Wolfgang Spille



Alles zur Person "Wolfgang Spille"


  • Bagnosee wird nicht freigegeben

    Fr., 23.02.2018

    Schlittschuhe müssen im Keller bleiben

    Der Schein trügt: Das Eis des Bagno-Sees ist bei weitem noch nicht tragfähig – und wird es auch wohl nicht werden.

    Tiefbau-Fachdienstleiter Wolfgang Spille würde sogar in seinen Keller hinabsteigen und seine Schlittschuhe aus ihrem Dornröschenschlaf wecken. Aber: Offiziell freigeben wird er die Eisfläche auf dem Bagnosee nicht – egal, wie kalt es in den nächsten Tagen und wie dick das Eis auf dem See noch wird. „Wir werden die Leute da nicht herunterschmeißen – aber es ist ihre eigene Verantwortung“, betont Spille.

  • Einsatz mit Ekelfaktor

    Mo., 19.02.2018

    Taucher in der Kläranlage: Der mit den Fingern sieht

    Unter Wasser sieht Dirk Bastian die Hand vor Augen nicht. Er muss sich einzig und allein auf seinen Tastsinn verlassen. In Borghorst wartet eine „wenig filigrane Arbeit“ auf den Berufstaucher.

    In der bräunlich-grauen Brühe eines Klärbecken zu tauchen, ist nicht unbedingt das, was die meisten Menschen als Traumjob bezeichnen würden. Für Sascha Gothe und Dirk Bastian ist es aber trotz hohen Ekelfaktors genau das. Nach einem Tauchgang im Klärwerk Borghorst-Süd erklären sie, warum.

  • Beleuchtungsproblem

    Do., 21.12.2017

    „Licht aus“ am Baumgarten

    Gegensätze auf dem Parkplatz des Baumgarten-Centers: E-Fahrzeuge lassen sich – dank des Engagements der Stadtwerke – aufladen. Auf erhellendes Licht bei Dunkelheit muss jedoch weitgehend verzichtet werden.

    Für die einen ist es ein Sturm im Wasserglas, für wiederum andere ein echtes Problem: Fest steht, auf dem Baumgarten-Parkplatz stehen die Doppelleuchten zwar in Reih‘ und Glied, die weitaus meisten von ihnen bleiben aber bei Dunkelheit genau so dunkel wie ihre Umgebung. Gerade in dieser Jahreszeit und gerade auch für ältere Kunden dieses neben dem BWS-Center größten Einkaufszentrums der Kreisstadt ein Ärgernis.

  • Jüdischer Friedhof in Burgsteinfurt

    Fr., 01.12.2017

    „Restaurierung ist nicht gewünscht“

    Gepflegt oder sanierungsbedürftig? Der Jüdische Friedhof an der Gerichtstraße war jetzt Thema im Bauausschuss.

    Marmortafeln haben sich von den Grabsteinen gelöst, Verzierungen liegen lose auf, Risse und Brüche, die teils noch Folgen der Pogromnacht 1938 sind, setzen den Steinen zu. Teils sind die Grabmale so zugewuchert, dass sie nicht mehr zugänglich sind: Die Rede ist vom Neuen Jüdischen Friedhof an der Gerichtstraße, seit 1987 offizielles Denkmal der Stadt.

  • Radstation am Bahnhof Borghorst

    Fr., 01.12.2017

    Bewährungsprobe bestanden

     

    Wenn der Fachdienstleiter Tiefbau nichts hört, ist das für ihn ein gutes Zeichen. Und weil Wolfgang Spille von der Radstation am Borghorster Bahnhof schon lange nichts mehr gehört hat, muss die Anlage perfekt laufen. Die Bilanz des Verantwortlichen fällt somit äußerst positiv aus: „Die Station funktioniert, Beschwerden gibt es keine, die Auslastung ist ordentlich.“

  • Straßenbäume werden beschnitten

    Do., 30.11.2017

    Am Vogelsang singen die Sägen

    Die Robinien sind an die 30 Jahre alt und müssen laut Verwaltung beschnitten werden.

    Die Mitarbeiter des Bauhofs rücken mit der Säge an. Wie schon 2009 müssen die Straßenbäume Am Vogelsang gestutzt werden, ein oder zwei Bäume müssen komplett gefällt werden. Vor acht Jahren gab es Anwohnerproteste, damit diese nicht wieder drohen, setzt die Verwaltung auf Aufklärung.

  • Spielplatz an der Fröbelstraße

    Fr., 24.11.2017

    Spielplatz bleibt im Dornröschenschlaf

    Der Spielplatz an der Fröbelstraße sorgt für Diskussionen, weil die Umgestaltung auf sich warten lässt.

    Tiefbau-Fachdienstleiter Wolfgang Spille schiebt den Schwarzen Peter, der ihm von den Anwohnern der Fröbelstraße zugesteckt wurde, schnell zurück. „Wenn wir etwas von den Eltern gehört hätten, wären wir auch schon längst tätig geworden“, beteuert Spille.

  • Anlieger der Fröbelstraße ärgern sich:

    Mi., 06.09.2017

    „Ein Jahr wurde wieder vertan“

    Die Anlieger der Fröbelstraße warten sehnsüchtig darauf, dass der alte Spielplatz jetzt von der Verwaltung auf Vordermann gebracht wird.

    Die Familien an der Fröbelstraße sind auf die Stadtverwaltung nicht sooo gut zu sprechen. „Ein Jahr wurde wieder vertan“, schimpft einer der Anlieger und meint damit den Spielplatz in der Nachbarschaft.

  • Quartier neben Rolinck-Brauerei

    Sa., 22.07.2017

    Becken verbreitet die dicke Luft

    Die Nachbarn der Brauerei hoffen auf eine endgültige Lösung des Müffel-Problems. Der städtische Kanal (kl Bild) scheidet als Verursacher ebenso wie die Aa aus.

    Auch wenn die Anwohner mittlerweile durchatmen können – sogar außerhalb der eigenen vier Wände –, ist das Problem für Wolfgang Spille noch lange nicht vom Tisch. Allerdings kann der Tiefbau-Chef im Rathaus inzwischen eindeutig nachweisen, wie er sagt, woher die fauligen Gerüche im Neubaugebiet Spinnerei Rolinck kommen.

  • Feuerwehr musste nicht einmal ausrücken

    Do., 20.07.2017

    Regen-Chaos zieht an Steinfurt vorbei

    Im Juni 2016 war die Feuerwehr in Steinfurt (Bild überflutete Straße in Hollich) nach einem Unwetter im Dauereinsatz. Ähnliches drohte nun wieder.

    Angekündigt war möglicher Starkregen bis 50 Liter auf den Quadratmeter, Hagelkörner bis zu einem Durchmesser von sechs Zentimetern und Windböen in Orkanstärke – ganz so schlimm ist es am späten Mittwochnachmittag sowie in der Nacht zu Donnerstag für Steinfurt nicht gekommen. Sommergewitter brachten zwar heftigen Regen mit Blitz und Donner mit sich, doch die Regenmengen blieben im Rahmen. Die Kanalisation erwies sich als ausreichend dimensioniert, fasste die Abwassermengen größtenteils problemlos. Nur vereinzelt lief ein Keller voll, wie dem sozialen Netzwerk Facebook zu entnehmen ist.