Taifun



Alles zum Ereignis "Taifun"


  • Wetter

    Di., 01.10.2019

    Taifun wütet in Taiwan - Verletzte nach Brückeneinsturz

    Taipeh (dpa) - Taifun «Mitag» hat in Taiwan eine Brücke einstürzen lassen und auch weitere schwere Schäden hervorgerufen. Nach Angaben der Nationalen Feuerwehrbehörde brach die Brücke im östlichen Landkreis Yilan ein, sie führt über einen Wasserzugang des Fischerhafens Nanfangao. Ein Öltanklaster, der auf der rund 20 Jahre alten Brücke gerade die andere Seite erreichte, stürzte zu Boden. Der Fahrer wurdeaus dem brennenden Fahrzeug gerettet und mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Zehn Menschen wurden demnach aus dem Wasser gerettet und ins Krankenhaus gebracht.

  • Wetter

    Mo., 09.09.2019

    Taifun überzieht Tokio mit Sturmböen und Regen

    Tokio (dpa) - Ein Taifun hat den Großraum Tokio mit heftigen Winden und Regenfällen überzogen. Der morgendliche Verkehr in der japanischen Hauptstadt war beeinträchtigt, nachdem «Faxai» die Millionen-Metropole in der Nacht durchgerüttelt hatte. Mehr als zehn Menschen verletzten sich laut örtlichen Medienberichten. In fast einer Million Haushalten in Tokio und der Nachbarprovinz Shizuoka fiel zeitweise der Strom aus. Nahe dem Sturmzentrum wurden Windgeschwindigkeiten von 216 Kilometern pro Stunde gemessen.

  • Wetter

    So., 08.09.2019

    Mehrere Tote durch Taifun «Lingling» in Süd- und Nordkorea

    Seoul (dpa) - Der Taifun «Lingling» hat mehrere Menschen in Süd- und Nordkorea in den Tod gerissen. Das südkoreanische Innenministerium teilte mit, dass drei Menschen ums Leben gekommen und 24 weitere Personen verletzt worden seien. Die staatlichen Medien im abgeschotteten Nordkorea vermeldeten später unter Berufung auf den Katastrophenschutz, fünf Menschen seien infolge des tropischen Wirbelsturms gestorben. «Lingling» hatte zunächst im Süden und danach im Norden der geteilten koreanischen Halbinsel gewütet, bevor er in Richtung Russland weiter zog.

  • Wetter

    Sa., 07.09.2019

    Drei Tote durch Taifun «Lingling» in Südkorea

    Seoul (dpa) - Durch den Taifun «Lingling» sind in Südkorea mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Zudem seien Dutzende Menschen verletzt worden, berichtet die nationale Nachrichtenagentur Yonhap. Gut 161 000 Haushalte seien zeitweise ohne Strom gewesen. Auch im abgeschotteten Nordkorea werden durch den tropischen Wirbelsturm große Schäden befürchtet. Ganz Südkorea stand unter dem Einfluss des Taifuns, der in Richtung Norden über die koreanische Halbinsel hinweg zog. Besonders stark betroffen war die Westküste des Landes.

  • Wetter

    Do., 15.08.2019

    Verletzte bei starkem Taifun in Japan

    Tokio (dpa) - Ein starker Taifun hat den Verkehr im Westen Japans lahmgelegt und mehrere Menschen verletzt. Mehrere Tausend Bewohner mussten sich vor der Gefahr von Erdrutschen und Überflutungen in Folge massiver Regenfälle in Sicherheit bringen, wie örtliche Medien meldeten. Hunderte Flüge wurden gestrichen, und auch der Bahnverkehr musste wegen der Sturmböen teils stark eingeschränkt werden - und das zu einer Zeit, da Millionen von Japanern aus den Ferien anlässlich des buddhistischen Ahnenfestes Obon heimkehren. Mindestens fünf Menschen erlitten bei Stürzen Verletzungen, hieß es.

  • Wetter

    Mo., 12.08.2019

    Taifun «Lekima» in China: Zahl der Toten steigt auf 44

    Peking (dpa) - In China sind mindestens 44 Menschen durch den Taifun «Lekima» ums Leben gekommen. Außerdem wurden 16 Menschen vermisst, wie chinesische Staatsmedien berichteten. «Lekima» hatte am Samstag mit heftigem Regen, hohen Wellen und Sturmböen die Ostküste Chinas erreicht. Mehr als eine Million Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Staatsmedien zeigten Bilder von überfluteten Straßen sowie von umgestürzten Strommasten und Bäumen. «Lekima» hatte auch in die Millionenstädte Hangzhou und Shanghai schwere Regenfälle gebracht.

  • Verheerender Wirbelsturm

    Mo., 12.08.2019

    Taifun «Lekima» wütet in China: Zahl der Toten steigt auf 44

    Überflutete Straße in Aach: Mit heftigem Regen, hohen Wellen und Sturmböen hatte «Lekima» am Samstag das chinesische Festland erreicht. Foto. Han Chuanhao/XinHua

    Der bisher schwerste Taifun des Jahres richtet an Chinas Ostküste schwere Schäden an, Dutzende Menschen sterben. Und die Gefahr ist noch nicht gebannt.

  • Verheerender Wirbelsturm

    So., 11.08.2019

    Taifun «Lekima» wütet in China: Mindestens 32 Tote

    Nach einem Erdrutsch durch den Taifun «Lekima» sind Erdmassen und Wasser zwischen Häusern neben einem Waldgebiet zu sehen.

    Überflutete Straßen, eingestürzte Häuser, umgerissene Strommasten und Bäume: Der Wirbelsturm «Lekima» hat an Chinas Ostküste schwere Schäden verursacht. In der Provinz Zhejiang wird nach einem Erdrutsch ein ganzes Dorf überflutet.

  • Unwetter

    So., 11.08.2019

    Taifun «Lekima» in China: Zahl der Toten auf 28 gestiegen

    Peking (dpa) - Die Zahl der Todesopfer durch Taifun «Lekima» in China ist auf 28 gestiegen. Außerdem werden noch 20 Menschen vermisst. Die meisten Toten gab es nach einem Erdrutsch, der einen Fluss anstaute. Dadurch entstand ein künstlicher See, dessen Wassermassen schließlich Menschen hinfort rissen. Mit Regen, hohen Wellen und Sturmböen hatte «Lekima» gestern das chinesische Festland erreicht. Der Wirbelsturm, für den die Behörden zuerst die höchste Warnstufe ausgegeben hatten, wütete am Morgen in der ostchinesischen Stadt Wenling.

  • Wirbelsturm «Lekima»

    Sa., 10.08.2019

    Taifun wütet in China: Mindestens 22 Tote nach Erdrutsch

    Einsatzkräfte sind in den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes im Einsatz.

    Der schwere Wirbelsturm «Lekima» erreicht die Ostküste Chinas. Bäume und Strommasten knicken um. In der Provinz Zhejiang wird nach einem Erdrutsch ein Dort überflutet.