Munich Re



Alles zur Organisation "Munich Re"


  • Eventuell auf null

    Mi., 25.04.2018

    Munich Re will Boni für Vorstand einschränken

    Maßgeblich für die Boni sollen nun ausschließlich die Erreichung der Gewinnziele des Vorstands und die Entwicklung der Munich-Re-Aktie im Vergleich zur Konkurrenz sein.

    Boni waren einst dazu gedacht, Spitzenmanager zu Spitzenleistungen zu motivieren - und machten bei Deutschlands Dax-Konzernen einen immer höheren Anteil der Vorstandsgehälter aus. Doch nun läuft der Trend in die andere Richtung.

  • Dienstleistungen

    Di., 24.04.2018

    Ex-Munich-Re-Chef übernimmt Aufsichtsratsspitze bei der Post

    Der designierte Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Post, Nikolaus von Bomhard.

    Bonn (dpa) - Der ehemalige Chef des Rückversicherers Munich Re, Nikolaus von Bomhard, soll wie erwartet neuer Aufsichtsratsvorsitzender bei der Post werden. Das teilte der Konzern auf seiner Hauptversammlung am Dienstag in Bonn mit. Von Bomhard sollte im Anschluss an die Versammlung auf der ersten Sitzung des dort neu gewählten Aufsichtsrats bestimmt werden. Er folgt damit auf den langjährigen Vorsitzenden Wulf von Schimmelmann (71), der nach dem turnusmäßigen Ende seiner Amtszeit nicht erneut kandidierte.

  • Zielmarke erhöht

    Do., 15.03.2018

    Munich Re verspricht Trendwende nach Gewinnschwund

    Wie andere Rückversicherer hat Munich Re mit der Niedrigzins-Politik der Europäischen Zentralbank zu kämpfen.

    Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re leidet seit langem unter sinkenden Gewinnen. Nun verspricht Vorstandschef Joachim Wenning: Es soll wieder aufwärts gehen.

  • Teuerstes Jahr der Geschichte

    Di., 06.02.2018

    Munich Re von Naturkatastrophen gebeutelt

    Das Logo der Munich Re am International Congress Center München.

    Die Munich Re ist ein gediegenes Traditionsunternehmen - das Jahr 2017 allerdings war aus Sicht des weltgrößten Rückversicherers alles andere als beständig.

  • Schadenrekord

    Do., 04.01.2018

    2017 teuerstes Jahr der Geschichte für Versicherungen

    Häuser und Boote sind in Key West stark beschädigt. Mit Urgewalt war Hurrikan «Irma» im September 2017 über Florida hinweggezogen und hatte schwere Überflutungen und Sturmschäden mit sich gebracht.

    Die globale Erwärmung macht keineswegs nur Wissenschaftlern, Regierungen und Umweltschützern Sorgen. Auch Versicherungen sind von dem Thema betroffen. Zu den Hauptleidtragenden gehören vor allem die Menschen in Entwicklungsländern.

  • Katastrophen

    Do., 04.01.2018

    2017 teuerstes Jahr der Geschichte für Versicherungen

    München (dpa) - Für die Versicherungen war 2017 das teuerste Jahr der Geschichte. Hurrikans und andere Naturkatastrophen kosteten die Branche weltweit rund 135 Milliarden Dollar - mehr als je zuvor. Das geht aus einer Untersuchung hervor, die die Munich Re veröffentlicht hat. Hauptursache war die Serie schwerer Wirbelstürme, die im Herbst die Karibik und die US-Ostküste traf. Die Fachleute sehen in den Daten der vergangenen Jahrzehnte zwar keinen Beweis, aber doch starke Indizien für die Auswirkungen des Klimawandels.

  • Risiko für Versicherer

    So., 10.12.2017

    Markt für Cyber-Versicherungen boomt

    Noch ist der Markt für Cyberpolicen gegen Hackerangriffe klein. Doch das könnte sich ändern.

    Die Zahl der Hackerangriffe nimmt täglich zu - und ebenso rasant steigt die Nachfrage nach Cyber-Versicherungen. Warner in der Branche sehen große Risiken - für die Versicherer.

  • Versicherungen

    Di., 28.11.2017

    Ergo beendet Suche nach Käufer für Versicherungsverträge

    Düsseldorf (dpa) - Die Düsseldorfer Ergo-Versicherung hat die Suche nach einem Käufer für sechs Millionen alte Lebensversicherungsverträge ergebnislos beendet. Die bisherigen Angebote spiegelten den derzeitigen «Wert des Bestandes sowie dessen Wertentwicklungspotenzial (...) nicht angemessen wider», sagte Ergo-Chef Markus Rieß einer Mitteilung vom Dienstag zufolge. «Daher werden wir unsere klassischen Lebensversicherungsbestände weiterhin unter eigener Regie verwalten.» Dies habe der Vorstand «unter Abwägung aller Optionen» entschieden.

  • Etliche Großschäden

    Do., 26.10.2017

    Gewinnprognose der Munich Re leidet unter US-Hurrikans

    In den USA hat der Tropensturm «Harvey» Schäden in Milliardenhöhe angerichtet.

    Die Schäden durch Hurrikans und Erdbeben sind in diesem Jahr außergewöhnlich hoch - und das bedeutet für die Versicherungsbranche außergewöhnliche Belastungen.

  • Versicherungen

    Fr., 20.10.2017

    Wirbelstürme und Erdbeben kosten Swiss Re Milliarden Dollar

    Zürich (dpa) - Die jüngste Hurrikan-Serie und die Erdbeben in Mexiko belastenden weltweit zweitgrößten Rückversicherer Swiss Re. Die Zerstörungen schlagen bei dem Konzern voraussichtlich mit 3,6 Milliarden US-Dollar zu Buche, wie der Rivale der Munich Re in Zürich mitteilte. Der Löwenanteil der versicherten Schäden entfällt demnach auf die Wirbelstürme «Harvey», «Irma» und «Maria». Insgesamt dürften die Katastrophen die Versicherungsbranche nach Schätzung der Schweizer rund 95 Milliarden Dollar kosten.