Amtsgericht



Alles zur Organisation "Amtsgericht"


  • Einzelhandel

    Di., 01.10.2019

    Sanierung von Voswinkel steht kurz vor dem Abschluss

    Dortmund (dpa) Der angeschlagene Sportartikelhändler Voswinkel ist fast gerettet. Das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung stehe nach knapp sechs Monaten vor dem erfolgreichen Abschluss, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die Gläubiger hätten in dieser Woche dem von der Geschäftsführung dem Amtsgericht Dortmund vorgelegten Sanierungsplan einstimmig zugestimmt, und das Amtsgericht habe ihn mittlerweile bestätigt. «Damit befindet sich der Sanierungsprozess von Voswinkel auf der Zielgeraden», betonte das Unternehmen. Die förmliche gerichtliche Aufhebung des Verfahrens werde nun in Kürze erwartet.

  • Schuldunfähigkeit schützt vor Strafe nicht

    Mo., 30.09.2019

    Keine Erinnerung an Gewaltausbruch

    Wegen vorsätzlichen Vollrausches hat das Amtsgericht Tecklenburg eine Frau aus Lienen zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 35 Euro verurteilt. Darin einbezogen ist das Urteil aus einem Strafbefehlsverfahrens wegen Beleidigung vom Februar dieses Jahres.

  • „Es muss schnell etwas passieren“

    Mo., 30.09.2019

    16-Jähriger stellt die Hauptschule Wolbeck auf den Kopf

    Unter anderem wird dem 16-Jährigen ein Raub zur Last gelegt – das Verfahren am Amtsgericht Münster ist der vorläufige Schlusspunkt einer langen Reihe von Vorfällen, die Schüler, Lehrer und Eltern an der Hauptschule Wolbeck in Atem hält.

    Das Amtsgericht Münster geht davon aus, dass ein mutmaßlicher Mehrfachtäter versuchen könnte, die Zeugen an der Hauptschule Wolbeck einzuschüchtern. Einige Zeugen trauen sich deswegen schon gar nicht mehr zur Schule.

  • Klage zurückgewiesen

    Mo., 30.09.2019

    Kein Ersatz nach leichtsinnigem Kreditkarteneinsatz

    Wer leichtsinnig mit seinen Geldkarten und den dazugehörigen Geheimnummern umgeht, darf nicht auf Ersatz seitens seiner Bank hoffen.

    Wer nicht sorgfältig mit seinen Kreditkarten und den entsprechenden PIN-Nummern umgeht, der kann nicht in jeden Fall auf die Ersatzleistungen der Banken zählen.

  • Tourismus

    Sa., 28.09.2019

    Auch Reiseanbieter Tour Vital stellt Insolvenzantrag

    Köln (dpa) - Der Reiseanbieter Tour Vital hat Insolvenzantrag gestellt. Hintergrund seien die derzeitigen «Rahmenbedingungen im Reisemarkt», wie das Unternehmen, das bis vor knapp einem Jahr zum ebenfalls insolventen Reisekonzern Thomas Cook gehörte, auf seiner Internet-Seite mitteilte. Das Amtsgericht Köln habe einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Dieser verschaffe sich derzeit mit der Geschäftsleitung einen Überblick über die Situation. Der Verkauf von Reisen sei gestoppt worden.

  • Streit um Jagdreise

    Fr., 27.09.2019

    Gericht weist Klage um verkorkste Elchjagd ab

    Ein Elch.

    Nach einer verkorksten Elchjagd in Weißrussland bekommt ein Jäger aus dem Kreis Steinfurt keinen Schadenersatz. Das Amtsgericht Mönchengladbach wies seine Klage gegen einen Jagdreise-Veranstalter am Freitag ab. Denn der Mann habe wie vertraglich vereinbart die Chance erhalten, bei der Reise einen Elch zu erlegen.

  • Amtsgericht urteilt wegen Diebstahls

    Fr., 27.09.2019

    Zigarettenblättchen in die Hosentasche gesteckt

    Wegen Diebstahls im unteren Bagatellbereich musste sich eine Ochtruperin vor dem Amtsgericht Steinfurt verantworten.

    Es war ein Diebstahl im unteren Bagatellbereich, für den sich jetzt eine 39 Jahre alte Frau aus Ochtrup vor dem Amtsgericht Steinfurt verantworten musste. Die Staatsanwaltschaft warf ihr vor, im April dieses Jahres in einem Supermarkt an der Bahnhofstraße Waren im Wert von 4,83 Euro entwendet zu und nicht die Absicht gehabt haben, diese auch zu bezahlen.

  • Bewährungsstrafe wegen sexuellen Missbrauchs

    Fr., 27.09.2019

    „Aus Doofheit“ an Kind vergriffen

    Bewährungsstrafe wegen sexuellen Missbrauchs: „Aus Doofheit“ an Kind vergriffen

    Angefangen hatte es damit, dass das Mädchen auf seinem Schoß saß. 2014 fasste Florian M. der damals Achtjährigen zum ersten Mal an den Po. Mindestens sechs Mal kam es in der Folge zu sexuell motivierten Übergriffen des 29-jährigen Gronauers an der Stieftochter seiner Cousine, bevor das Mädchen im Herbst 2018 zur Polizei ging.

  • Bußgeld und Punkte

    Fr., 27.09.2019

    Taschenrechner am Steuer kann verboten sein

    Elektronische Geräte hinter dem Steuer sind verboten. Dazu können auch Taschenrechner zählen, wie ein Lkw-Fahrer vor Gericht erfahren musste.

    Wer hinter dem Steuer sitzt, sollte die Finger von elektronischen Geräten lassen. Denn deren Nutzung ist beim Fahren untersagt. Dass auch Taschenrechner unter dieses Verbot fallen können, zeigt ein Urteil.

  • Urteil des Amtsgericht Köln

    Fr., 27.09.2019

    Bei Unfall auf dem Bürgersteig haftet Sportler mit

    Beim Sport im Freien besteht eine erhöhte Gefahr, Stolperfallen zu übersehen. Wer über Hindernisse stürzt, kann andere dafür nicht immer haftbar machen.

    Sport kann riskant sein. Wer schnell auf dem Bürgersteig unterwegs ist, muss jedenfalls aufpassen. Die Schuld für einen Unfall kann er nicht ohne weiteres auf andere abwälzen.