William Barr



Alles zur Person "William Barr"


  • Russland-Affäre

    Mi., 08.05.2019

    Streit zwischen Trump und Demokraten im Kongress eskaliert

    Trump beruft sich auf das sogenannte «executive privilege». Dieses Privileg schützt die Vertraulichkeit von Unterlagen.

    Mit ihrer neuen Mehrheit im US-Repräsentantenhaus setzen die Demokraten dem US-Präsidenten seit Monaten zu und fordern immer neue Unterlagen an. Donald Trump wehrt sich vehement dagegen. Nun gehen beide Seiten ungewöhnliche Schritte.

  • «Noch viel zu erzählen»

    Mo., 06.05.2019

    Trump-Ex-Anwalt Michael Cohen verspricht neue Enthüllungen

    Michael Cohen (M) auf dem Weg zum Antritt seiner Haftstrafe.

    Washington/New York (dpa) - Der frühere Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, hat seine dreijährige Haftzeit angetreten. Cohen kam am Montagmittag (Ortszeit) in einem Gefängnis nördlich von New York an, wo er seine Strafe absitzen soll.

  • Mueller-Bericht

    Do., 02.05.2019

    Pelosi bezichtigt US-Justizminister Barr Lüge vor Kongress

    US-Justizminister William Barr sagt vor dem Justizausschuss des Senats aus.

    US-Justizminister Barr hat bei seiner Befragung vor dem Senat seinen Umgang mit dem Mueller-Bericht verteidigt und Präsident Trump in Schutz genommen. Die Demokraten sind nicht nur unzufrieden mit den Aussagen - sie erheben schwere Vorwürfe gegen den Minister.

  • Regierung

    Do., 02.05.2019

    Barr verteidigt vor Senat seinen Umgang mit Mueller-Bericht

    Washington (dpa) - US-Justizminister William Barr hat seinen Umgang mit dem Bericht von Sonderermittler Robert Mueller zur Russland-Affäre vehement verteidigt. Bei einer Anhörung vor dem Justizausschuss des US-Senats wies Barr die breite Kritik an seiner vierseitigen Zusammenfassung des Berichts zurück und wehrte sich zudem gegen die Darstellung, Mueller selbst werfe ihm eine verzerrte Auslegung der Ermittlungsergebnisse vor. Der Justizminister nahm erneut auch US-Präsident Donald Trump in Schutz und bescheinigte diesem, er habe sich keines Fehlverhaltens schuldig gemacht.

  • Russland-Affäre

    Fr., 19.04.2019

    Demokraten machen nach Mueller-Bericht Druck auf Trump

    Donald Trump und seine Frau Melania kommen am Palm Beach International Airport an. Der US-Präsident und die First Lady werden das Osterwochenende auf dem Anwesen Mar-a-lago in Florida verbringen.

    Lange wartete ganz Amerika ungeduldig auf den Abschlussbericht von Sonderermittler Mueller zur Russland-Affäre. Nun ist er da - und wird von Getreuen und Gegnern des Präsidenten komplett unterschiedlich interpretiert. Die Demokraten lassen nicht locker. Im Gegenteil.

  • Mueller-Bericht

    Do., 18.04.2019

    Trump wollte Russland-Ermittlungen beeinflussen

    Der bearbeitete Mueller-Bericht: Der Rechtsbeistand des US-Präsidenten hat nach Darstellung des Justizministeriums vorab Einsicht gehabt.

    Fast zwei Jahre arbeitete Sonderermittler im Verborgenen. Ungeduldig wartete ganz Amerika auf seinen Abschlussbericht zur Russland-Affäre. Nun ist der Report öffentlich - zumindest in Teilen. Wird Donald Trump davon etwas gefährlich werden?

  • Russland-Affäre

    Do., 18.04.2019

    448 Seiten, die Bände sprechen über Donald Trump

    «Das ist das Ende meiner Präsidentschaft. Ich bin erledigt»: Donald Trump.

    Fast vier Wochen lang musste die Öffentlichkeit auf Details aus Muellers Bericht warten. Jetzt steht fest: Die Erkenntnisse des Sonderermittlers haben es in sich. Donald Trump sieht das anders.

  • Regierung

    Do., 18.04.2019

    Mueller-Bericht zur Russland-Affäre wird veröffentlicht

    Washington (dpa) - In den USA sollen heute Details zu den Erkenntnissen von Sonderermittler Robert Mueller in der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump bekannt werden. Das Justizministerium will eine in Teilen geschwärzte Version des Berichts veröffentlichen. Bislang ist nur eine Zusammenfassung des rund 400-seitigen Papiers bekannt. Justizminister William Barr will sich vor Veröffentlichung des Berichts auf einer Pressekonferenz dazu äußern. Muellers Überprüfung hatte fast zwei Jahre gedauert.

  • Kriminalität

    Do., 11.04.2019

    Trump: Ich weiß nichts über Wikileaks

    Washington (dpa) - Nach der Festnahme des Wikileaks-Gründers Julian Assange hat US-Präsident Donald Trump erklärt, dass er mit der Enthüllungsplattform nicht vertraut sei. Er wisse nichts über Wikileaks. Das sei nicht seine Angelegenheit, sagte Trump im Weißen Haus. Es sei nun an US-Justizminister William Barr, eine Festlegung zu treffen. Während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 hatte Trump Wikileaks gelobt und erklärt, er liebe die Organisation. Assange war heute in der ecuadorianischen Botschaft in London festgenommen worden. Die USA haben ein Auslieferungsgesuch gestellt.

  • Ermittlungen gegen Trump

    Di., 09.04.2019

    US-Justizminister will geschwärzten Mueller-Bericht vorlegen

    Bislang ist nur eine von Justizminister William Barr verfasste, vierseitige Zusammenfassung des vertraulichen Berichts bekannt.

    FBI-Sonderermittler Mueller hat seine Ermittlungen abgeschlossen, US-Präsident Trump sieht sich entlastet. Doch gesehen hat den Mueller-Bericht bislang nur der US-Justizminister: Nun will dieser eine geschwärzte Version vorlegen.