Wolfgang Overath



Alles zur Person "Wolfgang Overath"


  • Sportpolitik

    Fr., 09.08.2013

    Overath: Doping in seiner aktiven Zeit «völlig abwegig»

    Wolfgang Overath spielte auch bei der WM 1966 in England mit. Foto: dpa

    Köln (dpa) - Weltmeister Wolfgang Overath hat Doping-Vorwürfe gegen Fußballer zu seiner aktiven Zeit als «völlig abwegig» bezeichnet.

  • Medien

    Mo., 05.08.2013

    Als die Bundesliga laufen lernte

    Timo Konietzka (M) schoß den ersten Treffer in der Bundesliga. Foto: Harry Flesch

    Berlin (dpa) - Ernst Huberty ist eine Fußballreporterlegende. Der Mann, der Jahre lang als Moderator die ARD-«Sportschau» prägte, erinnert sich noch genau an den ersten Spieltag der Fußball-Bundesliga am 24. August 1963.

  • Fußball

    Mi., 24.07.2013

    Erfolgsmodell Bundesliga feiert goldenes Jubiläum

    DFB-Präsident Niersbach spricht zum 50. Bundesliga-Jubiläum: «Die Bundesliga ist eine Erfolgsgeschichte.» Foto: Kevin Kurek

    Der Premiere am 24. August 1963 waren mehrere Jahrzehnte an gescheiterten Planungen vorausgegangen. Längst gilt die Bundesliga aber als sportliches und auch wirtschaftliches Erfolgsmodell. Doch auch schwarze Stunden galt es in 50 Jahren zu überstehen.

  • Fußball

    Sa., 22.06.2013

    Alfred Vianden bleibt Präsident der Mittelrhein-Fußballer

    Hennef (dpa/lnw) - Alfred Vianden ist als Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM) bestätigt worden. Am Samstag wählten die 140 Delegierten aus den neun Fußballkreisen des siebtgrößten Verbandes im Deutschen Fußball-Bund (DFB) den 69-Jährigen in der Sportschule Hennef einstimmig in seine dritte Amtszeit.

  • Fußball

    So., 16.06.2013

    Der Fußball trauert: Ottmar Walter und Flohe tot

    Ottmar Walter war 1954 mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Weltmeister geworden. Foto: Martin Goldhahn

    Dieser Sonntag brachte dem deutschen Fußball gleich zwei traurige Nachrichten. Ottmar Walter starb im Alter von 89 Jahren, damit leben nur noch zwei der Weltmeister von 1954. Kurz zuvor war der Tod von Heinz Flohe bekanntgeworden. Der Kölner lag drei Jahre im Wachkoma.

  • Fußball

    So., 16.06.2013

    Flohe gestorben - Koma-Patient schlief friedlich ein

    Heinz Flohe, hier ein Bild vom Juli 1974, wurde 65 Jahre alt. Foto: Wilhelm Leuschner

    Heinz Flohe war einer der Großen des Fußballs. 1978 gewann er mit dem 1. FC Köln das Double aus Meisterschaft und Pokal. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit «Flocke», wie er genannt wurde. Jetzt schlief der Wachkoma-Patient mit 65 Jahren friedlich ein.

  • Zweite Bundesliga

    Mi., 03.04.2013

    Mit Stanislawski macht Fußball in Köln wieder Spaß

    Holger Stanislawski kommt mit seinem Stil in Köln gut an. Foto: Marius Becker

    Eigentlich soll der 1. FC Köln erst nach der kommenden Zweitliga-Spielzeit wieder aufsteigen. Doch plötzlich winkt nach einer Serie 15 nicht verlorener Begegnungen der Relegationsplatz.

  • Zweite Bundesliga

    Mo., 28.01.2013

    Zum 65.: Komapatient Flohe soll wieder wach werden

    Zweite Bundesliga : Zum 65.: Komapatient Flohe soll wieder wach werden

    Düsseldorf (dpa) - Wolfgang Overath schwärmt noch heute von seinem einstigen Mitspieler. «Er war einer der größten Techniker des 1. FC Köln und des deutschen Fußballs überhaupt», sagte der frühere Präsident des Traditionsvereins über Heinz Flohe.

  • Fußball

    Do., 20.09.2012

    Spatenstich für DFB-Museum in Dortmund

    Fußball : Spatenstich für DFB-Museum in Dortmund

    Dortmund (dpa) - Das Projekt DFB-Fußballmuseum ist in Dortmund in die entscheidende Phase getreten. Prominente griffen unter Anleitung von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach für den ersten Spatenstich zur Schaufel.

  • NRW

    So., 29.07.2012

    Monate nach seinem Rückzug: Overath kritisiert Kölner Clubführung

    NRW : Monate nach seinem Rückzug: Overath kritisiert Kölner Clubführung

    Köln (dpa/lnw) - Über acht Monate nach seinem Rücktritt als Präsident des 1. FC Köln hat Wolfgang Overath die damalige Club-Führung des Fußball-Zweitligisten kritisiert. Seinen plötzlichen Abgang auf der Mitgliederversammlung im November 2011 begründete er mit mangelndem Vertrauen. «Es gab leider einige beim FC, die ihren eigenen Weg gesucht haben, mehr Macht wollten. Man zog nicht mehr an einem Strang», sagte der Weltmeister von 1974 in einem Interview mit der «Bild am Sonntag». Im Kölner Stadion war er seither nicht mehr. «Ich brauchte danach erst mal etwas Abstand.»