Abdel Fattah al-Sisi



Alles zur Person "Abdel Fattah al-Sisi"


  • Ermittler weisen auf IS

    Sa., 25.11.2017

    Mehr als 300 Tote bei Anschlag in Ägypten

    Verletzte werden nach dem Anschlag auf die Al-Rawdah-Moschee in Bir al-Abd in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch (Ägypten) zu Krankenwagen gebracht.

    Bei dem verheerendsten Anschlag der jüngeren Geschichte sterben in Ägypten mehr als 300 Menschen. Die ägyptische Armee reagiert mit Luftangriffen. Die Ermittler haben schon einen Verdächtigen: die Terrormiliz IS.

  • «Harte Antwort»

    Sa., 25.11.2017

    Ägyptens stiller Krieg: Mit Kampfjets gegen Islamisten

    Menschen kommen aus dem Krankenhaus der Suezkanal-Universität. Bei einem der schwersten Anschläge der vergangenen Jahre in Ägypten sind mehr als 300 Menschen getötet worden.

    Beim schlimmsten Anschlag der jüngeren ägyptischen Geschichte sterben auf der Sinai-Halbinsel mehr als 300 Menschen. Seit Jahren geht die ägyptische Armee schon gegen Islamisten im Norden des Sinai vor. Doch Ruhe hat das bisher nicht gebracht. Im Gegenteil.

  • Terrorismus

    Sa., 25.11.2017

    Ägyptisches Militär startet nach Anschlag Offensive

    Kairo (dpa) - Ägyptische Sicherheitskräfte haben nach einem der schwersten Anschläge in dem Land eine Offensive gegen mutmaßliche Terroristen auf der Sinai-Halbinsel begonnen. Am Abend hatte Ägyptens Staatspräsident Abdel Fattah al-Sisi in einer Fernsehansprache eine «harte Antwort» angekündigt. Bereits in der Nacht flogen ägyptische Kampfjets Angriffe gegen vermutete Verstecke der Terroristen auf der Sinai-Halbinsel. Dabei seien mehrere Terroristen «eliminiert» worden, wie die Online-Zeitung «Al Ahram» berichtete.

  • Sinai-Halbinsel

    Fr., 24.11.2017

    Mindestens 235 Tote bei Angriff auf Moschee in Ägypten

    Sinai-Halbinsel: Mindestens 235 Tote bei Angriff auf Moschee in Ägypten

    Seit langem versuchen die Sicherheitskräfte in Ägypten, einen Ableger der Terrormiliz IS auf der Sinai-Halbinsel zu bekämpfen. Hunderte Polizisten sind schon bei Anschlägen und Schusswechseln getötet worden. Jetzt trifft es Betende in einer Moschee.

  • Terrorismus

    Fr., 24.11.2017

    235 Tote bei Moschee-Anschlag in Ägypten

    Kairo (dpa) - Bei einem der schwersten Anschläge der vergangenen Jahre in Ägypten sind mindestens 235 Menschen getötet worden. Etwa 109 weitere Menschen seien bei dem Angriff auf eine Moschee im Norden der Sinai-Halbinsel verletzt worden, berichtete das staatliche Fernsehen. Präsident Abdel Fattah al-Sisi kündigte eine harte Antwor» an. «Wir werden mit aller Härte auf diesen Akt der Terroristen antworten», sagte er in einer Fernsehansprache. Auf der Sinai-Halbinsel kommt es immer wieder zu terroristischen Angriffen eines Ablegers der Terrormiliz Islamischer Staat.

  • Konferenz der Völker geplant

    Mi., 22.11.2017

    Russland, Türkei und Iran beraten über Syrien

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat in Sotschi den iranischen Präsidenten Hassan Ruhani (l) und den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan (r) empfangen.

    Nach dem überraschenden Besuch des syrischen Machthabers Assad bei Putin sind die Erwartungen an einen Gipfel Russlands, der Türkei und des Irans hoch. In Sotschi wollen die drei Mächte die Weichen stellen für eine politische Lösung des Syrien-Konflikts. Wie weit gehen sie?

  • Konflikte

    So., 19.11.2017

    Macron telefoniert mit Trump und Saudi-Kronprinz

    Paris (dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach der Ankunft des libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri in Frankreich seine diplomatischen Bemühungen zur Lage im Mittleren Osten fortgesetzt. Er habe mit US-Präsident Donald Trump, dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi telefoniert, teilte der Élyséepalast mit. Es sei Macron um Mittel gegangen, die Region zu stabilisieren. Die überraschende Rücktrittsankündigung Hariris von Saudi-Arabien aus hatte den Libanon in eine innenpolitische Krise gestürzt.

  • UN

    Mi., 20.09.2017

    Zweiter Tag der Generaldebatte bei der UN-Vollversammlung

    New York (dpa) - Die angekündigten Reden von Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi, Irans Präsident Hassan Ruhani, Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und der britischen Premierministerin Theresa May stehen heute im Fokus der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York. Am Rande der Generaldebatte finden wie jedes Jahr zahlreiche bilaterale Treffen statt, in denen es auch um aktuelle Konflikte wie in Nordkorea und Myanmar gehen dürfte. Die UN-Vollversammlung geht noch bis einschließlich Montag.

  • Krise am Golf

    Mi., 05.07.2017

    Arabische Staaten scheuen neue Sanktionen gegen Katar

    Die Skyline der katarischen Hauptstadt Doha.

    Saudi-Arabien und seine Verbündeten wollen ihren Nachbarstaat Katar außenpolitisch auf Linie bringen. Doch das Emirat weigert sich, seinen TV-Sender Al-Dschasira dichtzumachen und den Kontakt zum Iran einzustellen. Eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht.

  • International

    Mo., 12.06.2017

    Merkel empfängt vor G20-Gipfel afrikanische Staatschefs

    Berlin (dpa) - Knapp vier Wochen vor dem G20-Treffen in Hamburg empfängt Kanzlerin Angela Merkel mehrere afrikanische Staatschefs zu einem Gipfel in Berlin. Bei der heute beginnenden Konferenz soll es vor allem darum gehen, wie die wirtschaftliche Entwicklung auf dem von viel Armut und mehreren Bürgerkriegen geplagten Kontinent gefördert werden kann. Erwartet werden unter anderem Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi und der Vorsitzende der Afrikanischen Union, Guineas Staatspräsident Alpha Condé.