Tsunami



Alles zum Ereignis "Tsunami"


  • Erdbeben

    Sa., 29.12.2018

    Philippinische Behörden heben Tsunami-Warnung auf

    Manila (dpa) - Nach einem schweren Erdbeben im Süden der Philippinen ist die Tsunami-Warnung nach einigen Stunden wieder aufgehoben worden. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 7,2. Laut dem Institut für Vulkanologie und Seismologie der Philippinen wurden nach dem Erdbeben nur kleinere Wellen gemeldet. Darüber hinaus habe es in der tieferen See einige Unruhe gegeben. Das Epizentrum des Bebens lag vor der Küste der Stadt Governor Generoso auf der Insel Mindanao.

  • Erdbeben

    Sa., 29.12.2018

    Tsunami-Warnung nach Erdbeben auf Philippinen ausgelöst

    Manila (dpa) – Der Süden der Philippinen ist von einem Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert worden. Das US-Tsunami-Warnsystem löste daraufhin eine Tsunami-Warnung aus. Gefährliche Tsunami-Wellen seien an Küsten möglich, die im Umkreis von 300 Kilometern vom Epizentrum des Erdbebens entfernt seien, heißt es.

  • Küsten ohne Warnung getroffen

    Fr., 28.12.2018

    40.000 Indonesier sind nach Tsunami vorerst ohne Zuhause

    Nach wie vor werden Einwohner aus dem Katastrophengebiet in Sicherheit gebracht.

    Plötzlich nimmt der Tsunami den Menschen an den Küsten Javas und Sumatras das Wertvollste: Angehörige, Häuser, Land. Weil der Vulkan Anak Krakatau weiter gefährlich ist, können viele nicht einmal mehr zurück in ihre Wohnorte. Zehntausende hat die Katastrophe entwurzelt.

  • Katastrophen

    Fr., 28.12.2018

    40 000 Indonesier nach Tsunami sind vorerst ohne Zuhause

    Jakarta (dpa) – Mehr als 40 000 Menschen im Westen Indonesiens sind vom Tsunami am vergangenen Samstag aus ihrem Zuhause vertrieben worden. Von dieser Zahl sei auszugehen, nachdem Retter allmählich in zuvor kaum erreichbare Gegenden der betroffenen Küstenregionen auf Sumatra und Java vorgedrungen seien, hieß es von den Behörden. Nach wie vor würden Einwohner aus dem Katastrophengebiet in Sicherheit gebracht. Die Behörden korrigierten die Zahl der Todesopfer leicht auf 426 herunter.

  • Furcht vor neuem Tsunami

    Do., 27.12.2018

    Indonesien erhöht Warnstufe für Vulkan Anak Krakatau

    Blick auf den Krater des Vulkans Anak Krakatau in der Sunda-Meerenge.

    Ein Abbruch an der Kraterwand des Anak Krakatau löst einen Tsunami aus. Die Wassermassen treffen ohne Vorwarnung auf die nahen Küsten. Hunderte Menschen sterben, Tausende verlieren ihr Zuhause. Und die Gefahr ist längst nicht gebannt.

  • Katastrophen

    Do., 27.12.2018

    Indonesien erhöht Warnstufe für Vulkan Anak Krakatau

    Jakarta (dpa) – Die indonesischen Behörden haben die Warnstufe für den Vulkan Anak Krakatau in der Sundastraße erhöht. Gleichzeitig wurde die Verbotszone rund um den Vulkankrater auf fünf Kilometer ausgedehnt, teilte die Katastrophenschutzbehörde in Jakarta mit. Nach Angaben eines Sprechers seien am Vortag verstärkt Rauchwolken und heiße Asche ausgetreten. Eine Eruption des Vulkans samt anschließendem Erdrutsch hatten am vergangenen Samstag einen Tsunami ausgelöst, durch den auf den nahe gelegenen Inseln Sumatra und Java über 430 Menschen starben. Tausende Menschen wurden obdachlos.

  • Behörde warnt Küstenbewohner

    Mi., 26.12.2018

    Weiter Tsunami-Gefahr durch Vulkan Anak Krakatau

    Im Dorf Teluk hat der Tsunami Fischerboote bis in den Ortskern gespült.

    430 Tote, viele Hundert Verletzte: Ein Tsunami richtet vor den Weihnachtsfeiertagen in Indonesien schwere Schäden an. Viele erinnern sich an die verheerende Tsunami-Katastrophe Weihnachten 2004.

  • Katastrophen

    Mi., 26.12.2018

    Weiter Tsunami-Gefahr durch Vulkan in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Nach dem Tsunami in Indonesien mit mindestens 430 Toten warnen Experten vor weiterer Gefahr. Der Vulkan Anak Krakatau, dessen Ausbruch indirekt den Tsunami ausgelöst hatte, ist weiter aktiv. Indonesiens Behörde für Klimatologie und Geophysik warnte die Bevölkerung, sich von Küstengebieten fernzuhalten. Heftige Regenfälle und hoher Wellengang erhöhen das Risiko für die Bewohner weiter. «Meiden Sie Küstengebiete von 500 Meter bis 1 Kilometer landeinwärts», sagte BMKG-Chefin Dwikorita Karnawati.

  • Suche nach Überlebenden

    Di., 25.12.2018

    Schwierige Rettungsarbeiten nach Tsunami

    Völliges Durcheinander: Blick auf durch einen Tsunami zerstörte Fischboote im Dorf Teluk.

    Drei Tage nach dem Tsunami in Indonesien finden Helfer viele weitere Opfer. Heftiger Regen behindert die Bergungsarbeiten. Wie viele Tote und Verletzte in abgelegenen Dörfern wurden noch gar nicht gefunden?

  • Katastrophen

    Di., 25.12.2018

    Schwierige Rettungsarbeiten nach Tsunami

    Jakarta (dpa) - Bei dem verheerenden Tsunami in Indonesien sind nach neuen Angaben mindestens 429 Menschen ums Leben gekommen. Erst jetzt haben Helfer auch die abgelegensten Dörfer erreicht, die zerstört wurden. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen: Mehr als 1485 Menschen seien verletzt worden, 154 weitere würden noch vermisst, hieß es vom indonesischen Katastrophenschutz. Starker Regen erschwert die Bergungsarbeiten. Der Tsunami hatte am Samstag Küstengebiete der Inseln Java und Sumatra überschwemmt. Auslöser des Tsunamis war nach offiziellen Angaben ein Vulkanausbruch.