Horst Breuer



Alles zur Person "Horst Breuer"


  • Elke Seul stellt in der Mühle aus

    Di., 01.11.2016

    Freundin erkennt das Talent

    Bei der Arbeit: Elke Seul hat von „Malerfürst“ Marek Bieganik viele verschiedene Techniken gelernt, die sie in ihren Arbeiten immer wieder umzusetzen weiß.

    Es sind oft die kleinen Zufälle im Leben, die die Weichen für die Zukunft stellen. Elke Seul stimmte vor gut 20 Jahren dem Wunsch ihres Mannes zu, den Urlaub mal im heimischen Garten zu verbringen.

  • Affentheater von und mit Herbert Knebel

    Fr., 07.10.2016

    Männer ohne Nerven

    Männer ohne Nerven: Herbert Knebel und die Affentheater-Konsorten.

    Einen ganz besonderen Leckerbissen hält das Theater am Wall am 8. November um 20 Uhr für alle Freunde der gepflegten Comedy bereit. Und die Programmmacher des Theater am Wall geben es unumwunden zu: Sie haben lange darauf hingearbeitet.

  • Info-Abend zur Städtepartnerschaft

    Di., 27.09.2016

    Auf gutem Weg

    Volles Haus: Das Interesse am Info-Abend in der Alten Post zur Städtepartnerschaft mit Ingré (oben) war groß. Aus Warendorf berichtete Kulturfachbereichsleiter Horst Breuer (unten) über die gesammelten Erfahrungen.

    Die Städtepartnerschaft zwischen der französischen Gemeinde Ingré und der Stadt Drensteinfurt ist seit einigen Wochen beschlossene Sache. Wie sie inhaltlich aussehen und mit Leben gefüllt werden kann, darüber diskutierten am Montagabend Vertreter aus Vereinen, Verwaltung und Politik in der Alten Post.

  • Panne bei Online-Tickets: zum Glück nicht bei Storno

    Di., 06.09.2016

    Ansturm auf Storno-Karten

    Menschenschlangen gestern vor den Vorverkaufsstellen am Tourismusbüro (Emsstraße) und am Kulturbüro (Kurze Kesselstraße), um Karten für den satirischen Jahresrückblick „Storno“ am 3. Dezember im Theater am Wall zu ergattern. Innerhalb einer Stunde und fünf Minuten waren beide Vorstellungen ausverkauft.

    Eine kleine Panne gab es dann aber doch – und zwar, was die automatische Online-Freischaltung des Kartenvorverkaufs für das Theaterprogramm betraf. Zum Glück nicht für die Storno-Karten, aber für Herbert Knebel (8. November), das Silvester-Musical ( Nonsens) und weitere fünf Veranstaltungen. „Die automatische Freischaltung hat uns sieben Veranstaltungen komplett rausgehauen“, so Breuer. Gott sei dank sei der Supergau nicht bei Storno passiert. Karten für Herbert Knebel und die Silvestervorstellung gibt es noch genug.

  • Theater am Wall

    Sa., 14.11.2015

    Zusammenarbeit trägt Früchte

    TaW-aktiv: (v. l.) Benedikt Ratermann, Maria Rother, Raphaela Lagrange, Maria Kleikmann, Johannes Austermann, Angela Hinzen, André Auer und Clemens Wallmeier.

    Die Anzahl der Anwesenden war auch diesmal übersichtlich. Clemens Wallmeier sieht das positiv und wertet das als Zeichen, dass die Mitglieder mit der Arbeit des Vorstands und der Kommissionen einverstanden sind. Die Hauptversammlung des „Theater am Wall“ in der entspannten Atmosphäre des Dachtheaters (wo sonst?) wurde zu einer kurzweiligen Informationsveranstaltung rund um den Theaterbetrieb.

  • Ausstellung im Dezentralen Stadtmuseum

    So., 08.11.2015

    Für Schilking gebrannt

    Freuen sich auf viele Besucher: Kulturamtsleiter Horst Breuer (von links), Laurenz Sandmann (Altstadtfreunde), Hans-Günther Fascis (Vertreter der NRW-Stiftung), die Kuratoren Petra Sondermann und Alfred Georg Smieszchala sowie Marcell Perse (Museum Zitadelle Jülich) bei der Ausstellungseröffnung.

