Hubertus Zdebel



Alles zur Person "Hubertus Zdebel"


  • Münster-Präsenz im Bundestag

    Mi., 29.03.2017

    Fünf Kandidaten haben eine reelle Chance

    Diese Kandidaten aus Münster wollen in den Bundestag.

    Sehr unterschiedlich sind die Chancen münsterischer Kandidaten, dem nächsten Bundestag anzugehören.

  • Bundestagsabgeordneter Hubertus Zdebel (Die Linke) im Gespräch

    Mi., 22.02.2017

    Umweltpolitisch eine „fatale Regelung“

    Hubertus Zdebel an seinem „Arbeitsplatz“ im Bundestag. Am Freitag war er zu Gast in Gronau.

    „Wir brauchen eine bundeseinheitliche Regelung.“ Für den Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (Die Linke) steht außer Frage, dass die Bundesregierung mit Blick auf den sicheren Betrieb von Kavernen als Untertagespeicher weitere Schritte einleiten muss.

  • Info-Veranstaltung mit Hubertus Zdebel (Die Linke)

    Do., 16.02.2017

    Fracking und Urantransporte

    Hubertus Zdebel (MdB, Die Linke)

    Die Ratsfraktion Die Linke lädt am Montag (20. Februar) um 19 Uhr zu einer Informationsveranstaltung mit Hubertus Zdebel, Bundestagsabgeordneter der Linken, in die Gaststätte Concordia (Eper Straße 13) ein.

  • Über 1200 Wahlleute geben ihre Stimme ab

    So., 12.02.2017

    Neun Münsteraner wählen den Bundespräsidenten mit

    Diese sieben Münsteraner und Münsteranerinnen dürfen an der Bundespräsidentenwahl teilnehmen: (von links oben) Christoph Strässer, Prof. Dr. Thomas Sternberg, Maria Klein-Schmeink, Sybille Benning, Roland Kaiser, Marina Weisband und Hubertus Zdebel.

    (Aktualisiert) Als Ehre empfinden die Münsteraner die Teilnahme an der Wahl des Bundespräsidenten. Neben den Bundestagsabgeordneten sind drei weitere Gäste eingeladen, darunter Roland Kaiser, Marina Weisband und Prof. Dr. Thomas Sternberg.

  • Zdebel kandidiert für den Bundestag

    Di., 13.12.2016

    Linke will die Bima zum Thema machen

    Hubertus Zdebel (Linke)

    Münsters Linke hat Hubertus Zdebel als Direktkandidaten für den Bundestag nominiert. Was hat er vor?

  • „Parlamentarisches Frühstück“ diskutierte über das Berufsbildungsgesetz

    Mo., 04.07.2016

    Vier Politiker – ein Thema

    Zum „Parlamentarischen Frühstück“ kamen unter anderem Tobias Bollmann (CDU, 2.v.l.), Maria Klein-Schmeink (Bündnis 90/Die Grünen, 4.v.l.), Hubertus Zdebel (Die Linke, 5.v.l.) und Christoph Strässer (SPD, 6.v.l.).

    Vier Politiker, zehn Vertreter und Vertreterinnen der Auszubildenden, ein Thema: eine mögliche Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG).

  • Wer soll Gauck folgen?

    Mo., 06.06.2016

    „Jetzt ist eine Frau dran“

    Wer soll Gauck folgen? : „Jetzt ist eine Frau dran“

    Für Christoph Strässer steht bereits jetzt fest, wie es weitergehen sollte, wenn Bundespräsident Joachim Gauck – wie am Montag angekündigt – im März das Schloss Bellevue verlässt.

  • Linken-Bundestagsabgeordnete mit Bürgermeister auf Tour durch Flüchtlingsunterkünfte

    Fr., 01.04.2016

    „Das ist ja Absurdistan“

    Besuch in der Schöneflieth-Halle, Kathrin Vogler (zweite von links) und Hubertus Zdebel (vierter von links), Bundestagsabgeordnete der Linken informierten sich vor Ort

    Die Registrierungsstelle am FMO, die Schöneflieth-Halle und die ehemalige Hauptschule in Reckenfeld besuchten die beiden Linken-Abgeordneten Kathrin Vogler und Hubertus Zdebel gemeinsam mit Bürgermeister Peter Vennemeyer.

  • Linker zieht Halbzeitbilanz

    Di., 03.11.2015

    Zdebel kritisiert in Berlin Bima-Politik

    Hubertus Zdebel zieht Halbzeitbilanz als Linken-Bundestagsabgeordneter.

    Wenn es etwas gibt, das alle münsterischen Bundestagsabgeordneten vereint, ist es die Forderung nach dem Ausbau der Bahnstrecke zwischen Münster und Lünen.

  • Leerstand

    Di., 27.10.2015

    Kritik an Bundes-Immobilienanstalt

    Sympathisanten blockieren am Montagmorgen den Eingang zum ehemaligen Hauptzollamt an der Sonnenstraße und wollen so eine Räumung des besetzten Gebäudes verhindern.

    CDU-Ratsherr Frank Baumann hält nichts von Besetzungen. „Ich finde, das Gebäude muss jetzt vordringlich für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt werden“, meint er. Dies sei auch wichtiger als der Bedarf für ein soziales Zentrum.