EU-Kommission



Alles zur Organisation "EU-Kommission"


  • Rechtswidrige Beihilfe

    Fr., 02.08.2019

    EU-Kommission: Ryanair muss Millionen zurückzahlen

    Ein Linienflugzeug der Fluggesellschaft Ryanair.

    8,5 Millionen Euro soll die irische Fluggesellschaft an Frankreich zurückzahlen. Die Airline hatte sich gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil verschafft.

  • Insolvente Airline

    Do., 01.08.2019

    Air Berlin zahlt Großteil des Bundes-Darlehens zurück

    Eine Versteigerung von Air-Berlin-Erinnerungsstücken in Hamburg: Die insolvente Airline hat einen millionenschweren Kredit der Bundesregierung fast komplett zurückgezahlt.

    Rund 1,2 Millionen Gläubiger warten auf Geld der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin. In der ersten Reihe steht der Bund mit einem 150-Millionen-Darlehen. Das ist fast getilgt. Steigen jetzt die Chancen für die vielen geprellten Kunden?

  • Männer aber weiter in Überzahl

    Do., 01.08.2019

    Mehr Frauen in Topetage von Firmen

    Im ersten Halbjahr gab es 61 Topmanagerinnen in den 160 Unternehmen der Börsenindizes Dax, MDax und SDax. Ihnen saßen 640 Männer gegenüber.

    An der Spitze der EU-Kommission steht künftig eine Frau, auch die Europäische Zentralbank soll von einer Frau gelenkt werden. In der deutschen Wirtschaft kommen Managerinnen nur langsam voran.

  • Verbot von Plastik-Granulat geplant

    Di., 30.07.2019

    Weiterhin grünes Licht fürs Kicken auf Kunstrasen

    Ende 2015 wurde der Untergrund des Ottmarsbocholter Kunstrasenplatzes vorbereitet. Da Plastik-Granulat aufgefüllt wurde, könnte der Platz von den Überlegungen der EU, das Einstreumaterial zu verbieten, betroffen sein.

    Die Ankündigung der EU-Kommission, Mikroplastik zu verbieten, hatte bei Sportvereinen Wellen geschlagen, weil diese Maßnahme auch bei gewisse Einstreumaterialien für Kunstrasenplätze greift. In der Gemeinde Senden könnten auf Dauer zwei der vier Kunstrasenplätze betroffen sein, ergab eine Anfrage der WN.

  • Migration

    Di., 30.07.2019

    115 Migranten harren weiter auf Schiff der Küstenwache aus

    Rom (dpa) - Nach ihrer Rettung im Mittelmeer harren 115 Migranten weiter auf einem Schiff der italienischen Küstenwache aus. Die «Gregoretti» liegt im Hafen der sizilianischen Stadt Augusta. Die italienische Regierung will die Migranten erst von dem Schiff gehen lassen, wenn sich andere europäische Staaten bereiterklären, sie aufzunehmen. Deutschland hat der EU-Kommission bereits seine Bereitschaft mitgeteilt, gerettete Migranten aufzunehmen. Die EU streitet seit langem über einen Verteilmechanismus für Bootsflüchtlinge.

  • 17 statt 45 Millionen Euro

    Mo., 29.07.2019

    EuGH erlaubt nur kleine Subvention für BMW-Werk Leipzig

    Mitarbeiter im BMW-Werk Leipzig montieren einen elektrisch angetriebenen i8. BMW erhält weniger Subventionen als beantragt.

    Luxemburg/München (dpa) - BMW erhält für den Bau von Elektroautos im Werk Leipzig weniger Subventionen als beantragt. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) wies eine Klage von BMW und des Freistaats Sachsen gegen die EU-Kommission endgültig ab.

  • Hochgeschwindigkeitszug TAV

    Sa., 27.07.2019

    Italien gibt EU-Kommission Zusage für umstrittene Bahntrasse

    Mitglieder der NO TAV-Bewegung gehen während einer Kundgebung im norditalienischen Susatal auf die Straße.

    Seit Jahren gibt es Proteste, die Regierung in Rom will das Projekt dennoch durchdrücken. Streitpunkt: die umstrittene Bahnstrecke zwischen Frankreich und Italien.

  • Debatte über Seenotrettung

    Fr., 26.07.2019

    Retter: Mindestens 70 Tote bei Bootsunglück im Mittelmeer

    Nach einem schweren Bootsunglück vor der Küste Libyens werden 115 Migranten vermisst.

    Ein Ende des erbitterten Streits über die Seenotrettung ist nicht in Sicht. Wird der Tod vieler Menschen im Mittelmeer etwas daran ändern?

  • Mikroplastik-Debatte

    Fr., 26.07.2019

    Kein sofortiges Aus für Kunstrasenplätze mit Granulat

    Die EU-Kommission will sogenanntes Mikroplastik verringern.

    Helsinki(dpa) - Ein mögliches Verbot von Granulat als Füllmaterial für Kunstrasen würde bestehende Plätze nicht sofort treffen. Der Spielbetrieb in den betroffenen Sportstätten könnte zunächst fortbestehen, erklärte die Europäische Chemikalienagentur (Echa) in Helsinki in einer Mitteilung.

  • EU

    Fr., 26.07.2019

    EU zu Bootsunglück: Jedes verlorene Leben ist eines zu viel

    Brüssel (dpa) - Nach dem schweren Bootsunglück vor der Küste Libyens mit möglicherweise Dutzenden Toten dringt die EU-Kommission erneut auf eine Lösung zur Verteilung von aus Seenot geretteten Migranten. Der Vorfall sei «eine Erinnerung daran, dass es dringend vorhersehbare Regelungen» brauche, sagte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde. So gebe es auch für jene, die im Mittelmeer Leben retteten, mehr Vorhersehbarkeit. Nach Angaben der libyschen Küstenwache werden nach dem Bootsunglück 115 Migranten vermisst. Die Befürchtung ist, dass Dutzende Menschen tot sein könnten.