Rainer Woelki



Alles zur Person "Rainer Woelki"


  • Musik

    Mo., 18.06.2018

    Erfinder der Operette: Köln feiert 2019 Jacques Offenbach

    Musik: Erfinder der Operette: Köln feiert 2019 Jacques Offenbach

    Köln (dpa) - Mit einem großen Musikprogramm feiert Köln 2019 den 200. Geburtstag des Komponisten Jacques Offenbach (1819-1880). Dazu gehören Konzerte, Opern- und Operettenaufführungen, Ausstellungen und Diskussionen - unter anderem spricht Kardinal Rainer Woelki über «eine kirchliche Perspektive auf Lachen und Humor». Der als Jakob Offenbach in Köln geborene Komponist gilt als Erfinder der Operette. Seine bekanntesten Stücke sind die Tanznummer «Cancan» aus «Orpheus in der Unterwelt» und die «Barcarole» aus der Oper «Hoffmanns Erzählungen».

  • Kirche

    Mo., 04.06.2018

    Vatikan entscheidet Kommunionsstreit

    Kirche: Vatikan entscheidet Kommunionsstreit

    Rom/Köln (dpa) - Im Streit unter katholischen Bischöfen um die Teilnahme protestantischer Ehepartner an der Kommunion hat Papst Franziskus eine Entscheidung getroffen. Er sei zu der Auffassung gekommen, dass eine entsprechende pastorale Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz «nicht zur Veröffentlichung reif ist», zitierte die katholische «Tagespost» am Montag aus einem Schreiben des Präfekts der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Ladaria, an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. In dem Streit war der Kölner Kardinal Rainer Woelki als Wortführer des konservativen Lagers aufgetreten.

  • Kirche

    So., 13.05.2018

    Mehr als 30 000 feiern Abschlussgottesdienst in Münster

    Münster (dpa) - Auf dem Schlossplatz in Münster hat der feierliche Abschlussgottesdienst des 101. deutschen Katholikentages begonnen. Nach Angaben des Veranstalters versammelten sich unter blauem Himmel rund 30 000 Gläubige. Mehrere Bischöfe, darunter auch der Kölner Kardinal Rainer Woelki, zogen zum Altar vor dem Schloss. Die Predigt hielt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Kardinal Reinhard Marx. Seit Mittwoch hatten sich in Münster nach vorläufigen Zahlen mehr als 70 000 Gläubige zum Katholikentag getroffen.

  • Katholikentag in Münster

    Fr., 11.05.2018

    Ein Freitag mit Kanzlerin, Kabarettist und Konfliktpotenzial

    Katholikentag in Münster: Ein Freitag mit Kanzlerin, Kabarettist und Konfliktpotenzial

    Reichlich Zündstoff gab es am dritten Tag des Katholikentages in Münster. Kanzlerin Merkel kritisierte Donald Trump, Barbara Hendricks die katholische Kirche und Kardinal Marx Kardinal Woelki. Aber es gibt auch viel Positives zu berichten.

  • Kirche

    Fr., 11.05.2018

    Kommunionsstreit: Woelki verteidigt Einschaltung des Papstes

    Kardinal Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Köln, verteidigt das Einschalten des Papstes im Kommunionsstreit.

    Münster (dpa) - Der Kölner Kardinal Rainer Woelki hat die Einschaltung von Papst Franziskus im sogenannten Kommunionsstreit verteidigt. Falsch sei, dass er dies «heimlich oder hinterrücks» getan habe, sagte Woelki am Freitag beim Katholikentag in Köln. Sofort nachdem das Thema in der Bischofskonferenz diskutiert worden sei, habe er deren Vorsitzendem Reinhard Marx einen Brief geschrieben und darin eine universalkirchliche Lösung angemahnt. Woelki sagte: «Es hat der Vorsitzende (Marx) nach der Abstimmung zu mir gesagt: «Du wirst dich ja jetzt nach Rom hinwenden.» - «Ja, habe ich gesagt.»»

  • Kirche

    Do., 03.05.2018

    Deutsche Bischöfe zum klärenden Gespräch in Rom

    Eine Kirchenglocke hängt in einem Glockenturm.

    Rom/Köln (dpa) - Mehrere deutsche Kardinäle und Bischöfe sind nach einem Streit um die Teilnahme von Protestanten an der Kommunion zu einem klärenden Gespräch mit dem Vatikan in Rom eingetroffen. Darunter waren am Donnerstag auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Marx, sowie der Kölner Erzbischof Rainer Woelki und der Bischof von Münster, Felix Genn. Das Treffen mit einer Delegation des Vatikans sollte gegen 16.00 Uhr beginnen.

  • Kommunion-Streit

    Do., 03.05.2018

    Woelki und Genn im Vatikan

    Kommunion-Streit: Woelki und Genn im Vatikan

    Rom/Köln/Münster - Dürfen Katholiken in der Messe ihren protestantischen Ehepartner mit zur Kommunion nehmen? Diese Frage hat zu einer Spaltung der deutschen Bischöfe geführt. Jetzt gibt's dazu ein Gespräch im Vatikan. Mit dabei: Woelki aus Köln und Genn aus Münster.

  • Kirche

    Di., 20.03.2018

    Kölner Kardinal Woelki löst Generalvikar ab

    Köln (dpa/lnw) - Der Kölner Kardinal Rainer Woelki hat nach dreijähriger Amtszeit seinen als fortschrittlich bekannten Generalvikar Dominik Meiering abgelöst. Nach Angaben des Erzbistums soll der 48-Jährige mehrere Pfarreien in der Kölner Innenstadt übernehmen - in der Kirchenhierarchie ist dies ein klarer Abstieg. Ein Nachfolger für Meiering wurde zunächst nicht genannt. Der Generalvikar leitet in einem katholischen Bistum die Verwaltung und gilt als «zweiter Mann» nach dem Bischof.

  • Kirche

    Mi., 14.02.2018

    Erzbistum Köln gewinnt Papst als Mitglied für neue Stiftung

    Papst Franziskus lächelt auf dem Petersplatz.

    Köln (dpa/lnw) - Die neue Rogamus-Stiftung im Kölner Erzbistum hat ein prominentes Mitglied gewonnen: Papst Franziskus. Das Oberhaupt der katholischen Kirche unterzeichnete vor wenigen Tagen während einer Privataudienz im Vatikan einen Mitgliedsantrag, wie das Erzbistum am Mittwoch mitteilte. Die vom Kölner Kardinal Rainer Woelki im Januar gegründete Stiftung soll jede Form geistlicher Berufung fördern und unterstützt etwa Angebote zur Förderung des priesterlichen und diakonalen Nachwuchses sowie von Gemeinde- und Pastoralreferenten.

  • Parteien

    Fr., 02.02.2018

    Woelki bezeichnet Flüchtlingskompromiss als «Skandal»

    Köln (dpa) - Der Kölner Kardinal Rainer Woelki hat die von SPD und CDU/CSU beschlossene Nachzugsregelung für Flüchtlinge als «Skandal» bezeichnet. «Ich halte diesen Kompromiss für nicht gelungen», sagte der Chef des größten deutschen Bistums der «Kölnischen Rundschau». «Aus christlicher Perspektive halte ich ihn sogar für einen Skandal.» Die Regelung werde großes menschliches Elend nach sich ziehen: «Wenn ich mir vorstelle, dass Kinder dabei sind, die ihre Eltern erst dann wiedersehen dürfen, wenn sie erwachsen sind, dann finde ich das skandalös.»