BFU



Alles zur Organisation "BFU"


  • Luftverkehr

    Do., 02.02.2017

    Flugzeug kollidiert mit Windkraftanlage

    Melle (dpa) - In Deutschland ist ein Flugzeug mit einer Windkraftanlage kollidiert. Bei dem Unglück in der Nähe der niedersächsischen Stadt Melle bei Osnabrück kam nach Polizeiangaben der Pilot ums Leben. «Es ist nach unseren Erkenntnissen erstmals in Deutschland, dass es eine solche Kollision gab», sagte ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung der dpa. Die Umstände des Unglücks sind noch unklar, ebenso die Identität des Piloten. Bei dem abgestürzten Flugzeug handelt es sich um eine einmotorige Propellermaschine.

  • Luftverkehr

    Do., 02.02.2017

    Erstmals kollidiert Flugzeug mit Windkraftanlage

    Rettungskräfte stehen bei Melle vor den Trümmern eines abgestürtzten Kleinflugzeugs.

    Eine traurige Premiere in Deutschlands: Nach Behördenangaben kollidierte erstmals ein Flugzeug mit einer Windkraftanlage. Der Pilot überlebte die Kollision nicht. Die Umstände sind noch rätselhaft. Die Sichtverhältnisse wurden als relativ gut beschrieben.

  • Absturz

    Do., 02.02.2017

    Leichtflugzeug kollidiert mit Windrad - Pilot tot

    Absturz : Leichtflugzeug kollidiert mit Windrad - Pilot tot

    In Deutschland ist nach Behördenangaben erstmals ein Flugzeug mit einer Windkraftanlage kollidiert. Bei dem Unglück auf einem Feld in der Nähe der Stadt Melle bei Osnabrück kam nach Polizeiangaben vom Donnerstag der Pilot der kleinen einmotorigen Maschine ums Leben.

  • Unfälle

    Mi., 30.11.2016

    Flugzeugabsturz vor drei Jahren: Zu wenig Benzin im Tank

    Braunschweig/Fröndenberg (dpa/lnw) - Treibstoffmangel und ein tragischer Pilotenfehler: Das sind die Ursachen eines Flugzeugabsturzes an der Ruhr bei Fröndenberg (Kreis Unna), bei dem im August 2013 fünf Menschen starben. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig hat jetzt den Abschlussbericht vorgelegt und die bereits in einem Zwischenbericht angedeuteten Ursachen des Unglücks bestätigt.

  • Notfälle

    Fr., 04.11.2016

    Germanwings-Notlandung: Rauchbildung durch heißes Bauteil

    «Germanwings»-Schriftzug.

    Braunschweig (dpa/sn) - Sechs Monate nach der Notlandung einer Germanwings-Maschine von Dresden nach Düsseldorf liegt ein Zwischenbericht zur Ursache vor. Aus dem Dokument der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) geht hervor, dass bei einem Bauteil im Cockpit Spuren von Hitzeentwicklung entdeckt wurden. Es handelt sich um einen sogenannten Static Converter, der zur Stromversorgung der Steckdosen hinter den Piloten dient. Dies soll die Quelle für den Geruch und Rauch gewesen sein.

  • Unfälle

    Mo., 05.09.2016

    Flugzeugabsturz: Noch keine Spur von drei Insassen aus Hessen

    Heringsdorf (dpa) - Nach dem vermutlichen Absturz eines Kleinflugzeugs in Mecklenburg-Vorpommern werden die drei Insassen weiter vermisst. Helfer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hätten im Stettiner Haff bei Neverow Wrackteile des Flugzeuges und Teile der persönlichen Ausrüstung aus dem Wasser geborgen, sagte eine DGzRS-Sprecherin. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung habe einen Experten am Stettiner Haff, ein zweiter Fachmann sei unterwegs. Die beiden Spezialisten sollen zusammen mit Tauchern die Reste des Flugzeugs finden und bergen.

  • Luftverkehr

    Do., 01.09.2016

    Drei Tote bei Absturz - Flug war Geburtstagsgeschenk

    Leutkirch (dpa) - Beim Absturz eines Kleinflugzeugs nahe Leutkirch im Allgäu sind der 33 Jahre alter Pilot aus dem bayerischen Kreis Lindau und seine beiden Passagiere aus Österreich ums Leben gekommen. Bei ihnen handelt es sich um eine 26 Jahre alte Frau und einen 28 Jahre alten Mann aus Vorarlberg, wie Staatsanwaltschaft und Polizei weiter mitteilten. Der Flug soll ein Geburtstagsgeschenk für die Frau gewesen sein. Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung versuchten, an dem Wrack Informationen zur Ursache des Unglücks in Erfahrung zu bringen. Zur Unfallzeit herrschte bestes Flugwetter.

  • Luftverkehr

    Do., 01.09.2016

    Polizei bestätigt: Drei Tote bei Flugzeugabsturz

    Leutkirch (dpa) - Beim Absturz eines Kleinflugzeugs nahe Leutkirch im Allgäu sind alle drei Insassen ums Leben gekommen. Der Pilot der Propellermaschine sowie seine beiden Passagiere seien tot, bestätigte die Polizei in Konstanz. Die Absturzstelle südlich von Leutkirch sei weiträumig abgesperrt, Experten des Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung seien vor Ort. Zur Identität der Toten könne er noch nichts sagen, so ein Sprecher. Das Flugzeug war am Mittag auf ein freies Feld gestürzt.

  • Kleinflugzeug auf Autobahn gelandet

    Di., 14.06.2016

    Notlandung auf der A 2: Keine Fehler beim Piloten

    Kleinflugzeug auf Autobahn gelandet : Notlandung auf der A 2: Keine Fehler beim Piloten

    (Aktualisiert) Nach der Notlandung eines Kleinflugzeugs auf der Autobahn 2 haben die Untersuchungen bislang keine Versäumnisse des Piloten ergeben. Nach einer Motorpanne hatte er es nicht bis zum nächsten Flugplatz geschafft und die Propellermaschine im fließenden Verkehr aufgesetzt.

  • Luftverkehr

    Di., 14.06.2016

    Flugzeuglandung auf der Autobahn: Keine Fehler beim Piloten

    Herzebrock-Clarholz/Münster (dpa/lnw) - Nach der Notlandung eines Kleinflugzeugs auf der Autobahn 2 in Ostwestfalen haben die Untersuchungen bislang keine Versäumnisse des Piloten ergeben. Er habe alle erforderlichen Papiere gehabt, sei ausreichend geschult gewesen und habe nach bisherigen Erkenntnissen in seiner Notlage richtig reagiert, sagte am Dienstag eine Sprecherin der Bezirksregierung Münster, die als Landesluftfahrtbehörde den Vorfall prüft.