Joachim Schmidt



Alles zur Person "Joachim Schmidt"


  • Familie und Gesellschaft

    Fr., 08.12.2017

    Parksituation soll entschärft werden

    Austausch in der Kinder-Küche: Ingo Eislage (l.) vom Träger „Outlaw“ begrüßte in der insgesamt 1100 Meter großen Kita „Marie-Curie-Straße“ Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt.

    Münster und Leipzig gehören zu den am stärksten wachsenden Städten in Deutschland. Und da Hiltrup ein wichtiger Stadtteil von Münster ist wird hier auch fleißig gebaut. Auch Kitas. Wie zum Beispiel die „Marie-Curie-Straße“ in Trägerschaft von „Outlaw“. Zeit für einen Besuch.

  • Gesellschaftliches Leben

    Do., 07.12.2017

    Wie geht es den Jugendlichen?

    Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt (v.l.) unterhielt sich mit Bezirksverwaltungsleiter Dieter Tüns, Susanne Löde und Dominik Kleine-Finke (beide VSE), Wolfgang Strunk (Evangelische Kirchengemeinde), Berthold Götte (Stadtteilhaus Lorenz-Süd), Helmut Koenen (Jugendheim St. Clemens), Susanne Decker (Jugendzentrum Black Bull) sowie Bernd Gaußelmann-Reinhardt (37 Grad).

    Was machen junge Leute in Hiltrup, Berg Fidel und Amelsbüren? Wie geht es ihnen? Wie verläuft die Integration mit gleichaltrigen Flüchtlingen? Nur drei Fragen die beim ersten großen Treffen von Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt mit den Leitern der hiesigen Jugendeinrichtungen umfangreich erörtert wurde.

  • Anmeldeansturm

    Do., 23.11.2017

    Kaum Platz für Geschwisterkinder

    Miniräder und Dinos: Astrid Bangen (v.l.) mit Michel (9 Monate) sowie Mattes und Jonas Bangen und Kita-Leiterin Karin Völker freuen sich über die Spielzeugspende von Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt.

    „Für die 0- bis 3-Jährigen haben wir 2018 nur fünf freie Plätze. Für die fünf ausgewählten Familien ist das wie ein Sechser im Lotto“, sagt Karin Völker, Leiterin der Kita Am Wielerort.

  • Wunschstandort mit historischer Bedeutung

    So., 05.11.2017

    Pünktlich zur Aufbruchsstimmung

    Erzbischof Mark unterstützt  die Gemeinde in ihrem Wunsch nach einem Kapellen-Neubau. Er schloss sich seinen Glaubensgenossen an und bezeichnete ein Grundstück im Waldpark am Föhrenweg als „Wunschstandort mit historischer Bedeutung“.

    Erzbischof Mark begrüßt bei seinem Besuch in Hiltrup die Pläne der russisch-orthodoxen Gemeinde, am Föhrenweg eine neue Kapelle zu bauen.

  • Bau einer neuen Kirche

    Mo., 09.10.2017

    Zwischen Wald und Kanal

    In der Nähe des Gedenksteines für die Zwangsarbeiter, die während des Krieges in Hiltrup arbeiteten, möchte die russisch-orthodoxe Gemeinde eine Kirche errichten. Zwischen Föhrenweg und Kanalpromenade befindet sich nach Einschätzung von CDU und SPD ein mögliches Grundstück. Die Verwaltung prüft derzeit.

    Die russisch-orthodoxe Gemeinde möchte in Hiltrup eine kleine Kirche errichten. Es gibt auch einen Wunschstandort, der bislang nicht überall auf ungeteilte Gegenliebe stößt. Möglicherweise zeichnet sich jetzt eine Lösung ab.

  • Nach Platzverweis vom Ordnungsamt

    Fr., 29.09.2017

    Politik stärkt Boule-Spieler

    Neben der Boule-Bahn stehen auch drei generationsübergreifende Spielgeräte. Beide werden derzeit nicht genutzt, nachdem das Ordnungsamt einer Boule-Gruppe das Weiterspielen untersagt hatte.ersagt hat.

    Ob auf dem Dorfplatz, auf dem Campingplatz oder an der Strandpromenade: Wer in Frankreich urlaubt, kommt am Nationalsport „Boule“ oder „Pétanque“ kaum vorbei. Auch in Deutschland wird Boulen immer beliebten. Doch Deutschland ist ja auch bekannt für seine Schilder und Verordnungen. 

  • Zukunftswerkstatt stellt ihre Ergebnisse vor

    Mi., 12.07.2017

    Was Jugendliche wollen

    Was muss für Kinder und Jugendliche besser werden? Die Ergebnisse der zweiten Hiltruper Zukunftswerkstatt stellten Vertreter des Jugendrates gestern in der Bezirksverwaltung Hiltrup vor.

    Weniger volle Busse nach Schulschluss, einen Kiosk am Bahnhof Hiltrup und mehr Jugendpartys vor der Haustür. Das wünschen sich die Jugendlichen in Hiltrup laut den Ergebnissen einer Zukunftswerkstatt. Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt und die Bezirksverwaltung wollen die Anregungen aufgreifen.

  • 60 Jahre Marienschule

    Mo., 10.07.2017

    Unverzichtbar in Hiltrup-Ost

    60 Jahre Marienschule feierten Lehrer, Eltern und Schüler mit einem Fest in der Turnhalle, die zu einer großen Aula umfunktioniert wurde. Pfarrer Mike Netzler überreichte Kristin Potthoff einen blauen Fenster-Schutzengel (kl. Bild).

    Sag es mit Musik: „60 Jahre und kein bisschen weise“, so nahm die Schulleiterin bei dem runden Geburtstag der Grundschule in Hiltrup-Ost Bezug auf Curd Jürgens (1915-1982). Später sagte sie: „Hier spielt die Musik richtig gut.“

  • Oberbürgermeister Markus Lewe und die spanische Konsulin Mercedes Alonso Frayle gratulieren

    So., 25.06.2017

    Centro Español wird 50 Jahre alt

    Oberbürgermeister Markus Lewe (l) und die spanische Konsulin Mercedes Alonso Frayle gratulierten dem Centro Español um seinen Präsidenten Luis Solano zum 50-jährigen Bestehen.

    Vor über 60 Jahren verließen die ersten spanischen Gastarbeiter ihre Heimat, um in den Glasurit-Werken zu arbeiten. 1967 gründeten sie das Centro Español an der Westfalenstraße. „Anfangs war das Centro nur als temporärer Treff geplant, um ein Stückchen Spanien nach Münster zu verpflanzen, bis es zurück in die Heimat gehen sollte. Doch die meisten sind geblieben und haben hier Wurzeln geschlagen. „Heute ist das Centro ein Beispiel für Respekt, Zusammenarbeit und Toleranz“, sagte die aus Düsseldorf angereiste spanische Konsulin Mercedes Alonso Frayle.

  • Blumenampeln zieren die Marktallee

    Mi., 14.06.2017

    Blütenpracht für die Marktallee

    Hängten gestern die Blumenampeln an der Marktallee auf: Die Johanniter-Mitarbeiter Giesbert Schulz (l.) und Alex Wrublewsky mit Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt (r.).

    Am Mittwoch hängten Mitarbeiter der Johanniter 25 bepflanzte Blumenampeln in der Marktallee auf. Nach dem Erfolg der Aktion im letzten Jahr soll nun in jedem Jahr eine sommerliche Blütenpracht die Hiltruper Einkaufsstraße aufwerten.