Juan Guaidó



Alles zur Person "Juan Guaidó"


  • International

    Mi., 01.05.2019

    Maas trifft Guaidós «Außenminister» - Mehr Flüchtlingshilfe

    Bogotá (dpa) – Angesichts der immer dramatischer werdenden Krise in Venezuela stockt Deutschland seine Hilfsmittel für die Flüchtlinge im Nachbarland Kolumbien auf. Bundesaußenminister Heiko Maas sagte bei seinem Besuch in Bogotá vier Millionen Euro für humanitäre Hilfe zu - zusätzlich zu den schon bereitgestellten zehn Millionen. Gleichzeitig sicherte er der Opposition in Venezuela um den selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó weiterhin die Unterstützung Deutschlands im Machtkampf mit Präsident Nicólas Maduro zu.

  • Konflikte

    Mi., 01.05.2019

    Neue Proteste in Venezuela erwartet

    Caracas (dpa) - Im Machtkampf in Venezuela hat der von zahlreichen westlichen Ländern als Interimsstaatschef anerkannte Parlamentspräsident Juan Guaidó zu neuen Massenprotesten aufgerufen. Die Endphase der «Operation Freiheit» habe begonnen, verkündete Guaidó auf Twitter. Präsident Nicolás Maduro sprach dagegen von einem gescheiterten «Putschversuch», nachdem abtrünnige Soldaten gestern den seit Jahren inhaftierten Oppositionsführer Leopoldo López befreit hatten. In der Hauptstadt Caracas kam es am Abend zu gewalttätigen Auseinandersetzungen.

  • Konflikte

    Mi., 01.05.2019

    Neue Proteste in Venezuela erwartet

    Caracas (dpa) - Im Machtkampf in Venezuela hat der von zahlreichen westlichen Ländern als Interimsstaatschef anerkannte Parlamentspräsident Juan Guaidó zu neuen Massenprotesten aufgerufen. Die Endphase der «Operation Freiheit» habe begonnen, verkündete Guaidó auf Twitter. Präsident Nicolás Maduro sprach dagegen von einem gescheiterten «Putschversuch», nachdem abtrünnige Soldatengestern den seit Jahren inhaftierten Oppositionsführer Leopoldo López befreit hatten. In der Hauptstadt Caracas kam es am Abend zu gewalttätigen Auseinandersetzungen.

  • Regierung

    Mi., 01.05.2019

    Kraftprobe auf den Straßen von Caracas

    Caracas (dpa) - Neue Kraftprobe in Venezuela zwischen dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó und Staatschef Nicolás Maduro: Dabei haben sich Regierungsgegner und staatliche Sicherheitskräfte in der Hauptstadt Caracas erneut heftige Auseinandersetzungen geliefert. Demonstranten schleuderten Steine und Brandsätze auf die Beamten. Angehörige der Nationalgarde feuerten mit Tränengas und Schrotmunition in die Menge. Im Fernsehen war zu sehen, wie ein Panzerwagen in eine Menschengruppe raste. Präsident Maduro erklärte den Aufstand später für gescheitert.

  • Regierung

    Mi., 01.05.2019

    Maduro erklärt Rebellion der Soldaten für gescheitert

    Caracas (dpa) - Nach dem Aufstand einiger Soldaten in Venezuela hat Präsident Nicolás Maduro den Aufstand für gescheitert erklärt. «Ich danke der Militärführung für den Mut bei der Verteidigung des Friedens», sagte er in einer Ansprache. Zuvor hatte der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó einige Soldaten auf seine Seite gezogen und den Rest der Streitkräfte dazu aufgerufen, sich ihm anzuschließen. Abtrünnige Soldaten befreiten zudem den seit Jahren inhaftierten Oppositionsführer Leopoldo López aus dem Hausarrest.

  • Konflikte

    Mi., 01.05.2019

    Trump droht Kuba wegen Lage in Venezuela mit Sanktionen

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat der kommunistischen Regierung in Kuba wegen der Unterstützung für den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro mit scharfen Wirtschaftssanktionen gedroht. Sollten kubanische Truppen und Milizen nicht sofort militärische und andere Operationen einstellen, würden die USA ein komplettes Embargo und Sanktionen gegen Kuba verhängen, schrieb Trump auf Twitter. In Venezuela hatte der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó am Dienstag einige Soldaten auf seine Seite gezogen und den Rest der Streitkräfte dazu aufgerufen, sich ihm anzuschließen.

  • Regierung

    Mi., 01.05.2019

    Opposition: Dutzende Verletzte bei Kämpfen in Caracas

    Caracas (dpa) - Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften in Venezuelas Hauptstadt Caracas sind laut Opposition mindestens 69 Menschen verletzt worden. Die meisten seien durch Schrotkugeln verwundet worden, hieß es. Zuvor hatte der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó einige Soldaten auf seine Seite gezogen und den Rest der Streitkräfte dazu aufgerufen, sich ihm anzuschließen. Danach kam es zu heftigen Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften.

  • Konflikte

    Mi., 01.05.2019

    Pompeo: Maduro war bereit, Venezuela zu verlassen

    Washington (dpa) - Die US-Regierung will über Informationen verfügen, wonach der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro zur Ausreise bereit gewesen sein soll. Russland habe ihn aber überzeugt, zu bleiben, sagte US-Außenminister Mike Pompeo dem Sender CNN. In Venezuela hatte der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó gestern einige Soldaten auf seine Seite gezogen und den Rest der Streitkräfte dazu aufgerufen, sich ihm anzuschließen. Die USA halten die Opposition seit langer Zeit für die legitime Kraft in Venezuela.

  • Konflikte

    Di., 30.04.2019

    USA rufen Regierung in Venezuela zu Abkehr von Maduro auf

    Washington (dpa) - Nach dem neu entflammten Machtkampf in Venezuela haben die USA Mitglieder der Regierung aufgerufen, sich gegen Präsident Nicolás Maduro zu stellen. Der nationale Sicherheitsberater John Bolton forderte den venezolanischen Verteidigungsminister Vladimir Padrino und andere auf, sich dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó anzuschließen. Er warnte, dass Venezuela in eine Diktatur abdriften werde, sollten Guaidós Bemühungen fehlschlagen. Bolton unterstrich, dass die Entwicklungen vom Dienstag keinen Coup darstellten.

  • Regierung

    Di., 30.04.2019

    Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Militär in Caracas

    Caracas (dpa) - Nach dem Aufstand einiger Soldaten gegen die Regierung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro haben sich Demonstranten und regierungstreue Sicherheitskräfte in der Hauptstadt Caracas Auseinandersetzungen geliefert. Vermummte Regierungsgegner griffen gepanzerte Militärfahrzeuge an. Ein Panzerwagen raste in die Menge, wie im kolumbianischen Fernsehsender RCN zu sehen war. Ob dabei Demonstranten verletzt wurden oder ums Leben kamen, ist unklar. Zuvor hatte der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó einige Soldaten auf seine Seite gezogen und den Rest der Streitkräfte dazu aufgerufen, sich ihm anzuschließen.