Horst Seehofer



Alles zur Person "Horst Seehofer"


  • Attacken auf Grüne und AfD

    Fr., 18.10.2019

    CSU gibt Söder Rückenwind: Wiederwahl mit 91,3 Prozent

    Hervorragendes Ergebnis: Parteifreunde gratulieren CSU-Chef Markus Söder zu seiner Wiederwahl.

    Attacken auf Grüne und AfD, ansonsten gibt sich Markus Söder staatsmännisch. Er will die CSU als Stabilitätsanker im Bund präsentieren - und hat schon eine mögliche rasche Neuwahl im Blick.

  • Nach Anschlag in Halle

    Fr., 18.10.2019

    Bundesländer wollen jüdische Einrichtungen besser schützen

    Die Tür der Synagoge in Halle zeugt von den Schüssen des rechtsextremen Attentäters.

    «Ihr könnt uns nicht schützen», dieser Zuruf eines Bürgers nach dem Terroranschlag in Halle habe ihn betroffen gemacht, sagt Seehofer. Ihm sei es wichtig, dass auf die vielen Worte jetzt Taten folgten.

  • «Widerliche Kommentare»

    Do., 17.10.2019

    Scharfe Kritik im Bundestag an AfD nach Terror in Halle

    Innenminister Seehofer spricht in der Bundestagsdebatte zur Bekämpfung von Antisemitismus.

    Viele Politiker zeigen sich bestürzt über den Anschlag von Halle - auch Vertreter der AfD. Doch einzelne Reaktionen aus den Reihen der Rechtspopulisten sorgen bei den anderen Parteien für Empörung. Im Bundestag kontert die AfD.

  • Verfahren eröffnet

    Mi., 16.10.2019

    Salut-Jubel im Amateurfußball bereitet Sorgen

    Die türkischen Spieler salutierten nach dem Spiel in Frankreich.

    Im Amateurfußball beschäftigen sich die Sportgerichte mit Nachahmern des Salut-Jubels türkischer Nationalspieler. Vor dem kommenden Wochenende werden Schiedsrichter und Clubs sensibilisiert.

  • Nach Terroranschlag in Halle

    Di., 15.10.2019

    Ministerin Bär lehnt breite Überwachung der Gamer-Szene ab

    Die Bemerkungen von Innenminister Horst Seehofer zur Gamer-Szene haben für Unmut gesorgt - auch in seiner eigenen Partei.

    Digitalstaatsministerin Dorothee Bär warnt Bundesinnenminister Horst Seehofer, Computerspieler nach dem Anschlag in Halle «unter Generalverdacht zu stellen».

  • Debatte um rechten Terror

    Mo., 14.10.2019

    Polizei verlor Halle-Attentäter eine Stunde lang

    Menschen kommen nach einem ökumenischen Gedenkgottesdienst für die Opfer des Terroranschlags in Halle vor der Marktkirche in Halle (Saale) zusammen und stellen Kerzen ab.

    Die Synagoge war ohne Polizeischutz. Der Attentäter konnte nach seinen Schüssen die Stadt verlassen. Sachsen-Anhalts Innenminister muss jetzt viele Fragen beantworten. Reichlich Kritik erntet Seehofer, der Extremisten in Gamer-Foren aufspüren will.

  • Nach dem Anschlag von Halle

    Mo., 14.10.2019

    Auch aus CSU herbe Kritik an Seehofer-Äußerungen zu Gamern

    Gamer auf der Spielemesse Gamescom.

    Im CSU-Vorstand wurde Horst Seehofer lange nicht gesehen. Am Montag aber geht es dort um den Ex-Chef. Und es fallen deutliche Worte.

  • Nach Anschlag in Halle

    Mo., 14.10.2019

    Games-Community im Visier der Sicherheitspolitik

    Millionen Menschen spielen in Deutschland an der Konsole, am PC oder Smartphone oft stundenlang, ohne im Verdacht von rechtsextremen Umtrieben zu stehen.

    Innenminister Horst Seehofer will nach dem Anschlag in Halle die «Gamerszene» beobachten - und erntet von Gamern nur Spott. Dabei sind rechtsradikale Auswüchse im Gaming-Bereich unübersehbar. Nur sind diese mit klassischen Überwachungsmaßnahmen schwer kontrollierbar.

  • Rechtsextremisten im Visier

    So., 13.10.2019

    Wirbel um Seehofer-Äußerungen zur Gamerszene

    Auf einem Gaming-Laptop läuft ein auf einem Tisch, auf dem ein «Ego-Shooter»-Spiel läuft. Bundesinneniminster nimmt nach dem Anschlag von Halle die Gamerszene ins Visier.

    Der rechtsextreme Attentäter von Halle inszenierte seine Tat im Internet wie ein Videospiel. Online-Gameplattformen werden von Extremisten neben vielen anderen Kanälen auch zum Austausch genutzt. Der Innenminister äußert sich zum Thema - und erntet Entrüstung.

  • Extremismus

    So., 13.10.2019

    Wirbel um Seehofer-Äußerungen zur Gamerszene

    Berlin (dpa) - Nach dem Terroranschlag von Halle hat Bundesinnenminister Horst Seehofer davor gewant, dass Rechtsextremisten Gaming-Plattformen für ihre Zwecke nutzen. «Wir sehen, dass Rechtsextremisten das Internet und auch Gaming-Plattformen als Bühne für ihre rechtswidrigen Inhalte missbrauchen», erklärte Seehofer auf Twitter. Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer nannte Teile der Szene eine Plattform für Rechtsextremisten, «um sich zu vernetzen und um sich gegenseitig in ihrem Hass zu bestärken, zu messen und zu motivieren.»