Palästina



Alles zum Ort "Palästina"


  • Islamische Staaten gegen Trump

    Mi., 13.12.2017

    Gipfel erkennt Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas an

    Weltweit haben bis heute rund 140 Staaten Palästina als souveränen Staat anerkannt.

    Vor einer Woche hat US-Präsident Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Nun kontern islamische Staaten auf einem Gipfel, der Jerusalem zur Hauptstadt Palästinas erklärt. Gipfel-Gastgeber Erdogan nennt Israel ein Land, «das sich von Blut ernährt».

  • Konflikte

    Mi., 13.12.2017

    Islamischer Gipfel erkennt Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas an

    Istanbul (dpa) - Ein Sondergipfel islamischer Staaten hat als Reaktion auf das umstrittene Vorgehen der USA Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates anerkannt. «Wir verkünden, dass wir den Palästinenserstaat anerkennen, dessen Hauptstadt Ost-Jerusalem ist», zitierte die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu aus der Erklärung des Gipfels der Organisation für Islamische Kooperation in Istanbul.

  • Konflikte

    Mi., 13.12.2017

    Islamischer Gipfel erkennt Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas an

    Istanbul (dpa) - Ein Sondergipfel islamischer Staaten hat als Reaktion auf das umstrittene Vorgehen der USA Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates anerkannt. «Wir verkünden, dass wir den Palästinenserstaat anerkennen, dessen Hauptstadt Ost-Jerusalem ist», zitierte die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu aus der Erklärung des Gipfels der Organisation für Islamische Kooperation (OIC) am Mittwoch in Istanbul.

  • Konflikte

    Mi., 13.12.2017

    Erdogan für Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Palästinas

    Istanbul (dpa) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat auf einem Sondergipfel islamischer Länder zur internationalen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt eines Palästinenserstaates aufgerufen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagte, man werde die USA nicht mehr als Vermittler in Nahost akzeptieren. Erdogan hatte das eintägige Treffen als amtierender OIC-Präsident einberufen. Grund war die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Erdogan nannte Israel erneut einen «Terrorstaat».

  • Konflikte

    Mi., 13.12.2017

    Abbas: Ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas kein Frieden

    Istanbul (dpa) - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat betont, ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines palästinensischen Staates werde es keinen Frieden und keine Stabilität in Nahost geben. Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, verstoße gegen internationales Recht, sagte Abbas beim Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation in Istanbul. Die ganze Welt stehe vereinigt gegen Trumps Entscheidung, sagte Abbas. Einberufen hat das Krisentreffen in Istanbul der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan.

  • Was geschah am ...

    Di., 28.11.2017

    Kalenderblatt 2017: 29. November

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 29. November 2017:

  • Verleihung in Münster

    Di., 14.11.2017

    Nahost-Preis für Palästinenser Frangi und Journalistin Günther

    Die Urkunde an den Preisträger Abdallah Frangi (M.) übergab der Jury-Vorsitzende Manfred Erdenberger (l.), die Laudatio hielt Rudolf Dreßler.

    Der persönliche Berater des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas, Abdallah Frangi, hat in Münster den Nahost-Preis der Deutschen Initiative für den Nahen Osten (DINO) verliehen bekommen. Auch die Journalistin Inge Günther ist ausgezeichnet worden. Prominente Politiker traten dafür hinters Rednerpult.

  • UN-Kulturorganisation

    Fr., 13.10.2017

    Austritt der USA und Israels erschüttert die Unesco

    Die Fahnen der Mitgliedsländer im Unesco-Hauptquartier in Paris.

    Den angekündigten Austritt der USA und Israels hat die Unesco noch gar nicht verdaut, da wählt die UN-Kulturorganisation eine neue Spitze. Stichwahlen in Paris sollen entscheiden.

  • Krach um Palästina

    Do., 12.10.2017

    USA und Israel ziehen sich aus Unesco zurück

    Das Hauptquartier der Unesco in Paris.

    Paukenschlag in Paris: Die USA und Israel machen Ernst und kehren der UN-Kulturorganisation den Rücken. Spannungen gibt es schon seit Jahren. Das hat mit der Aufnahme Palästinas in die Unesco zu tun.

  • International

    Do., 12.10.2017

    Krach um Palästina: USA und Israel ziehen sich aus Unesco zurück

    Paris (dpa) - Die USA und Israel treten aus der UN-Kulturorganisation Unesco aus. Das gaben beide Länder überraschend bekannt. Sie werfen der Unesco nach der Aufnahme Palästinas und einer Reihe von Beschlüssen israelfeindliche Tendenzen vor. Washington störe sich an den «anti-israelischen Tendenzen» in der Unesco und Zahlungsrückständen innerhalb der Organisation, sagte eine Regierungssprecherin. Nur wenige Stunden später kündigte auch der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu den Rückzug seines Landes aus der UN-Kulturorganisation an.