhard Günther"


  • Energie

    Mo., 31.10.2016

    Fitch gibt RWE-Tochter Innogy besseres Rating als der Mutter

    Die Innogy RWE Zentrale in Essen.

    Essen (dpa) - Die RWE-Zukunftstochter Innogy ist von der Ratingagentur Fitch als vergleichsweise sicheres Investment eingestuft worden. Das im Oktober an die Börse gegangene Energieunternehmen erhielt die Einstufung BBB+ als sogenanntes «Investment Grade», wie Innogy am Montag mitteilte. Innogy liegt damit drei Bewertungsstufen über dem Niveau von spekulativen Anlagen und übertrifft auch die Konzernmutter RWE AG um eine Bewertungsstufe. Innogy-Finanzchef Bernhard Günther begrüßte die Einstufung: «Nur wenige Wochen nach dem erfolgreichen Börsengang freue ich mich über das erste eigene Rating von Innogy», sagte er.

  • Energie

    Fr., 14.10.2016

    Schmitz übernimmt Nachfolge von RWE-Chef Terium

    Der designierte Vorstandsvorsitzende von RWE, Rolf Martin Schmitz.

    Essen (dpa) - Der Energiekonzern RWE vollzieht nach dem Börsengang der Ökostromtochter Innogy den angekündigten Vorstandswechsel. Am Freitag bestellte der Aufsichtsrat den bisherigen Stellvertreter Rolf Martin Schmitz offiziell zum Nachfolger von Vorstandschef Peter Terium, der sich künftig auf die Innogy-Leitung konzentrieren wird. Das Finanzressort übernimmt Markus Krebber von Bernhard Günther, der ebenfalls künftig nur noch für die Tochter zuständig ist. Dagegen wird Personalvorstand Uwe Tigges noch bis Ende April 2017 diese Funktion für RWE und Innogy zusammen bekleiden, um letzte Verschiebungen von Mitarbeitern zwischen beiden Unternehmen zu managen.

  • Energie

    Do., 12.05.2016

    RWE startet überraschend gut ins neue Jahr

    Zentrale des Energiekonzerns RWE in Essen.

    RWE ist dank Millionengewinnen aus dem Energiehandel überraschend gut ins neue Jahr gestartet. Für das Gesamtjahr sieht es aber weiter düster aus, auch die Schulden steigen wieder. Gegen Milliardenlasten für den Atomfonds wollen die Essener notfalls auch allein kämpfen.

  • Energie

    Mo., 18.04.2016

    RWE-Finanzchef warnt Aktionäre

    Der Finanzvorstand von RWE, Bernhard Günther.

    Vor der Hauptversammlung bei RWE am Mittwoch ist die Stimmung angespannt. Finanzchef Günther gibt seinen Kommunal-Aktionären öffentlich Ratschläge. Die weisen das als Einmischung zurück.

  • Energie

    Do., 12.11.2015

    RWE rutscht weiter ab - Kundenverlust und rote Zahlen in England

    Neben dem anhaltenden Verfall der Strompreise im Großhandel kämpft RWE nun auch noch mit einem EDV-Desaster in Großbritannien.

    RWE hat keine glückliche Hand. Ein Desaster mit der EDV in Großbritannien belastet das ohnehin lahmende Geschäft. Wer nüchtern rechnet, stellt sich auf weitere Kürzungen der Dividende ein.

  • Energie

    Mi., 13.05.2015

    RWE-Gewinne schrumpfen weiter

    Angesichts abgesackter Strom-Großhandelspreise ging das RWE-Betriebsergebnis im ersten Quartal weiter um 5,1 Prozent auf 1,63 Milliarden Euro zurück.

    Der Energieriese RWE verdient immer weniger. Die Essener sorgen sich außerdem um Tausende Braunkohle-Jobs. Hoffnung machen dagegen die neuen Windkraftanlagen: Sie fangen an, Geld zu verdienen.

  • Energie

    Do., 13.11.2014

    Gewinn bei RWE schrumpft - Hoffnungsschimmer im Ausland

    RWE ist der zweitgrößte Energiekonzern des Landes. Foto: Angelika Warmuth

    Essen (dpa) - Für Deutschlands zweitgrößten Energiekonzern RWE geht es vorerst weiter bergab. Der stark gefallene Preis an der Strombörse und ein sinkender Gasabsatz wegen des sehr milden Winters sorgten in den ersten drei Quartalen für deutlich geschrumpfte Gewinne.

  • Energie

    Mi., 14.05.2014

    «Blutspuren» in der Bilanz: Deutlich weniger Gewinn bei RWE

    Der Energiekonzerns RWE hat das Gaskraftwerk in Lingen über den Sommer stillgelegt. Foto: Friso Gentsch

    Essen (dpa) - Beim zweitgrößten deutschen Energieversorger RWE geht es weiter abwärts: Nach einem Milliardenverlust im Vorjahr belasten fallende Großhandelspreise und der milde Winter das Geschäft. Der bereinigte Überschuss sank im ersten Quartal um über ein Drittel, wie RWE mitteilte.

  • Energie

    Do., 27.02.2014

    «Handelsblatt live»: RWE verbucht Milliardenverlust

    Essen (dpa) - Der Essener Energiekonzern RWE ist nach Informationen des «Handelsblatts» im vergangenen Jahr tief in die roten Zahlen gerutscht. Das Unternehmen habe unter dem Strich einen Verlust von knapp drei Milliarden Euro verbucht, berichtete die digitale Tageszeitung «Handelsblatt Live» am Donnerstag unter Berufung auf Aufsichtsratskreise. Der Fehlbetrag falle damit viel höher aus als zunächst erwartet. Zuletzt war über einen Verlust von etwa einer Milliarde Euro spekuliert worden. Es wäre der erste Nettoverlust des Unternehmens überhaupt. Eine RWE-Sprecherin wollte sich nicht zu den Informationen äußern.

  • Energie

    Mi., 14.08.2013

    RWE verschärft sein Sparprogramm

    Sinkende Börsenpreise für Strom durch den Boom von Erneuerbaren Energien bringen den RWE-Konzern in die Bredouille. Foto: Friso Gentsch

    Essen (dpa) - Die Energiewende mit dem Boom von Erneuerbaren Energien und sinkenden Börsenpreisen für Strom setzen den RWE-Konzern mächtig unter Druck. Bei der Vorlage der Halbjahreszahlen kündigte Finanzvorstand Bernhard Günther die Schließung von Kraftwerken in der konventionellen Stromerzeugung an.