Ingo Kramer



Alles zur Person "Ingo Kramer"


  • Parteien

    Fr., 12.01.2018

    Arbeitgeber: Rückkehr zur Parität kostet Firmen 5 Milliarden

    Berlin (dpa) - Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat das Sondierungsergebnis zwischen Union und SPD kritisiert. Die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung in der gesetzlichen Krankenversicherung sei ein «teurer Rückschlag» für die Unternehmen und bedeute eine Mehrbelastung der Wirtschaft von 5 Milliarden Euro, erklärte Kramer in Berlin. «Fakt ist: Schon bisher tragen wir als Arbeitgeber mehr als die Hälfte der Krankheitskosten. Wenn wir von wirklicher Parität sprechen wollen, dann müssen wir die Kosten für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall mit einbeziehen.»

  • Analyse

    Mi., 29.11.2017

    Schwereres Amt als der Papst: Martin Schulz und die GroKo

    100 Prozent für Martin Schulz bei seiner Wahl zum SPD-Chef im März 2017: Sein Vorgänger Sigmar Gabriel gratuliert.

    Die Arbeitgeber könnten sich auch mit einer weiteren Auflage von Schwarz-Rot arrangieren. Wenig Spaß macht das staatspolitische Manöver offenbar Martin Schulz. Doch in der SPD kommt es dabei auf ihren Spitzenmann an.

  • Wirtschaft

    Mi., 29.11.2017

    Schulz und Lindner bei Arbeitgebertag in Berlin

    Berlin (dpa) - Mitten in der Regierungskrise treten heute führende Politiker beim Deutschen Arbeitgebertag in Berlin auf. Darunter sind SPD-Chef Martin Schulz, der FDP-Vorsitzende Christian Lindner und Grünen-Chef Cem Özdemir. Unter anderen spricht auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet zu den mehr als 1000 erwarteten Gästen. EU-Chefunterhändler Michel Barnier wird über den Stand der Brexit-Verhandlungen berichten. Eröffnet wird die Veranstaltung von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, der gestern für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt worden war.

  • Bildung

    Fr., 25.08.2017

    Arbeitgeber fordern Priorität für Bildung

    Berlin (dpa) - Die Arbeitgeber in Deutschland erwarten von der künftigen Regierung politische Priorität für Investitionen in Bildung. «Jeder Euro für die Verbesserung unseres Bildungssystems ist bestens eingesetzt», sagte der BDA-Präsident Ingo Kramer der dpa. «Junge Menschen, die sich schwer tun, beruflich durchzustarten, brauchen in der Schule bessere Unterstützung.» Man müsse kein Hellseher sein, um zu ahnen, was der demografische Wandel für den Arbeitsmarkt und die Sozialsysteme bedeute. «Schon 2030 werden uns sechs Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter fehlen.»

  • Debatte um «Chancenkonto»

    Di., 18.07.2017

    Wirtschaft kritisiert Schulz' «Zukunftsplan»

    Im Zukunftsplan von Martin Schulz ist ein «Chancenkonto» zugunsten von Weiterbildung und Existenzgründung vorgesehen.

    Berlin (dpa) - Die Wirtschaft übt scharfe Kritik am sogenannten Zukunftsplan von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Im Zentrum steht das versprochene «Chancenkonto», ein Guthaben von bis zu 20.000 Euro für jeden Bürger zugunsten von Weiterbildung und Existenzgründung.

  • Urteile

    Di., 11.07.2017

    Wirtschaft erleichtert über Urteil zu Tarifeinheitsgesetz

    Karlsruhe (dpa) - Bei der Wirtschaft stößt das Karlsruher Urteil zum Tarifeinheitsgesetz auf Erleichterung. Das positive Signal sei, dass auch künftig Arbeitgeber und Arbeitnehmer wüssten, welcher Tarifvertrag für sie gilt und angewendet werden könne, sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Widersprüchliche Regelungen für dieselbe Arbeitnehmergruppe blieben damit ausgeschlossen. Der Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Rainer Dulger, sagte, ohne Tarifeinheit wäre der Flächentarif wertlos.

  • Verbände

    Di., 06.06.2017

    Arbeitgeberpräsident will Rente mit 63 über Bord werfen

    München (dpa) - Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer fordert von der nächsten Bundesregierung ein Überdenken der Rente mit 63. «Die Anreize zur Frühverrentung, also eigentlich müssen wir sie wieder über Bord werfen», sagte Kramer in München. «Wir müssen nicht Anreize schaffen, früher zu gehen, sondern Anreize, die längeres Arbeiten für diejenigen ermöglichen, die das wollen und können.» Kramer begründete seinen Vorschlag mit der Alterung der deutschen Bevölkerung: Bis 2030 würde deswegen die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter um etwa sechs Millionen zurückgehen.

  • «Schulz redet Land schlecht»

    So., 07.05.2017

    Arbeitgeber-Chef warnt eindringlich vor Rot-Rot-Grün

    SPD-Chef Martin Schulz macht die soziale Gerechtigkeit zu einem seiner wichtigsten Wahlkampfthemen.

    Berlin (dpa) - Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz vorgeworfen, mit seinem Fokus auf soziale Gerechtigkeit die Lebenswirklichkeit in Deutschland zu verzerren.

  • SPD auf Gewerkschaftskurs

    Do., 20.04.2017

    Bsirske lobt Gerechtigkeitswahlkampf von Schulz

    Bsirske fordert eine andere Steuerpolitik zur Finanzierung der sozialen Aufgaben und Investitionen.

    Deutschland ist ein reiches Land - trotzdem zieht Martin Schulz mit dem Ruf nach mehr Gerechtigkeit in den Bundestagswahlkampf. Der SPD-Kandidat bekommt dafür nicht nur Zuspruch.

  • Fehlende Erwerbstätige

    Mo., 17.04.2017

    Arbeitgeber: Deutschland braucht neue Zuwanderungspolitik

    Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer spricht sich für eine Zuwanderungspolitik aus, die sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes orientiert.

    In 10 bis 15 Jahren fehlen bis zu sechs Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter in Deutschland. Die Arbeitgeber fordern die Politik auf, sich intensiver um den demografischen Wandel zu kümmern.