Erich Schwartze



Alles zur Person "Erich Schwartze"


  • Blickpunkt der Woche

    Sa., 26.01.2019

    Kessel Buntes nach Art des Hauses

    Dieses Mal soll es was Deftiges geben, gewürzt mit medizinischer Versorgung, Entwicklung, Wohnen, Verkehr, Radverkehr und Umweltschutz.

    Dass die politischen Uhren in Gronau anders ticken als in anderen Städten ist nicht neu. Ein buntes Ratskollegium mit immerhin sechs Fraktionen und zwei fraktionslosen Ratsmitgliedern sorgt für ein breites Meinungsspektrum – sozusagen: ein Kessel Bun­tes nach Art des Hauses. Dieser Mix der politischen Farben und Vorstellungen führt bisweilen zu langen Debatten und am Ende oft zu Kompromissen bei den Ergebnissen. Das mag man – als Politiker, aber auch als regelmäßiger Beobachter der Sitzungen – gelegentlich bedauern, weil es viel Zeit kostet. Zugleich spiegeln die Ratszusammensetzung und der sich daraus ergebende Dialog (gelegentlich auch als Disput ausgetragen) lebendige Demokratie wider.

  • Die politischen Top-Ziele der FDP

    Di., 22.01.2019

    Medizinische Versorgung sicherstellen

    Die Sicherstellung einer am Patientenwohl ausgerichteten medizinischen Versorgung ist ein Ziel der FDP für 2019.

    Innenstadtentwicklung, Stärkung der sozialen Gerechtigkeit, Klima- und Umweltschutz oder Bürgermeisterwahl – die Fraktionen im Rat der Stadt haben sich für 2019 teilweise identische, teilweise aber auch sehr unterschiedliche Ziele gesteckt. Die WN-Redaktion hat zu Beginn der politischen Arbeit im neuen Jahr die Top-Themen erfragt. In dieser Folge kommt die FDP zu Wort.

  • Expertise der Denkmalpfleger offenbart:

    Mi., 14.11.2018

    „Ältestes bauliches Zeugnis“ von Epe

    Hinter den Trümmern des Gebäudes Oststraße 21 in Epe ragt der Neubau eines Rossmann-Marktes in die Höhe. Das abgebrochene Haus war nach Erkenntnis der Denkmalpflege „das älteste bauliche Zeugnis des Ortes“.

    UPDATE: 20.31 Uhr: Für die Denkmalpflege-Experten des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) gibt es keine Zweifel: Das Haus Oststraße 21 ist – nach dem Abriss muss man präziser sagen „war“ – ein Denkmal. Nach derzeitigem Kenntnisstand stellte das Haus „das älteste bauliche Zeugnis des Ortes“ dar.

  • Oststraße 21

    Di., 13.11.2018

    „Der Abriss war rechtmäßig“

    War der Abbruch des Hauses Oststraße 21 in Epe rechtmäßig oder nicht?` Vielleicht kommt es darüber schon am Mittwochabend in der Ratssitzung zu einer Diskussion.

    Für Bürgermeisterin Sonja Jürgens steht das Denkmalrecht über einer bereits erteilten Abbruchgenehmigung. Jurist Erich Schwartze kommt derweil zu einer anderen Einschätzung: „Nach Auffassung der FDP-Fraktion war der Abbruch rechtmäßig.“ Das klingt nach Zündstoff für die Ratssitzung am Mittwoch.

  • Hauptausschuss-Debatte zu Bäder-Unterschlagung

    Do., 08.11.2018

    „Hier soll nichts vertuscht werden“

    Blick ins Gronauer Hallenbad. Der Bäderbereich der Stadtwerke sorgt bereits seit Jahren für Schlagzeilen, nachdem hier Unterschlagungen im sechsstelligen Bereich offenbar wurden.

