Galicien



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  • Bahn

    Di., 30.07.2013

    Lokführer des Unglückszuges telefonierte beim Unfall

    Santiago de Compostela (dpa) - Der Lokführer des Unglückszuges von Spanien war zum Zeitpunkt des Unfalls am Telefon. Er habe am Mittwochabend mit einem Kollegen der Eisenbahngesellschaft Renfe telefoniert und gleichzeitig auf ein Blatt Papier geschaut, berichteten spanische Medien unter Berufung auf das Oberlandesgericht von Galicien. Eine erste Analyse der Blackbox habe zudem ergeben, dass der Lokführer mit 192 Kilometern pro Stunde in die Tempo-80-Zone gefahren sei. Beim schlimsten Bahnunglück seit 40 Jahren in Spanien kamen 79 Menschen ums Leben.

  • Bahn

    Mo., 29.07.2013

    Spanien gedenkt mit Trauerfeier der Opfer des Zugunglücks

    Santiago de Compostela (dpa) - Spanien hat mit einer offiziellen Trauerfeier der Todesopfer des Zugunglücks von Santiago de Compostela gedacht. «Spanien und Galicien tragen Euch im Herzen», rief der Erzbischof von Santiago am Abend in der Kathedrale des Pilgerorts. An der Veranstaltung nahmen auch Kronprinz Felipe und Ehefrau Letizia sowie Königstochter Elena teil. Sie alle umarmten und trösteten nach Ende der Trauerfeier Hinterbliebene und Freunde der Opfer. Der Lokführer muss sich wegen fahrlässiger Tötung in 79 Fällen vor Gericht verantworten.

  • Bahn

    So., 28.07.2013

    Opferzahl steigt nach Zugunglück - Lokführer hinter Gittern

    Santiago de Compostela (dpa) - Vier Tage nach dem verheerenden Zugunglück in Spanien ist die Zahl der Todesopfer auf 79 gestiegen. Wie die Regionalregierung von Galicien mitteilte, erlag eine US-Amerikanerin am Sonntag im Krankenhaus ihren Verletzungen.

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    So., 28.07.2013

    Zahl der Toten nach Zugunglück in Spanien auf 79 gestiegen

    Santiago de Compostela (dpa) - Die Zahl der Todesopfer nach dem Zugunglück im Nordwesten Spaniens ist auf 79 gestiegen. Wie die Regionalregierung von Galicien mitteilte, erlag ein weiterer Mensch im Krankenhaus seinen Verletzungen. Vier Tage nach dem schweren Unglück in Santiago de Compostela sind 22 Verletzte immer noch in einem kritischem Zustand. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Lokführer viel zu schnell in eine Kurve gefahren. Er wird der fahrlässigen Tötung beschuldigt und soll noch heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

  • Bahn

    Sa., 27.07.2013

    Justiz ermittelt gegen Lokführer wegen fahrlässiger Tötung

    Der Lokführer Francisco Jose Garzon spielt eine zentrale Rolle bei der Aufklärung der Zugkatastrophe in Spanien. Foto: X-A-Soler / M. Ferreiros

    Santiago de Compostela (dpa) - Gegen den Lokführer des Unglücks-Zuges von Spanien ist ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eröffnet worden.

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    Fr., 26.07.2013

    Lokführer: «Habe es vermasselt»

    Der Lokführer Francisco Jose Garzon spielt eine zentrale Rolle bei der Aufklärung der Zugkatastrophe in Spanien. Foto: EPA/X-A-SOLER / M. FERREIROS ATTENTION EDITORS: MANDATORY CREDIT: LA VOZ DE GALICIA

    Santiago de Compostela (dpa) - Nach dem verheerenden Zugunglück in Spanien mit 78 Toten ist der Lokführer inzwischen dramatisch in Erklärungsnot geraten.

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    Fr., 26.07.2013

    Polizei nimmt Lokführer in Klinik fest

    Santiago de Compostela (dpa) - Nach dem verheerenden Zugunglück in Spanien mit 78 Toten ist der Lokführer inzwischen dramatisch in Erklärungsnot geraten.

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    Fr., 26.07.2013

    Schnell und billig: Spaniens Schienenwege am Pranger

    Santiago de Compostela (dpa) - Spaniens Hochgeschwindigkeitsnetz ist das größte Europas. Nach der Katastrophe von Santiago de Compostela drängt sich der Verdacht auf, dass zu schnell gebaut und am falschen Ende gespart wurde.

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    Do., 25.07.2013

    Zugunglück reißt 80 Menschen in den Tod

    Der Moment der Katastrophe: Eine Videoaufnahme zeigt, wie sich der Zug zur Seite legt. Foto: Ho

    Santiago de Compostela (dpa) - Ein Land steht unter Schock: Überhöhte Geschwindigkeit hat wohl das schwerste Zugunglück in Spanien seit mehr als 40 Jahren verursacht. Mindestens 80 Menschen starben, als der Schnellzug am Mittwochabend in einer Kurve bei Santiago de Compostela aus den Gleisen sprang.

  • Bahn

    Do., 25.07.2013

    Zugunglück erschüttert Spanien: 80 Todesopfer gezählt

    Das Unglück in Santiago de Compostela ist eine der schlimmsten Katastrophen in der spanischen Eisenbahngeschichte. Foto: Lavandeira JR

    Santiago de Compostela (dpa) - Ein Land steht unter Schock: Überhöhte Geschwindigkeit hat wohl das schwerste Zugunglück in Spanien seit mehr als 40 Jahren verursacht. Mindestens 80 Menschen starben, als der Schnellzug am Mittwochabend in einer Kurve bei Santiago de Compostela aus den Gleisen sprang.