Martin Dziersk



Alles zur Person "Martin Dziersk"


  • Greven

    Mo., 05.11.2012

    WN verlosen Freikarten für Asterix-Vortrag von Dr. Martin Dziersk im Deutschen Haus

    In Greven füllt er mit seinen kunsthistorischen Vorträgen regelmäßig das Ballenlager, am Freitag kommt er nach Reckenfeld: Dr. Martin Dziersk wird im Deutschen Haus einen seinen populärsten Vorträge halten und sich den Asterix-Comics widmen. „Die spinnen die Römer“ beginnt am kommenden Freitag, 9. November, um 19.30 Uhr. Karten gibt es zum Preis von acht Euro (ermäßigt vier Euro) im Vorverkauf bei „Cramer und Löw“ bei Greven und im Reisebüro Leuters in Reckenfeld. Zwei WN-Leser kommen nebst Begleitung sogar ganz kostenlos in den Genuss. In Kooperation mit dem Veranstalter – dem Verein Reckenfelder Treff- verlosen die WN zwei Mal zwei Karten. Interessenten sollten bis Mittwoch um 17 Uhr eine Karte (WN, Marktstraße 45), ein Fax (' 0 25 71/93 68 79) oder eine Mail (redaktion.gre@wn.de) mit dem Betreff „Asterix“ senden. Die Gewinner werden in der Donnerstagsausgabe veröffentlicht.

  • „Was Wassily silly?“

    Mi., 17.10.2012

    Dziersk erklärt die Welt Kandinskys

    Am Mittwoch, 24. Oktober, ab 19.30 Uhr setzt sich der Kunsthistoriker Dr. Martin Dziersk im Kulturzentrum GBS (Ballenlager) mit Wassily Kandinsky auseinander. Das Thema lautet: „Kandinsky und die Abstraktion – oder: Was Wassily silly?“. Tickets, die für diesen oder die noch folgenden Vortragsabende genutzt werden können, kosten im Vorverkauf 12 Euro (ermäßigt 10 Euro), an der Abendkasse 14 Euro (ermäßigt 12 Euro).

  • Zu Vanitas und Kunst-Abi-Klausur

    So., 02.09.2012

    „Dieser Kulturverfall tut weh“

    Zu Vanitas und Kunst-Abi-Klausur : „Dieser Kulturverfall tut weh“

    „Alles hat ein Ende.“ Genau, und nur die Wurst hat zwei. Selbst Schlagerbarde Stephan Remmler wusste das, als er in den 80ern diesen Hit komponierte. Der Vanitas-Gedanke, den viele nur aus der Barockdichtung im Deutschunterricht kennen, ist da mal ganz populär umgesetzt. Grevens Kunstapostel Martin Dziersk steht dem in nichts nach: „Alles hat letztlich, manches hoffentlich bald ein Ende“, titelt der promovierte Kunsthistoriker beim Auftakt zu einer weiteren Etappe seiner beliebten Vortragsreihe, die wie immer „System hat“, natürlich, aber auch ein bisschen verrückt daher kommt, na klar.

  • Wie der Esel zum Hengst wird

    Fr., 31.08.2012

    Oder: Kunst-Abitur-Aufgaben als „verquirlte Scheiße“

    Wie der Esel zum Hengst wird : Oder: Kunst-Abitur-Aufgaben als „verquirlte Scheiße“

    Sie sind stolz, dass ihr Kind im Abi eine eins in Kunst hat? Vergessen Sie es, denn wenn es nach Martin Dziersk geht, kann die Note nur mangelhaft lauten. Aber trösten Sie sich bitte: Das liegt nicht an Ihrem Kind, sondern an jener Kommission, die in Düsseldorf über den Aufgaben für das zentrale Abitur im Grundkurs Kunst brütete und nach Auffassung des promovierten Kunsthistorikers, Künstlers und Kunstlehrers kompletten Unsinn gebar.

  • „Germany‘s next Top-Model“

    Di., 03.04.2012

    Schmackhaftes von Dürer und Bosch

    „Germany‘s next Top-Model“ : Schmackhaftes von Dürer und Bosch

    Ob nun Albrecht Dürer als Antipasti und Hieronymus Bosch als Filetstück – sei‘s drum. Martin Dzierks Gang durch den kunsthistorischen Gemüsegarten geriet mit dem vorläufigen Finale der Frühjahrs-Vortragsreihe zu einer ganz besonders deftigen Mahlzeit, an der sich ein kunstbeflissenes Publikum labte.

  • Eine faszinierende Gestalt

    Mi., 11.01.2012

    Freikarten für „Mit System verrückt“

    Eine faszinierende Gestalt : Freikarten für „Mit System verrückt“

    Sind auch Sie mit Karl dem Großen verwandt? Viele Stammbäume schmücken sich mit dem Kaiser des „Heiligen Römischen Reiches“. Doch eigentlich nichts Besonderes: „Fast jeder kann seine Herkunft auf diesen Kaiser zurückführen“, sagen die Genealogen. Eine faszinierende Gestalt, zumal wenn Martin Dziersk ihr am kommenden Freitag ab 19.30 Uhr im Ballenlager neues Leben einhaucht.

  • 120 Minuten mit nur einem Äh

    Mo., 21.11.2011

    „Mit System verrückt“ – Brillanter Vortrag von Martin Dzierks – Auftakt der Vorlesungsreihe

    „Nu geit´s los“. Dass Martin Dziersk seinen auf 20 Sitzungen verteilten Parforce-Ritt durch die Kunstgeschichte in Plattdeutsch eröffnet, um fünf Minuten später seine 200-köpfige Gefolgschaft mit den 1822 von Champollion entzifferten Hieroglyphen der alten Ägypter vertraut zu machen, ist schon „verrückt“, hat aber wie alles bei dem promovierten Kunsthistoriker und bildenden Künstler „System“. Da liegt es doch nah, der kunstgeschichtlichen Vortragsreihe einfach den Titel „Mit System verrückt“ zu verpassen.

  • „Van Gogh? Ach ja, dieser Irre“

    Fr., 28.10.2011

    „Van Gogh? Ach ja, dieser Irre“

  • Greven

    So., 06.02.2011

    Amüsantes zu den Heiligenbildern

  • Greven

    So., 23.01.2011

    Maria und der kleine Mann im Ohr