    Ein Teil der Debatte war schon erledigt, bevor sie überhaupt begann: Die Stadtwerke-Geschäftsführung hat nämlich den Prüfbericht der Rechnungsprüfung in Sachen Unterschlagung bei den Bädern bereits an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Das erfuhr der Hauptausschuss am Mittwochabend von Bürgermeisterin Sonja Jürgens.

  • Innenstadt: Rat spricht sich für Entwurf des Büros SAL aus

    Sa., 22.09.2018

    „Meilenstein für die Zukunft“

    Landschaftsarchitekt Stephans Bracht vom Büro SAL (Münster) stellte dem Rat die Planung für die Freiflächen in der Innenstadt vor, die im Zuge des Drio-Projektes neu gestaltet werden sollen.

    Die Planung verspricht ein neues Stadterlebnis, eine urbane Innenstadt, die zum Bummeln und Verweilen einlädt. Auf dem Weg dorthin hat der Rat der Stadt am Mittwochabend einen weiteren Schritt getan: Bei einer Gegenstimme sprach sich das Gremium dafür aus, die Gestaltung der Freiflächen in der City auf der Basis eines Entwurfes des Büros SAL (Münster) weiterzuführen und mit der Öffentlichkeitsarbeit zu beginnen.

  • Ratssitzung: Fragestunde und Grundsatz-Debatte

    Fr., 06.07.2018

    Haus Oststraße 21 sorgt für Zoff

    Für das Ensemble Oststraße 21 bis 25 liegt ein Antrag des Heimatvereins auf Unterschutzstellung als Denkmal vor. Das Haus Oststraße 21 (ganz links) soll im Zuge der Baumaßnahme Rossmann aber eigentlich abgerissen werden. Das Bauvorhaben Rossmann läuft, für die Nummer 21 liegt eine Abbruchgenehmigung vor. Die Stadt hat die Immobilie jetzt vorläufig unter Schutz gestellt und wartet auf die Expertise der Denkmalschützer.

    Die Themen Denkmalschutz und Ortsbildpflege standen eigentlich erst später auf der Tagesordnung der Ratssitzung am Mittwochabend, sorgten aber vorher für eine emotionale Stimmung. Denn als Sebastian Bröker und Holger Perrevort im Zuge der Einwohnerfragestunde zu Beginn der Sitzung ans Mikrofon traten, nahmen die beiden Investoren des Eper Rossmann-Marktes kein Blatt vor den Mund.

  • FDP beantragt Beratung

    Di., 19.06.2018

    Pfarrhaus-Abbruch wird Thema im Rat

    Der geplante Abbruch des Pfarrhauses St. Agatha wird auch den Gronauer Stadtrat beschäftigen.

    Die FDP-Fraktion fordert eine Ratsdebatte über den geplanten Abbruch des Eper Pfarrhauses und einen Neubau an der Stelle.

  • Antrag des Heimatvereins zur Ortsbild-Gestaltung

    Sa., 21.04.2018

    „Nachbarschaft ist auch Eper Kulturgut“

    Der Eper Heimatverein hat das Ziel für sich klar definiert. Er möchte mit der Aufstellung von Bebauungsplänen und durch eine Gestaltungssatzung verhindern, dass sich das Eper Ortsbild weiter in negativer Weise verändert. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf die jüngsten Bauvorhaben, die als „Flachmänner“ oder „Kästen“ in die Kritik geraten sind (WN berichteten).

  • Diskussion um Mietspiegel

    Fr., 09.03.2018

    Instrument gegen Mietwucher?

    Die Mieten steigen. Der Gronauer Rat diskutierte daher über das Für und Wider eines Mietspiegels.

    Soll für den Gronauer Wohnungsmarkt ein qualifizierter Mietspiegel erstellt werden? Diese Frage beschäftigte am Mittwochabend den Gronauer Rat. Die SPD-Fraktion hatte beantragt, Nutzen und Kosten für die Ausfertigung eines Mietspiegels zu ermitteln. Doch die Diskussion ging schon um das Pro und Kontra eines Mietspiegels überhaupt.