Nahost



Alles zum Ort "Nahost"


  • Eskalation der Gewalt

    Do., 31.05.2018

    UN-Gesandter: Situation in Nahost «am Rand eines Krieges»

    Zusammenstöße zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften am Rande des Gaza-Streifens.

    New York (dpa) - Die Eskalation der Gewalt zwischen militanten Palästinensern und Israel zeigt nach Ansicht des UN-Sondergesandten Nikolaj Mladenow, dass die Region «jeden Tag am Rande eines Krieges» steht.

  • Einschaltquoten

    Di., 15.05.2018

    «Dengler - Fremde Wasser» - ZDF liegt mit Politthriller vorn

    Wieder ein politisch brisanter Fall für den eigenwilligen Privatdetektiv Georg Dengler (Ronald Zehrfeld) und seine Kollegin Olga (Birgit Minichmayr).

    Das ZDF holt den Quotensieg mit seinem Politthriller. Die gesammelte TV-Konkurrenz bleibt weit dahinter. Das Erste ändert sein Programm für einen aktuellen «Brennpunkt».

  • USA erwarten Ausschreitungen

    Sa., 12.05.2018

    Botschaftsverlegung nach Jerusalem steht bevor

    Eine israelische und eine us-amerikanische Flagge hängen über einem Schild, das den Weg zur Botschaft der USA in Jerusalem weist. Die US-Botschaft soll am Montag eröffnet werden.

    Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist gerade voll entbrannt, da droht Anfang der Woche die nächste Eskalationsstufe. Und wieder steckt ein Alleingang von US-Präsident Trump dahinter.

  • Die Lage spitzt sich zu

    Sa., 12.05.2018

    Eskalation in Nahost nach Trumps Ausstieg aus dem Atomdeal

    Demonstranten rufen bei einem Protest gegen die USA Parolen. Tausende Iraner gingen am 11. Mai überall im Land auf die Straße, um gegen den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen zu protestieren.

    Es kam wie prophezeit: Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran fallen die Masken in Nahost. Eine Eskalation ist nicht mehr ausgeschlossen.

  • Konflikte

    Sa., 12.05.2018

    Eskalation in Nahost nach Trumps Ausstieg aus dem Atomdeal

    Tel Aviv (dpa) - Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran nährt die Eskalation zwischen Teheran und Jerusalem weltweite Sorgen vor einem Krieg in Nahost. Auf seit Wochen andauernde, Israel zugeschriebene Luftangriffe auf iranische Stellungen in Syrien reagierte der Iran unmittelbar nach der Bekanntgabe Donald Trumps. Die israelische Luftwaffe quittierte das ihrerseits mit massiven Attacken auf iranische Ziele in Syrien. Die US-Regierung macht Teheran für die drohende Eskalation verantwortlich und rief andere Länder auf, ihren Druck auf den Iran zu erhöhen.

  • Konflikte

    Fr., 11.05.2018

    UN-Generalsekretär warnt vor neuem Flächenbrand in Nahost

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat die Konfliktparteien im Nahen Osten zu einem sofortigen Ende der Feindseligkeiten aufgerufen und vor einem «neuen Flächenbrand» in der Region gewarnt. Guterres habe die Berichte über die Angriffe auf den Golanhöhen und in Syrien mit größter Besorgnis verfolgt, sagte sein Sprecher. Iranische Einheiten in Syrien hatten israelische Stellungen auf den Golanhöhen angegriffen, israelische Kampfflugzeuge griffen daraufhin Stützpunkte iranischer Verbände in Syrien an.

  • Konflikte

    Do., 10.05.2018

    Eskalation in Nahost: Premierministerin May mahnt zur Ruhe

    London (dpa) - Die britische Premierministerin Theresa May hat im bedrohlichen Konflikt zwischen Israel und dem Iran alle Seiten zur Besonnenheit aufgerufen. Der Iran dürfe keine weiteren Raketenangriffe auf israelische Truppen ausführen, sagte sie in einem Telefonat mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Israel habe das Recht, sich gegen Attacken zu wehren. Die israelische Luftwaffe hatte zuvor auf einen iranischen Raketenangriff aus Syrien mit massiven Attacken auf iranische Ziele in dem Bürgerkriegsland reagiert.

  • Auszeichnungen

    Do., 10.05.2018

    Macron und Merkel rufen zu Deeskalation in Nahost auf

    Angela Merkel mit Emmanuel Macron und seiner Frau Brigitte in Aachen.

    Aachen (dpa) - Angesichts der zugespitzten Lage im Nahen Osten haben Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Deeskalation aufgerufen. Macron und Merkel hätten in Aachen miteinander gesprochen und sich besorgt gezeigt, verlautete aus Kreisen des Élyséepalastes mit Blick auf die Militärschläge in Syrien. Ein deutscher Regierungssprecher betonte, beide hätten zu Besonnenheit und Deeskalation in der Region aufgerufen.

  • Angespannte Lage in Nahost

    Do., 10.05.2018

    Ölpreise steigen weiter

    Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma. Die führenden Rohölsorten der Welt sind auf das Niveau von Ende 2014 gestiegen.

    New York/London (dpa) - Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel zugelegt. Nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran ist die Lage im Nahen Osten zunehmend heikel.

  • Kommentar: Ausstieg aus dem Iran-Abkommen

    Mi., 09.05.2018

    Trump isoliert die USA

    Kommentar: Ausstieg aus dem Iran-Abkommen: Trump isoliert die USA

    Ja, der Iran trägt keine weiße Weste. Das Land pokert mit der nuklearen Bedrohung. Die Bombe bleibt eine Option. Ja, die Mullahs sind keine Friedensfürsten, sie fördern und finanzieren den Terror in Nahost. Und ja, Teheran spielt – wie andere Mächte im Übrigen auch – eine brutale und unrühmliche Rolle im Bürgerkriegsland Syrien.