    „Man muss Feuer fangen, um für eine Sache brennen zu können. Und man merkt, wie sehr sie für Schilking gebrannt haben“, lobte Kulturamtsleiter Horst Breuer. Laurenz Sandmann von den Altstadtfreunden brachte derweil zum Ausdruck, wie stolz er auf die gelungene Ausstellung sei: „Sie haben damit einen fast vergessenen Künstler in das Gedächtnis der Menschen zurückgeholt.“ Das Dezentrale Stadtmuseum zeigt Arbeiten von Heinrich Schilking.

  • Jour fixe XXL

    Mo., 22.06.2015

    Zwischen Battle und Frieden

    Spektakuläre Einlagen präsentierte die Breakdance Gruppe der Tanzschule Ingrid bei ihrem Battle-Auftritt.

    Für den Jour fixe XXL tauschen die Akteure das Dachtheater gegen die große Bühne im TaW ein. Mit spektakulären Ergebnissen, wie der Jour fixe am Samstag zeigte.

  • Theatersaison: Mix aus ernsten und leichten Stücken

    Fr., 12.06.2015

    Liebesperlen zu Silvester

    Gestern im Theater am Wall: Während Clemens Wallmeier, André Auer und Horst Breuer (kleines Foto) das Programm der neuen Spielzeit 2015/16 vorstellten, fand im großen Saal eine Überprüfung der Lichttechnik statt..

    Diesmal war es den Machern gelungen, das Programmheft für die Theatersaison rechtzeitig vor den Sommerferien herauszubringen. Seit gestern ist es auf dem Markt. Die Hefte seien so begehrt gewesen, dass sie den Verteilern bereits aus den Fingern gerissen worden wären. „Die Leute warten regelrecht darauf.“ In diesem Jahr kommt das Programmheft im „Golddruck“ daher. Das Deckblatt ziert die denkmalgeschützte Tapete aus dem Foyer des Theaters am Wall – und die hat die Farbe Gold. Auf dem Deckblatt steht die Zahl 65. Nicht von ungefähr: Das Theatergebäude gibt es seit 65 Jahren.

  • Geschichte der Laurentiuskirche

    Fr., 08.08.2014

    600 Jahre Kirche in 20 Minuten

    Die Macher der Ausstellung: Antonius Stuke, Hans-Jürgen Weise und Horst Breuer mit Bürgermeister Jochen Walter (h.l.).

    Der Ratssaal ist für die Ausstellung umgebaut worden. Die Gäste sitzen auf historischen Kirchenbänken aus dem 16. Jahrhundert vor der Leinwand, an den Wänden hängen Kopien der Turm-Baupläne von 1914, dekoriert ist der Ratssaal mit Ausstellungsstücken aus dem Stadtmuseum wie altem Chorgestühl und einer Statue des Heiligen Laurentius. „Wir schlagen mit diesem Konzept zwei Fliegen mit einer Klappe“, sagt Kulturamtsleiter Horst Breuer, „zum einen zeigen wir die Kirchengeschichte, zum anderen bieten wir insbesondere am Samstag, wenn die Stadt illuminiert ist, einen Rückzugsort jenseits der Kirchen. Wer möchte, kann sich ausruhen und erfährt trotzdem Interessantes.“

  • Kleinhans-Ausstellung

    Di., 01.07.2014

    Religiös und mystisch

    Eröffneten die Kleinhans-Ausstellung: Neben Bürgermeister Jochen Walter und Horst Breuer (r.) waren Dr. Ulrich Schäfer, die beiden Söhne Egon und Basilius sowie Kleinhans’ Witwe Maria in das Rathaus gekommen.

    Das erste Exponat der aktuellen Ausstellung im historischen Rathaus befindet sich gewissermaßen mitten auf dem Marktplatz und wird dort tagtäglich von zahlreichen Warendorfern passiert: Der Marienbrunnen, entworfen und 1983 gefertigt von Bernhard Kleinhans.