Geberkonferenz



Alles zum Ereignis "Geberkonferenz"


  • Konflikte

    Mo., 23.10.2017

    UN-Geberkonferenz bittet um Spenden für Rohingya-Flüchtlinge

    Genf (dpa) - Acht Wochen nach dem Ausbruch der Gewalt in Myanmar und der Massenflucht von mehr als einer halben Million Rohingya suchen die Vereinten Nationen dringend Geld zur Versorgung der Geflüchteten. Regierungsvertreter aus aller Welt kommen heute in Genf zu einer Geberkonferenz zusammen. Seit dem 25. August sind nach UN-Angaben rund 580 000 muslimische Rohingya aus dem vorwiegend buddhistischen Myanmar in das Nachbarland Bangladesch geflohen. Tempo und Ausmaß machten aus der Massenflucht die am schnellsten wachsende Flüchtlingskrise weltweit, hieß es vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR.

  • Flüchtlinge

    Fr., 23.06.2017

    UN fordern von Weltgemeinschaft Hilfe für Flüchtlinge in Uganda

    Kampala (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat die Weltgemeinschaft zu mehr Unterstützung für die Flüchtlingshilfe in Uganda aufgerufen. Das ostafrikanische Land sei derzeit mit «dem größten Exodus an Flüchtlingen in Afrika seit dem Genozid in Ruanda» 1994 konfrontiert, sagte Guterres bei einer Geberkonferenz in der ugandischen Hauptstadt Kampala. Das Land müsse in diesen Zeiten der Herausforderung unterstützt werden, sagte er. Bei der Konferenz wurden insgesamt rund 358 Millionen US-Dollar von den anwesenden internationalen Delegierten zugesichert.

  • Konflikte

    Di., 25.04.2017

    Geberkonferenz für Jemen bringt mehr als eine Milliarde Euro

    Genf (dpa) - Das Elend im Bürgerkriegsland Jemen will die Weltgemeinschaft mit mehr als einer Milliarde Euro lindern. UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete das Resultat der Geberkonferenz in Genf als bemerkenswerten Erfolg. Er hatte zuvor vor einer «Tragödie immensen Ausmaßes» gewarnt. Dies sei die größte Hungerkrise der Welt, sagte Guterres vor Vertretern von fast 50 Ländern. Man sei hier, um Hoffnung zu schaffen. Die Hilfsorganisation Oxfam war enttäuscht, dass nicht mehr Geld zusammenkam.

  • Konflikte

    Di., 25.04.2017

    UN-Geberkonferenz für notleidende Bevölkerung im Jemen

    Genf (dpa) - Das Elend der Zivilbevölkerung im Bürgerkriegsland Jemen steht heute im Mittelpunkt einer Geberkonferenz der Vereinten Nationen in Genf. Die UN-Organisationen brauchen dringend mehr Geld für die Versorgung und den Schutz der 27 Millionen Menschen in dem ohnehin bitterarmen Land. Zwei Drittel der Menschen sind auf Nothilfe angewiesen. Nach Angaben des UN-Nothilfebüros stirbt im Jemen alle zehn Minuten ein Kind unter fünf Jahren an vermeidbaren Krankheiten.

  • International

    Mi., 05.04.2017

    Geberkonferenz: 5,6 Milliarden Euro für Syrienflüchtlinge

    Brüssel (dpa) - Deutschland hat bei der Syrien-Geberkonferenz in Brüssel die mit Abstand höchsten Hilfszusagen gemacht. Außenminister Sigmar Gabriel versprach für das laufende Jahr knapp 1,3 Milliarden Euro. Bis 2020 kommen nochmal 843 Millionen Euro hinzu. Deutschland werde alles tun, um vertriebene Menschen zu unterstützen, sagte Gabriel. Solange die Assad-Regierung an der Macht sei, dürften die Hilfsgelder nicht für den Wiederaufbau verwendet werden. Insgesamt sagten Teilnehmer der Konferenz für 2017 rund 5,6 Milliarden Euro zu. Für den Zeitraum danach sind 3,5 Milliarden Euro geplant.

  • International

    Mi., 05.04.2017

    Brüsseler Syrien-Konferenz sagt sechs Milliarden Dollar zu

    Brüssel (dpa) - Die Teilnehmer der internationalen Syrien-Geberkonferenz haben für das laufende Jahr insgesamt sechs Milliarden Dollar (5,6 Mrd Euro) an Hilfsgeldern zugesagt. Das teilte EU-Kommissar Christos Stylianides zum Ende des Treffens von Vertretern aus rund 70 Staaten in Brüssel mit. Außenminister Sigmar Gabriel hat für Deutschland 1,169 Milliarden Euro an weiterer Hilfe für die Opfer des Bürgerkriegs versprochen. Diese Hilfszusage bezieht sich jedoch nicht nur auf das laufende Jahr. In Syrien herrscht seit rund sechs Jahren Krieg.

  • International

    Mi., 05.04.2017

    Deutschland gibt Milliardenbetrag für Syrienflüchtlinge

    Brüssel (dpa) - Deutschland stellt weitere 1,169 Milliarden Euro für die Opfer des syrischen Bürgerkriegs zur Verfügung. Nach Angaben von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel soll das Geld zusätzlich zu den 2,3 Milliarden Euro fließen, die bereits im vergangenen Jahr für Hilfsprojekte zugesagt wurden. Die Bundesrepublik werde alles tun, um bedrohte und vertriebene Menschen zu unterstützen, sagte Gabriel bei einer internationalen Geberkonferenz in Brüssel. Solange die Regierung von Baschar al-Assad an der Macht sei, dürfe sie aber nicht für den Wiederaufbau des Bürgerkriegslandes verwendet werden.

  • International

    Mi., 05.04.2017

    Deutschland gibt weiteren Milliardenbetrag für Syrien

    Brüssel (dpa) - Deutschland stellt weitere 1,169 Milliarden Euro für die Opfer des syrischen Bürgerkriegs zur Verfügung. Das kündigte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel bei einer internationalen Geberkonferenz in Brüssel an. Das Geld solle zusätzlich zu den 2,3 Milliarden Euro fließen, die schon bis Ende 2018 zugesagt worden waren. Solange es keinen Regimewechsel in Syrien gebe, dürfe es jedoch nicht für den Wiederaufbau des Landes eingesetzt werden, so Gabriel. Das Geld soll den Leidtragenden in Syrien und Nachbarländern zugutekommen, die Millionen Flüchtlinge aufgenommen hatten.

  • International

    Mi., 05.04.2017

    Deutschland gibt weiteren Milliardenbetrag für Syrien

    Brüssel (dpa) - Deutschland stellt weitere gut 1,17 Milliarden Euro für die Opfer des syrischen Bürgerkriegs zur Verfügung. Das kündigte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel bei einer internationalen Geberkonferenz in Brüssel an.

  • International

    Mi., 05.04.2017

    Deutschland gibt weiteren Milliardenbetrag für Syrien

    Brüssel (dpa) - Deutschland stellt weitere 1,169 Milliarden Euro für die Opfer des syrischen Bürgerkriegs zur Verfügung. Das kündigte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel am Mittwoch bei einer internationalen Geberkonferenz in Brüssel an.