Arriva



Alles zur Organisation "Arriva"


  • Nach Brexit-Votum

    Fr., 04.11.2016

    Bahn verabschiedet sich von Börsenplänen

    Will die Konzerntöchter Arriva und Schenker vorerst nicht an die Börse bringen: Bahnchef Rüdiger Grube.

    Mit dem Verkauf von Schenker und Arriva wollte die Bahn Geld für Investitionen einstreichen. Doch nach dem Brexit-Votum ändert der Vorstand seine Pläne. Neues Geld kommt aus anderer Quelle.

  • Verkehr

    Fr., 04.11.2016

    Bahnchef Grube legt Börsenpläne auf Eis

    Berlin (dpa) - Bahnchef Rüdiger Grube will die Konzerntöchter Arriva und Schenker vorerst nicht an die Börse bringen. Der Vorstand werde dem Aufsichtsrat bei der Sitzung am 14. Dezember sagen, «dass wir auf Basis der aktuellen Einschätzung einen Börsengang nicht empfehlen können», sagte Grube der Deutschen Presse-Agentur.

  • Verkehr

    Fr., 04.11.2016

    Bahnchef Grube legt Börsenpläne auf Eis

    Berlin (dpa) - Bahnchef Rüdiger Grube will die Konzerntöchter Arriva und Schenker vorerst nicht an die Börse bringen. Der Vorstand werde dem Aufsichtsrat bei der Sitzung am 14. Dezember sagen, «dass wir auf Basis der aktuellen Einschätzung einen Börsengang nicht empfehlen können», sagte Grube der Deutschen Presse-Agentur.

  • Milliardenspritze

    Mi., 21.09.2016

    Mehr Zuschüsse für Bus und Bahn

    Im Nahverkehr gab es das größte Plus für Bahn und S-Bahn.

    Der Bund will der Bahn kräftig unter die Arme greifen, um mehr in Züge und die Pünktlichkeit für die Fahrgäste zu investieren. Mehr Geld fließt auch in den Regionalverkehr. Die Fahrgastzahlen steigen.

  • Verkehr

    Mi., 27.07.2016

    Bahn-Bilanz mit Licht und Schatten

    Die Deutsche Bahn kommt voran: Bahnchef Rüdiger Grube sprach von «ersten wirtschaftlichen Erfolgen» des vor einem Jahr begonnenen Konzernumbaus.

    Bei der Bahn läuft es wieder etwas besser: Im Fernverkehr kann sie auch dank ihrer Sonderangebote Fahrgäste hinzugewinnen. In anderen Sparten hat sie noch einige Aufgaben zu bewältigen - und auch bei der Sicherheit will sie aufrüsten.

  • Verkehr

    Mi., 04.05.2016

    Bahn soll Teilverkauf von Töchtern vorbereiten

    Bahn-Chef Rüdiger Grube vor der Zentrale der Logistiktochter DB Schenker in Essen.

    Die Bahn kommt mit ihren Plänen für eine Teilprivatisierung voran. Der Aufsichtsrat beauftragte den Vorstand, ein Konzept für den Teilverkauf von Arriva und Schenker zu erstellen. Die Entscheidung über einen Börsengang fällt erst später.

  • Verkehr

    Mi., 04.05.2016

    Aufsichtsrat: Bahn soll bis Herbst Konzept für Teilverkauf erstellen

    Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn wird bis zum Herbst ein Konzept für den Teilverkauf ihrer Töchter Arriva und Schenker erstellen. Der Aufsichtsrat erteilte dem Vorstand diesen Auftrag, wie das Unternehmen in Berlin mitteilte. Eine endgültige Entscheidung solle im Herbst dieses Jahres fallen, hieß es weiter. Mit dem Projekt wollten Aufsichtsrat und Vorstand das große Modernisierungsprogramm des Unternehmens finanziell absichern. Nach früheren Angaben aus Aufsichtsratskreisen plant der Vorstand, zunächst die europäische Personenverkehrstochter Arriva an die Börse zu bringen.

  • Verkehr

    Do., 21.04.2016

    Kreise: Aufsichtsrat berät über Börsengang von Bahn-Töchtern

    Berlin (dpa) - Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn wird am 4. Mai in einer Sondersitzung über die Vorbereitungen für einen möglichen Börsengang der Töchter Arriva und Schenker beraten. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus dem Umfeld des Aufsichtsrats. Die Entscheidung über einen Börsengang der Auslandsverkehrstochter Arriva soll nach den Plänen des Bahn-Vorstands im Herbst fallen, hieß es. Ein Jahr später könne dann ein Beschluss über einen Teilverkauf der Logistiktochter Schenker getroffen werden.

  • Nachrichtenüberblick

    Do., 21.04.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft

    Warten auf Richter Breyer: Abgas-Deal zwischen VW und US-Behörden?

  • Gewerkschaft kritisiert „Netinera Deutschland“

    Mi., 29.05.2013

    Verdi: Verkehrsbetriebe Bils kommen erneut in andere Hände

    Die Gewerkschaft Verdi geht davon aus, dass es bei den Verkehrsbetrieben Bils einen erneuten Besitzerwechsel gibt. „Netinera Deutschland“ wolle sich von der Hälfte des Busgeschäftes Trennen.