Richard Grenell



Alles zur Person "Richard Grenell"


  • US-Botschafter in Deutschland

    So., 10.02.2019

    Botschafter Grenell warnt EU vor Umgehung von US-Sanktionen

    US-Botschafter Richard Grenell: «Amerikanische Sanktionen zu umgehen ist nicht ratsam».

    Berlin (dpa) - Der US-Botschafter Richard Grenell hat den europäischen Mechanismus zum Schutz europäischer Unternehmen vor den Iran-Sanktionen der USA als «Missachtung» der US-Politik kritisiert.

  • Scharfe Sanktion

    Mo., 21.01.2019

    Iranische Mahan Air darf nicht mehr nach Deutschland fliegen

    Die iranische Fluggesellschaft Mahan Air darf nicht mehr nach Deutschland fliegen.

    Es ist ein heikler Schritt: Deutschland sanktioniert die iranische Fluggesellschaft Mahan Air. An den Rettungsbemühungen für das Atomabkommen mit dem Iran soll das aber nichts ändern. Ein äußerst schwieriger Spagat.

  • Diplomatie

    Mo., 21.01.2019

    US-Botschafter lobt «große Führungskraft» Deutschlands

    Berlin (dpa) - Nach dem Start- und Landeverbot für die iranische Mahan Air in Deutschland hoffen die USA, dass andere Länder dem Beispiel folgen werden. «Kein Land, in das Mahan Air fliegt, sollte sich sicher fühlen», sagte der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, der dpa. Die Airline fliegt unter anderem nach Paris, Mailand und Barcelona. Insgesamt steuert sie etwa 20 Ziele im Ausland an. Die Bundesregierung hatte Mahan Air zuvor die Start- und Landeerlaubnis entzogen. Das Auswärtige Amt begründete den Schritt damit, dass die Airline Ausrüstung und Personen in Kriegsgebiete im Nahen Osten - vor allem nach Syrien - transportiere.

  • Konflikte

    Do., 17.01.2019

    Russland: US-Sanktionsdrohungen sind völkerrechtswidrig

    Berlin (dpa) - Russland hat die Sanktionsdrohungen der USA gegen die an der Ostseepipeline Nord Stream 2 beteiligten Unternehmen mit scharfen Worten zurückgewiesen. «Diese Vorgehensweise wird von uns als unzulässiges Druckmittel angesehen, das mit Völkerrecht und einem freien und gerechten Handel nichts zu tun hat», sagte der russische Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew, der dpa. Er warf den Amerikanern vor, es gehe ihnen nur um den Verkauf ihres Flüssigerdgases LNG. Netschajew ragierte damit auf Sanktionsdrohungen von US-Botschafter Richard Grenell gegen die an Nord Stream 2 beteiligten deutschen Unternehmen.

  • Konflikte

    Di., 15.01.2019

    US-Botschafter Grenell bekräftigt Sanktionsdrohungen

    Berlin (dpa) - Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat die Sanktionsdrohungen gegen deutsche Firmen bekräftigt, die sich an der Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligen. «Firmen die im Bereich des russischen Energie-Exportsektors arbeiten, riskieren eventuelle Sanktionen», sagte Grenell der «Rheinischen Post». Die US-Regierung habe klare Vorbehalte bezüglich Energiesicherheit und den geopolitischen Auswirkungen von Nord Stream 2. Grenell hatte in einem Brief an Konzerne, die an der Pipeline beteiligt sind, damit gedroht, sie würden sich einem «erheblichen Sanktionsrisiko» aussetzen.

  • Streit um Nord Stream 2

    So., 13.01.2019

    US-Botschafter warnt deutsche Firmen vor Sanktionen

    Streit um Nord Stream 2: US-Botschafter warnt deutsche Firmen vor Sanktionen

    Die ersten Rohre sind schon verlegt, doch die USA wollen die Ostseepipeline Nord Stream 2 noch stoppen. Jetzt wendet sich US-Botschafter Grenell direkt an deutsche Unternehmen. Der Ton wird schärfer.

  • Konflikte

    So., 13.01.2019

    Gaspipeline: US-Botschafter schreibt Drohbrief

    Berlin (dpa) - Im Streit über die Ostseepipeline Nord Stream 2 setzt der US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, deutsche Unternehmen immer stärker unter Druck. Nachdem er bereits Ende Dezember mit Sanktionen gedroht hatte, schrieb er nun mehreren an dem Projekt beteiligten Konzernen nach Informationen der «Bild am Sonntag» einen Brief. «Wir betonen weiterhin, dass Firmen, die sich im russischen Energieexport-Sektor engagieren, sich an etwas beteiligen, das mit einem erheblichen Sanktionsrisiko verbunden ist», zitierte die Zeitung aus dem Schreiben.

  • Auf den Spuren der Vorfahren

    Fr., 21.12.2018

    Trump will nach Deutschland kommen

    Donald Trumps Großeltern väterlicherseits stammten aus Kallstadt an der Weinstraße. Das Dorf mit seinen etwa 1200 Einwohnern zählt zu den bekanntesten Weinorten in der Pfalz.

    Verteidigungsausgaben, Nord Stream 2, Autozölle: Politisch ist Trump mit Deutschland auf Konfliktkurs. Jetzt scheint er sich aber auf seine Wurzeln in der Pfalz zu besinnen.

  • International

    Fr., 21.12.2018

    US-Botschafter: Trump will nach Deutschland kommen

    Berlin (dpa) - US-Präsident Donald Trump will nach Angaben von US-Botschafter Richard Grenell nach Deutschland kommen und den Heimatort seiner Vorfahren in Rheinland-Pfalz besuchen. «Ich weiß nicht wann, aber er hat mir gesagt, dass er kommen und den Heimatort seiner Familie sehen will», sagte Grenell in Berlin. Trumps Großeltern väterlicherseits stammten aus Kallstadt an der Weinstraße. Das Dorf mit seinen etwa 1200 Einwohnern zählt zu den bekanntesten Weinorten in der Pfalz. Trump war noch nie dort.

  • Exporte gehen zurück

    Do., 22.11.2018

    US-Botschafter begrüßt Rückzug deutscher Firmen aus dem Iran

    Richard Grenell, Botschafter der USA in Deutschland.

    Die US-Sanktionen gegen den Iran zeigen Wirkung - auch bei deutschen Unternehmen. Das Iran-Geschäft bricht Stück für Stück weg. Auf US-Seite wird die Entwicklung mit einer gewissen Genugtuung verfolgt.