Al-Rakka



Alles zum Ort "Al-Rakka"


  • Konflikte

    Fr., 16.06.2017

    Russland prüft Berichte über Tod von IS-Anführer al-Bagdadi

    Moskau (dpa) - Der Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat, Abu Bakr al-Bagdadi, könnte nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums getötet worden sein. Das Ministerium prüfe Berichte, wonach Al-Bagdadi bei einem russischen Luftangriff in der Nähe der syrischen Stadt Al-Rakka gemeinsam mit weiteren IS-Führern ums Leben gekommen sein könnte, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Allerdings gab es schon häufiger Berichte, nach denen der IS-Chef verletzt oder sogar getötet worden sein sollte.

  • Konflikte

    Fr., 16.06.2017

    Russisches Ministerium: IS-Anführer al-Bagdadi möglicherweise tot

    Moskau (dpa) - Der Anführer der IS-Terrormiliz Abu Bakr al-Bagdadi könnte nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums getötet worden sein. Das russische Verteidigungsministerium prüfe Berichte, wonach er bei einem russischen Luftangriff in der Nähe der syrischen Stadt Al-Rakka Ende Mai ums Leben gekommen sein könnte. Das meldete die Agentur Tass in Moskau.

  • Von US-Koalition unterstützt

    Mi., 07.06.2017

    Erbitterte Kämpfe um IS-Hochburg Al-Rakka

    Irakische Soldaten der 9. und 16. Kompanie nehmen an einer Operation zu Befreiung des Stadtteils Al-Zinjili im Westteil der Stadt Mossul von der Terrormiliz Islamischer Staat teil.

    Mossul ist fast ganz vom Islamischen Staat zurückerobert, nun soll die IS-Hochburg Al-Rakka fallen. Von US-Luftangriffen unterstützte Bodeneinheiten rücken am Boden auf das Gebiet der Dschihadisten vor. Doch die wollen ihre inoffizielle Hauptstadt nicht preisgeben.

  • Konflikte

    Mi., 07.06.2017

    IS-Gegner liefern sich heftige Kämpfe mit Dschihadisten in Al-Rakka

    Damaskus (dpa) - Kurdische Einheiten und Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat haben sich heftige Kämpfe um die syrische IS-Hochburg Al-Rakka geliefert. Bei den Gefechten in Wohngebieten im Westen und Osten der Stadt meldeten die Truppen der Syrischen Demokratischen Kräfte Geländegewinne. Neben dem fast komplett eroberten Mossul im Irak gilt Al-Rakka am Fluss Euphrat als wichtigste Stadt in den Händen des IS. Der Ort wird seit 2014 von den Extremisten beherrscht. Im November hatte die Operation zur Befreiung der Stadt aus den Händen der Terrormiliz begonnen.

  • Konflikte

    Mi., 07.06.2017

    IS-Gegner rücken in Dschihadisten-Bastion Al-Rakka vor

    Damaskus (dpa) - Nach dem Beginn des Sturms auf die wichtigste verbliebene IS-Hochburg Al-Rakka in Nordsyrien liefern sich die Dschihadisten weiter erbitterte Gefechte mit ihren Gegnern. Vom US-Militär unterstützte Kämpfer der Syrischen Demokratischen Kräfte seien in das östliche Stadtviertel Al-Moscheileb eingedrungen und zwängen die Extremisten dort zum Rückzug, sagte ein Sprecher der Militäroperation der dpa. Es gebe heftige Straßenkämpfe. Kurdischen Quellen zufolge lieferten sich SDF-Kräfte auch am westlichen Rand der Großstadt Kämpfe mit dem IS.

  • Konflikte

    Di., 06.06.2017

    Kurdisch geführte Allianz beginnt mit Sturm auf IS-Hochburg Al-Rakka

    Damaskus (dpa) - Ein kurdisch geführtes Militärbündnis hat Menschenrechtlern zufolge mit dem lange erwarteten Sturm auf die IS-Hochburg Al-Rakka in Nordsyrien begonnen. Im Morgengrauen hätten heftige Kämpfe gegen die Dschihadisten am nördlichen und östlichen Stadtrand eingesetzt, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Eine US-geführte Militärkoalition unterstütze die Kämpfer aus der Luft. Auch US-Spezialeinheiten seien im Einsatz. Neben dem fast komplett eroberten Mossul im Irak gilt Al-Rakka als wichtigste Stadt in den Händen der Terrormiliz Islamischer Staat.

  • Konflikte

    Mo., 15.05.2017

    Mindestens 35 Zivilisten bei Angriffen in Syrien getötet

    Damaskus (dpa) - Bei zwei Luftangriffen der US-geführten Koalition auf IS-Gebiet in Syrien sind Aktivisten zufolge mindestens 35 Zivilisten ums Leben gekommen, darunter Frauen und Kinder. Im Osten des Landes seien 23 Menschen getötet worden, als Bomben den Ort Albu Kamal nahe der Grenze zum Irak getroffen hätten, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Bei einem Angriff auf einen Ort östlich der nordsyrischen Stadt Al-Rakka, einer Hochburg der Terrormiliz Islamischer Staat, seien zudem zwölf Frauen getötet worden, berichteten die Menschenrechtler weiter.

  • Pentagon empört

    Di., 25.04.2017

    Türkische Jets greifen Kurden in Syrien und im Irak an

    Ein Kampfflugzeug der türkischen Luftwaffe. Nun hat es mehrere Luftangriffe auf Kurdenstellungen in Syrien und dem Irak gegeben.

    Die Kurden-Miliz YPG kontrolliert im Norden Syriens große Gebiete. Die Türkei sieht in der bewaffneten Gruppe einen PKK-Ableger und bekämpft sie. Dabei ist die YPG ein wichtiger Partner des Westens. Washington reagiert scharf.

  • Konflikte

    Do., 13.04.2017

    USA: 18 Tote bei versehentlichem Angriff auf Verbündete

    Bagdad (dpa) - Die Anti-IS-Koalition hat in Syrien nach Angaben der USA versehentlich Kämpfer der Syrischen Demokratischen Kräfte angegriffen und dabei 18 Menschen getötet. Verbündete Kräfte hätten das Ziel als Stellung der Terrormiliz Islamischer Staat identifiziert und den Luftangriff angefordert, teilte das US-Militär mit. Man untersuche, wie es dazu kam und stehe mit den Syrischen Demokratischen Kräften in Kontakt. Die von den USA angeführte Allianz unterstützt eine Offensive der SDF mit Luftangriffen. Ziel ist die Befreiung der IS-Hochburg Al-Rakka.

  • Konflikte

    Sa., 08.04.2017

    Aktivisten: 15 Tote bei US-geführten Luftangriff in Syrien

    Damaskus (dpa) - Bei einem Luftangriff der US-geführten Militärkoalition in Syrien sind Aktivisten zufolge mindestens 15 Zivilisten getötet worden. Durch das Bombardement auf ein Dorf am Stadtrand der IS-Hochburg Al-Rakka seien auch vier Kinder gestorben, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Ein Augenzeuge berichtete der dpa, die Attacke habe ein Internetcafé in dem Ort getroffen. Es gebe eine Reihe von Schwerverletzten, so dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte.