Thomas Krabbe



Alles zur Person "Thomas Krabbe"


  • Hafenvereine misstrauen Verkehrsuntersuchung

    Mi., 28.01.2015

    „Der Kollaps wird weggerechnet“

    Einen Rettungsring für den Verkehr im Hafenviertel fordern (v.l.): Norbert Fiedler, Thomas Krabbe und Rainer Bode. Sie sind mit der vorliegenden Untersuchung nicht zufrieden.

    Die Hafenvereine sind skeptisch angesichts der vorliegenden Verkehrsuntersuchung. Sie trauen den Zahlen nicht.

  • Biomüll

    Mi., 14.01.2015

    Biomüll: Bürger sortieren sorgsam

    Müll-Kontrollen, wie hier in Lengerich, wird es in Metelen vorerst nicht geben. Das Sortierverhalten der Bürger ist vergleichsweise gut. Auch Speisereste und altes Brot dürfen mit in die Biotonne gegeben werden. Plastiktüten gehören nicht in die Biomülltonne.

    Die Entsorgungsgesellschaft des Kreises ist unzufrieden mit dem Biomüll. Metelens Bürger trennen im kreisweiten Vergleich hingegen gut. In der braunen Tonne gibt es nur wenig Störstoffe.

  • Steuerzahler mit kalter Schnauze

    Di., 09.12.2014

    683 Hunde sind aktuell in der Gemeinde registriert

    Fürs Säckel der Gemeinde sind auch sie wichtig: Metelens Hundebesitzer, die ihren Liebling im Rathaus angemeldet haben, werden jährlich im Rahmen der Hundesteuer-Erhebung zur Kasse gebeten..

    Auf den Hund gekommen sind in Metelen mehrere hundert Mitbürger. Sie halten 683 der Vierbeiner – dies jedenfalls laut den offiziellen Zahlen der Gemeinde. Für jeden ihrer treuen Begleiter zahlen sie Hundesteuer. Gut 30 000 Euro bringt dies dem Kämmerer jährlich.

  • Illegale Entsorgung

    Do., 30.10.2014

    Müllplatz Glascontainer

    Zerschnittene Altreifen, die Rückwand eines ausgedienten Röhrenfernsehers, dazu säckeweise Hausmüll: der Glascontainerstandort am Nordring wird zunehmend als illegale Müllentsorgungsstätte missbraucht. Nicht nur die Anwohner, sondern auch der Entsorger sowie die Gemeinde reagieren darauf genervt – verständlicherweise.

  • DRK leistet 2481 Einsatzstunden

    Fr., 02.05.2014

    Mitgliederversammlung des Ortsvereins

    Urkunde für Jutta Bolik (2.v.r.): Sie darf sich nun Stellvertretende Leiterin der Rotkreuzgemeinschaft Metelen nennen. Das Bild zeigt sie mit Rotkreuzleiter Markus Gehling, Kassierer Udo Wesseler,Geschäftsführer Thomas Krabbe und dem Vorsitzenden Reinhard Jockweg (v.l.).

    Es ist der kleinste Ortsverein des DRK im Kreis Steinfurt. Leistungsfähig ist die Metelener Truppe trotzdem. Das wurde jetzt auch auf der Mitgliederversammlung deutlich.

  • Müllsammelaktion in Metelen

    So., 23.03.2014

    Immer noch viel zu tun

    Weniger Autoreifen als in den Vorjahren wurden diesmal bei der Müllsammelaktion der Gemeinde gefunden. Nichtsdestotrotz hatten die fleißigen Müllsammler alle Hände voll zu tun, unter anderem mit einem alten Gefrierschrank.

    Im Grunde genommen ist jedes Fundstück bei einer Müllsammelaktion eines zu viel, weil es nicht fachgerecht entsorgt, sondern ohne Rücksicht auf Verluste weggeschmissen wurde. So wie der alte Gefrierschrank, der zu den kuriosesten Objekten bei der jüngsten Müllsammelaktion der Gemeinde Metelen zählte.

  • Verpackungsmüll

    Di., 18.03.2014

    Gelbe Tonne: Neuer Anlauf in 2018

    Gelbe Tonne statt Gelber Sack? Den Antrag der UWG, kurzfristig eine Umstellung durchzuführen, lehnte der Haupt- und Finanzausschuss bei zwei Enthaltungen und weiteren zwei Gegenstimmen jetzt ab.

  • Musterbrief der Hafenvereine

    Di., 18.03.2014

    „Darlegung der Betroffenheit“

    Mit Musterbriefen wollen die Hafenvereine ihre Kritik am Hafen-Center unters Volk bringen.

  • DRK-Einsatzfahrzeug

    Mi., 18.12.2013

    Von Notfallkoffer bis Flutlicht

    Neuzugang im Fuhrpark des DRK: Seit Anfang Dezember parkt ein „Gerätewagen Sanitätsdienst“ in der Unterkunft an der Schöppingener Straße. Dem Ortsverband eröffnen sich dank der Neuanschaffung ganz neue Möglichkeiten im Katastrophenschutz.

  • Kritik an Hafen-Plänen

    Di., 28.01.2014

    Osmo-Hallen sollen bleiben

    Initiativen auf dem Hafen- und Hansaviertel sehen die Pläne für das Hafen-Areal kritisch: Ihrer Meinung nach sollte dem ganzen Prozess mehr Zeit gegeben werden als jetzt geplant – und sie fordern, dass die Osmo-Hallen auf jeden Fall erhalten bleiben sollen.