Mark Esper



Alles zur Person "Mark Esper"


  • Konflikte

    So., 05.01.2020

    London schickt zwei Kriegsschiffe in die Golfregion

    London (dpa) - Angesichts der erhöhten Spannungen nach der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani bei einem US-Luftangriff in Bagdad will Großbritannien zwei Kriegsschiffe in den Persischen Golf schicken. Der Zerstörer «HMS Defender» und die Fregatte «HMS Montrose» sollten Handelsschiffe in der strategisch wichtigen Straße von Hormus schützen, teilte Verteidigungsminister Ben Wallace mit. Nach einem Gespräch mit seinem US-Amtskollegen Mark Esper rief Wallace alle Seiten dazu auf, eine Eskalation der Lage zu vermeiden.

  • Landesvertretung geschlossen

    Do., 02.01.2020

    Gespannte Ruhe nach Protesten an US-Botschaft im Irak

    Blick über das Gelände der US-Botschaft in Bagdad. Irakischen Sicherheitskräften zufolge ist die Lage wieder unter Kontrolle.

    Im Krisenland Irak bleibt die Lage instabil. Die USA verlangen von Regierungschef Adel Abdel Mahdi Schutz gegen weitere Angriffe. Doch der Ministerpräsident ist nur noch eingeschränkt handlungsfähig.

  • Konflikte

    Mi., 01.01.2020

    USA verlegen wegen Spannungen im Irak Hunderte Soldaten

    Washington (dpa) - Die US-Regierung verlegt wegen der jüngsten Spannungen im Irak mit sofortiger Wirkung 750 zusätzliche Soldaten in die Region. Darüber hinaus stünden weitere Soldaten bereit, um in den nächsten Tagen auszurücken, erklärte Verteidigungsminister Mark Esper. Die Verlegung sei eine Vorsichtsmaßnahme angesichts der erhöhten Bedrohungslage im Irak, erklärte Esper. US-Medienberichten zufolge sollten die Soldaten zunächst im benachbarten Kuwait stationiert werden. Zuvor hatten Hunderte Demonstranten gewaltsam versucht, die US-Botschaft in Bagdad zu stürmen.

  • Konflikte

    Mi., 01.01.2020

    USA verlegen wegen Spannungen im Irak Hunderte Soldaten in die Region

    Washington (dpa) - Die US-Regierung verlegt wegen der jüngsten Spannungen im Irak mit sofortiger Wirkung 750 zusätzliche Soldaten in die Region. Darüber hinaus stünden weitere Soldaten bereit, um in den nächsten Tagen auszurücken, erklärte Verteidigungsminister Mark Esper am Dienstagabend (Ortszeit).

  • Trump: Iran verantwortlich

    Di., 31.12.2019

    Sturm auf US-Botschaft im Irak

    Ein Demonstrant schürt vor der Botschaft der Vereinigten Staaten in Bagdad ein Feuer.

    An der US-Botschaft im Irak eskaliert an Silvester die Lage. Hunderte Demonstranten greifen den hochgesicherten Komplex an. Die Lage gleicht einem Pulverfass. Für Präsident Trump ist klar, wer die Schuld daran trägt.

  • Konflikte

    Di., 31.12.2019

    Proteste: USA schicken mehr Soldaten an Botschaft in Bagdad

    Washington (dpa) - Das US-Militär schickt wegen der gewaltsamen Proteste rund um die US-Botschaft in Bagdad zusätzliche Truppen zur Sicherung der diplomatischen Vertretung. Es würden Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der US-Bürger, Diplomaten und Militärangehörigen zu gewährleisten, erklärte Verteidigungsminister Mark Esper. Zu Detals machte er keine Angaben. Augenzeugen berichteten, dass immer wieder amerikanische Hubschrauber über die Botschaft flogen. Auf Filmaufnahmen war zu sehen, wie ein Hubschrauber mehrere Leuchtraketen abfeuerte.

  • Konflikte

    So., 17.11.2019

    USA und Südkorea verschieben gemeinsame Manöver

    Bangkok (dpa) - Südkorea und die USA verschieben ihre für Ende November geplanten gemeinsamen Manöver der Luftstreitkräfte. Dadurch solle die Diplomatie im Atomstreit mit Nordkorea unterstützt werden, sagten US-Verteidigungsminister Mark Esper und sein südkoreanischer Kollege Jeong Kyeong Doo laut südkoreanischer Agentur Yonhap in Bangkok. Die USA und Südkorea wollten ihre gemeinsamen Flieger-Übungen Ende des Monats starten. Dagegen hatte Nordkorea protestiert und vor einer «schockierenden Strafe» gewarnt.

  • Zwei-Prozent-Ziel

    Fr., 25.10.2019

    USA fordern von Nato-Partnern höhere Verteidigungsausgaben

    US-Verteidigungsminister Mark Esper (l.) und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg beim Treffen der Verteidigungsminister der NATO-Sstaaten.

    Fast wäre es beim letzten Nato-Gipfel zum Eklat gekommen. US-Präsident Donald Trump drohte damit, das Bündnis zu verlassen. Er will, dass die Verbündeten mehr in Verteidigung investieren. Und Washington lässt nicht locker.

  • USA machen nicht mit

    Do., 24.10.2019

    Nato reagiert verhalten auf Kramp-Karrenbauers Syrien-Plan

    Annegret Kramp-Karrenbauer beim Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel.

    In Deutschland musste die Verteidigungsministerin für ihren Syrien-Plan viel Kritik einstecken. Auch auf dem internationalen Parkett löst Annegret Kramp-Karrenbauer damit keine Begeisterung aus. Aber zumindest stößt sie auf offene Ohren.

  • International

    Do., 24.10.2019

    Nato reagiert verhalten auf Kramp-Karrenbauers Syrien-Plan

    Brüssel (dpa) - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer stößt bei den Nato-Partnern mit ihrem Plan für eine Syrien-Schutztruppe auf verhaltene Reaktionen. Ihr US-Kollege Mark Esper begrüßte zwar die Initiative, will aber keine Truppen beisteuern. Von den europäischen Verbündeten kam bei einem Nato-Verteidigungsministertreffen in Brüssel zwar Anerkennung dafür, dass es überhaupt eine Initiative gibt. Öffentlich stellte sich aber noch kein Land klar hinter den Vorschlag Kramp-Karrenbauers.