Theo Zwanziger



Alles zur Person "Theo Zwanziger"


  • Sommermärchen

    Di., 23.10.2018

    Steueraffäre WM 2006: Staatsanwaltschaft legt Beschwerde ein

    Das Präsidium des Organisationskomitees der WM 2006: Wolfgang Niersbach, Theo Zwanziger, Franz Beckenbauer und Horst R. Schmidt (v.l.).

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat Beschwerde gegen die Nichteröffnung des Hauptverfahrens in der Fußball-Sommermärchen-Affäre eingelegt.

  • Fußball

    Mo., 15.10.2018

    Sommermärchen-Affäre: Kein Verfahren gegen Ex-Funktionäre

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Affäre um das Fußball-Sommermärchen 2006 wird für die früheren DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger sowie den ehemaligen Generalsekretär Horst R. Schmidt wohl ohne juristisches Nachspiel enden. Das Landgericht Frankfurt lehnte nach jahrelangen Ermittlungen die Eröffnung eines Hauptverfahrens gegen das Trio ab. Die Staatsanwaltschaft hatte alle drei im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung angeklagt. «Die Kammer hat keinen hinreichenden Tatverdacht gesehen», sagte ein Gerichtssprecher.

  • Sommermärchen-Affäre

    Mo., 15.10.2018

    WM 2006: Kein Verfahren gegen ehemalige DFB-Funktionäre

    Wolfgang Niersbach (l) und Horst R. Schmidt müssen sich nicht wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung verantworten.

    Die ehemaligen DFB-Funktionäre Niersbach, Zwanziger und Schmidt haben in der WM-Affäre einen juristischen Erfolg erzielt. Das Frankfurter Landgericht wird kein Hauptverfahren gegen sie wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung eröffnen. Der DFB kann auf Millionen hoffen.

  • Fußball

    Mo., 15.10.2018

    Gericht entlastet DFB-Funktionäre in WM-Affäre

    Frankfurt/Main (dpa) - In der Affäre um das Fußball-Sommermärchen 2006 haben die früheren DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger sowie der ehemalige Generalsekretär Horst R. Schmidt einen juristischen Erfolg erzielt. Das Landgericht Frankfurt lehnte die Eröffnung eines Hauptverfahrens gegen sie ab. Die Staatsanwaltschaft hatte die drei im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung angeklagt. «Die Kammer sah keinen hinreichenden Tatverdacht», sagte ein Sprecher der dpa.

  • Fußball

    Mo., 15.10.2018

    Landgericht: Kein Hauptverfahren gegen Ex-DFB-Funktionäre

    Frankfurt/Main (dpa) - Das Landgericht Frankfurt hat die Eröffnung eines Hauptverfahrens gegen die früheren DFB-Funktionäre Wolfgang Niersbach, Theo Zwanziger und Horst R. Schmidt am Montag abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft hatte alle drei im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung angeklagt.

  • Fußball

    Mo., 15.10.2018

    Landgericht: Kein Hauptverfahren gegen ehemalige DFB-Funktionäre

    Frankfurt/Main (dpa) - Das Landgericht Frankfurt hat die Eröffnung eines Hauptverfahrens gegen die früheren DFB-Funktionäre Wolfgang Niersbach, Theo Zwanziger und Horst R. Schmidt am Montag abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft hatte alle drei im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung angeklagt.

  • DFB

    Fr., 27.07.2018

    Die Causa Özil als Stolperstein für den EM-Traum

    Reinhard Grindel ist der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes.

    Eigentlich wollte der DFB im Bewerbungs-Duell um die EM 2024 mit Themen wie Menschenrechte punkten. Doch nun nutzt Gegenkandidat Türkei die Affäre um Mesut Özil genüsslich zu seinem Vorteil. Der Weg aus der Krise wird auch für DFB-Chef Grindel zum Vabanquespiel.

  • Stellungnahmen

    Mo., 23.07.2018

    Reaktionen zu Özils Rücktritt und Rassismus-Vorwürfen

    Auch Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich zum Fall Mesut Özil geäußert.

    Berlin (dpa) - Mesut Özils Rücktritt aus der Nationalelf, seine Rassismus-Vorwürfe gegen den Deutschen Fußball-Bund und seine massive Kritik an Medien und DFB-Sponsoren haben eine hitzige Debatte losgetreten. Nachfolgend einige Reaktionen von Politikern und anderen Personen des öffentlichen Lebens:

  • Fußball

    Mo., 23.07.2018

    Zwanziger sieht «schweren Rückschlag» für Integration

    Diez (dpa) - Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger fürchtet durch den Rücktritt von Mesut Özil aus der Fußball-Nationalelf weit mehr als nur sportliche Konsequenzen. Die von Özil auch mit Fremdenfeindlichkeit begründete Entscheidung sei «für die Integrationsbemühungen in unserem Land über den Fußball hinaus ein schwerer Rückschlag», sagte Zwanziger der Deutschen Presse-Agentur. Der türkischstämmige Weltmeister «war ein großes Vorbild für junge Spielerinnen und Spieler mit türkischem Migrationshintergrund.»

  • Interview

    Mo., 23.07.2018

    Zwanziger zu DFB: «Mehr Demut, weniger Selbstherrlichkeit»

    Theo Zwanziger war von 2004 bis 2012 Präsident des Deutschen Fußball-Bundes.

    Theo Zwanziger legte als DFB-Präsident viel Wert auf Themen wie Integration. Den Rücktritt von Nationalspieler Mesut Özil bedauert er sehr. Den deutschen Fußball sieht Zwanziger nach dem WM-Aus nicht in Gefahr. Die Verbandsspitze nimmt er aber in die Pflicht.