Gérard Collomb



Alles zur Person "Gérard Collomb"


  • Essen & Trinken

    Sa., 20.01.2018

    Starkoch Paul Bocuse ist tot

    Paris (dpa) - Der französische Spitzenkoch Paul Bocuse ist tot. Er starb im Alter von 91 Jahren, wie der französische Innenminister Gérard Collomb auf Twitter mitteilte. Der Spitzenkoch wurde weit über die Grenzen seines Heimatlandes hinaus zur Ikone der verfeinerten Lebensart mit exquisiten Speisen und Getränken. Bocuse gehörte zu den Vertretern der «Nouvelle Cuisine», eine Bewegung damals junger Köche, die die französische Küche entstauben wollten. Einfache Zubereitung, frische Zutaten, Regionalität - das waren die Grundlinien.

  • Kriminalität

    Mi., 10.01.2018

    Drei Festnahmen nach Millionenraub im Pariser Ritz-Hotel

    Paris (dpa) - Bei einem Raubüberfall auf das Pariser Luxus-Hotel Ritz haben fünf Tatverdächtige Schmuck im Millionenwert erbeutet. Wie der Radionachrichtensender Franceinfo unter Berufung auf Polizeikreise berichtete, schlugen die Täter am Abend mit Äxten Schmuckvitrinen in der Hotelhalle ein. Innenminister Gérard Collomb teilte mit, drei Tatverdächtige seien von Polizisten festgenommen worden. Zwei weitere Verdächtige sind nach Medienberichten noch auf der Flucht. Das traditionsreiche Ritz-Hotel liegt an der vornehmen Place Vendôme im Herzen der französischen Hauptstadt.

  • Jahrestag der Terrorserie

    So., 07.01.2018

    Frankreich gedenkt der Opfer von «Charlie Hebdo»

    Der französische Präsident Emmanuel Macron und die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo (Mitte, r), gedenken vor dem früheren Redaktionsgebäude des Satiremagazins «Charlie Hebdo» in Paris eine Schweigeminute der Opfer der islamistischen Anschlagsserie.

    Es waren dunkle Stunden in Paris: Im Januar 2015 griffen zwei Islamisten die Redaktion der Satirezeitung «Charlie Hebdo» an. Bei der Terrorserie wurden 17 Menschen in den Tod gerissen.

  • Nach Migrationsgipfel

    Di., 10.10.2017

    Frankreich will 10.000 Flüchtlingen Einreise ermöglichen

    Mehrere EU-Staaten wollen ausgewählten Flüchtlingen aus Afrika einen legalen Weg nach Europa öffnen.

    Paris (dpa) - Die Pariser Regierung will innerhalb von zwei Jahren 10.000 Flüchtlingen eine legale Weiterreise aus bestimmten Ländern außerhalb Europas nach Frankreich ermöglichen.

  • Terrorismus

    Di., 03.10.2017

    Anti-Terror-Ermittlung nach Gasflaschenfund in Paris

    Paris (dpa) - Nach einem Fund von vier Gasflaschen im vornehmen 16. Stadtbezirk von Paris haben Anti-Terror-Ermittler mehrere Menschen festgenommen. Einer der Verdächtigen sei als radikalisiert bekannt gewesen, sagte Innenminister Gérard Collomb dem Radiosender France Inter. Medien berichteten von insgesamt fünf Festnahmen. Die Flaschen waren am vergangenen Samstag in und vor einem mehrstöckigen Wohnhaus gefunden worden, berichteten Medien. Es gab demnach Vorrichtungen, um die Behälter in Brand zu setzen, dazu habe auch ein Mobiltelefon gehört. Um die Flaschen herum sei Benzin verschüttet worden.

  • Terrorismus

    Di., 03.10.2017

    Messerangreifer von Marseille lebte zeitweilig in Italien

    Paris/Rom (dpa) - Der Messerangreifer von Marseille hat zeitweilig in Italien gelebt. Der Tunesier habe italienische Ausweispapiere besessen und sich dort regulär aufgehalten, sagte der französische Innenminister Gérard Collomb dem Radiosender France Inter. «Das zeigt, dass man viel zwischen den Ländern austauschen muss.» Der mutmaßliche Islamist hatte am Sonntag am Bahnhof von Marseille zwei Cousinen mit einem Messer getötet. Der 29-Jährige wurde von Soldaten erschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat beanspruchte die Tat für sich.

  • Terrorismus

    Di., 03.10.2017

    Minister: Messerangreifer von Marseille lebte in Italien

    Paris (dpa) - Der Messerangreifer von Marseille hat zeitweilig in Italien gelebt. Der Tunesier habe dort italienische Ausweispapiere benutzt, sagte der französische Innenminister Gérard Collomb dem Radiosender France Inter. Der Mann war nach früheren Angaben der Staatsanwaltschaft in der Vergangenheit unter sieben verschiedenen Identitäten aufgefallen. Der mutmaßliche Islamist hatte am Sonntag am Bahnhof von Marseille zwei Frauen mit einem Messer umgebracht. Der Angreifer wurde von Soldaten erschossen.

  • Zwei Frauen getötet

    Mo., 02.10.2017

    IS reklamiert Messer-Attacke in Marseille für sich

    Mitglieder der Spurensicherung untersuchen den Tatort vor dem Bahnhof in Marseille.

    Panik am Bahnhof Saint-Charles in Marseille: Ein Bewaffneter greift Passanten an. Er tötet zwei Frauen, bevor Soldaten ihn erschießen. Die Behörden halten einen Anschlag für möglich. Die Terrormiliz IS beansprucht die Tat später für sich.

  • Terrorismus

    Mo., 02.10.2017

    Messer-Angreifer tötet zwei Frauen in Marseille - IS-Bekenntnis

    Marseille (dpa) - Nach einer tödlichen Messer-Attacke am wichtigsten Bahnhof von Marseille hat die Terrormiliz Islamischer Staat die Tat für sich beansprucht. Derweil untersuchten Ermittler weiter, ob es sich tatsächlich um einen Terroranschlag handelte. Der Angreifer tötete gestern zwei Frauen, bevor er von Soldaten erschossen wurde. «Diese Tat könnte terroristischer Natur sein, aber derzeit können wir das nicht bestätigen», sagte Innenminister Gérard Collomb. Die für Terrorfälle im ganzen Land zuständige Pariser Staatsanwaltschaft zog die Ermittlungen an sich.

  • Terrorismus

    So., 01.10.2017

    Terrormiliz IS bekennt sich zu Messer-Angriff in Marseille

    Berlin (dpa) - Die Terrormiliz IS hat den tödlichen Messer-Angriff in Marseille für sich beansprucht. Der Täter sei «Soldat» des IS, zitierte die auf die Auswertung dschihadistischer Propaganda spezialisierte Site Intelligence Group das IS-Sprachrohr Amak. Der Angreifer hatte Stunden zuvor zwei Frauen erstochen, bevor er von Soldaten erschossen wurde. «Diese Tat könnte terroristischer Natur sein, aber derzeit können wir das nicht bestätigen», sagte der französische Innenminister Gérard Collomb. Die für Terrorfälle zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt.