Jeff Bezos



Alles zur Person "Jeff Bezos"


  • Internet

    Fr., 08.02.2019

    Jeff Bezos wirft Boulevardblatt Erpressung vor

    Seattle (dpa) - Amazon-Chef Jeff Bezos hat dem US-Boulevardblatt «National Enquirer» Erpressung mit übelsten Methoden vorgeworfen. In einem offen Brief erklärte der schwerreiche Unternehmer, das Blatt habe mit der Veröffentlichung intimer Privatfotos von ihm gedroht, falls er die von ihm initiierte Untersuchung gegen die Zeitschrift nicht einstellen sollte. Er beschuldigte den Chef des «Enquirer»-Verlags American Media Inc, David Pecker, hinter dem Erpressungsversuch zu stehen. Pecker ist ein guter Bekannter von US-Präsident Donald Trump.

  • Anleger trotzdem unzufrieden

    Fr., 01.02.2019

    Amazon mit erneutem Rekordgewinn

    Amazon profitierte rund um die Weihnachtszeit insbesondere in Nordamerika stark vom florierenden Onlinehandel, der die Einnahmen kräftig steigen ließ.

    Der Onlinehandels-Gigant Amazon liefert das dritte Quartal in Serie ein Rekordergebnis, doch Anleger überzeugt der Finanzbericht trotzdem nicht. Die Aktie gerät nachbörslich deutlich ins Minus.

  • Milliardär

    Mi., 21.11.2018

    Bezos-Fonds verteilt Millionen an Obdachlose

    Jeff Bezos, Gründer und CEO von Amazon, unterstützt obdachlose Familien.

    Der Amazon-Chef Jeff Bezos ist laut «Forbes» derzeit der reichste Mann der Welt. Über eine Stiftung, die er zusammen mit seiner Frau gegründet hat, spendet er jetzt fast 100 Millionen Dollar an Obdachlose.

  • Neue Zentralen

    Di., 13.11.2018

    Amazon macht sich in New York und Virginia breit

    Amazon will an den neuen Standorten jeweils 2,5 Milliarden Dollar investieren und 25.000 Jobs schaffen.

    Über ein Jahr lang suchte der US-Internetgigant Amazon mit einer Art Schönheitswettbewerb nach Standorten für ein weiteres Hauptquartier. Nun ist klar, wer den Zuschlag erhält. Es gibt aber durchaus auch einige Kritik am Vorgehen von Amazon-Chef Jeff Bezos.

  • «Wall Street Journal»

    Di., 06.11.2018

    US-Medien: Amazon will zwei weitere Hauptsitze eröffnen

    Pakete von Amazon liegen auf einem Förderband des Paketzustellers UPS. Amazon will laut einem Zeitungsbericht zwei weitere Hauptsitze eröffnen - statt nur einem.

    Ein Jahr lang lief Amazons Suche nach einem zweiten Hauptquartier auf Hochtouren. Nun steht die Entscheidung kurz bevor. Laut US-Medien bahnt sich eine Überraschung an: Statt eines neuen Standorts wird es zwei geben - angeblich ist auch schon klar, wer den Zuschlag erhält.

  • Städte stehen Schlange

    Di., 06.11.2018

    Zeitung: Amazon will zwei weitere Hauptsitze eröffnen

    Ein Grund für die Entscheidung ist das Problem, ausreichend qualifiziertes Technik-Personal zu finden.

    Mit der Suche nach einem zweiten Hauptquartier hat der Internetriese Amazon in Nordamerika Städte, Gemeinden und Bundesstaaten in Aufruhr versetzt. Nun ist das Auswahlverfahren auf der Zielgeraden - und statt eines neuen Standorts könnte es offensichtlich zwei geben.

  • Boomender Internethandel

    Fr., 26.10.2018

    Amazon enttäuscht Anleger trotz Rekordgewinns

    Die Erlöse von Amazon kletterten auf 56,6 Milliarden Dollar.

    Beim weltgrößten Online-Händler Amazon liefen die Geschäfte im Sommer rund, doch Anlegern sind die guten Zahlen offenbar nicht gut genug. Auch der Ausblick auf das Weihnachtsquartal fällt enttäuschend aus. Die Aktie reagiert nachbörslich mit kräftigen Kursverlusten.

  • Gegen US-Konkurrenz

    Do., 25.10.2018

    Europäische Weltraumorganisation Esa richtet sich neu aus

    Esa-Generaldirektor Johann-Dietrich Wörner bei einem Treffen der für Raumfahrt zuständigen Minister der 22 Mitgliedstaaten der Organisation.

    Es ist ein Milliardenmarkt mit wachsendem Wettbewerb: Raketenanbieter buhlen um neue Aufträge. Die europäische Arianespace stellt deshalb Forderungen. Und die zuständigen Minister machen sich mit der Europäischen Weltraumorganisation an die Arbeit.

  • Prozesse

    Fr., 19.10.2018

    Ehemals oberster Internetwächter Chinas gesteht Korruption

    Peking (dpa) - Chinas früherer oberster Internetwächter Lu Wei hat gestanden, umgerechnet vier Millionen Euro Bestechungsgeld angenommen zu haben. Dem 58-Jährigen Lu Wei wurde vor einem Mittleren Volksgericht in Ningbo in der ostchinesischen Provinz Zhejiang wegen Korruption der Prozess gemacht. Der einst mächtige Aufseher über die weltweit größte Internetgemeinschaft in China war Ende 2017 gestürzt worden. Lu Wei personifizierte wie kein anderer die strenge chinesische Internetzensur, gefiel sich aber gleichzeitig bei Treffen mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg oder Amazon-Gründer Jeff Bezos.

  • Einflussreiche US-Publikation

    Mo., 17.09.2018

    Software-Milliardär Benioff kauft US-Magazin «Time»

    «Time» kaufen die Benioffs als Privatleute.

    Das Magazin «Time» ist eine Institution im amerikanischen Journalismus - die jedoch in den Strudel der Krise von US-Printmedien geriet. Jetzt gibt es einen Neuanfang. Das Geld dafür kommt wieder einmal aus der Technologie-Industrie.