Tsunami



Alles zum Ereignis "Tsunami"


  • Erdbeben

    So., 07.07.2019

    Tsunami-Warnung nach starkem Erdbeben in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Vor der indonesischen Inselgruppe der Molukken hat sich ein Seebeben der Stärke 7,0 ereignet. Indonesische Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus. Das Beben ereignete sich gegen 17.08 Uhr MESZ. Das Epizentrum lag nach Angaben des Geophysischen Instituts in Jakarta 133 Kilometer südwestlich der Stadt Ternate in 36 Kilometern Tiefe. Nach ersten Informationen gab es keine Schäden.

  • Vulkanausbruch in Italien

    Do., 04.07.2019

    «Dachte an Pompeji»: Stromboli versetzt Touristen in Angst

    Vulkanausbruch in Italien: «Dachte an Pompeji»: Stromboli versetzt Touristen in Angst

    Es regnet Lavabrocken. Asche verdunkelt den Himmel und das Meer. Touristen rennen in Angst von den Stränden. Zwei große Explosionen am Vulkan Stromboli erinnern die Menschen auf der italienischen Urlaubsinsel daran, wie klein sie sind.

  • Erdbeben

    Mi., 19.06.2019

    Japan bleibt nach Erdbeben von Tsunami verschont

    Tokio (dpa) - Der nach dem starken Erdbeben im Nordwesten Japans befürchtete Tsunami ist ausgeblieben. Die Meteorologiebehörde hatte aufgrund des Bebens der Stärke 6,7 mit Wellen von einem Meter Höhe an der Küste der Präfekturen Ishikawa, Niigata und Yamagata gerechnet, zog ihre Warnung mittlerweile aber wieder zurück. Mit Nachbeben und Erdrutschen sei weiterhin zu rechnen, hieß es. Neuen Behördenangaben zufolge wurden mindestens 16 Menschen verletzt. In Niigata und Yamagata fiel in Tausenden Haushalten vorübergehend der Strom aus.

  • Erdbeben

    Di., 18.06.2019

    Japan: Tsunami-Warnung nach starkem Erdbeben

    Tokio (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat den Nordwesten Japans erschüttert. Die Regierung in Tokio gab eine Tsunami-Warnung heraus. Die Meteorologiebehörde rechnete an der Küste einiger Präfekturen mit Wellen von einem Meter Höhe. Das Zentrum des Bebens lag demnach vor Yamagata in einer Tiefe von 10 Kilometern im Meer. Tausende Haushalte hatten vorerst keinen Strom. Der Zugverkehr in der Region wurde unterbrochen. Berichte über mögliche Opfer oder Schäden gibt es noch nicht.

  • Erdbeben

    Di., 18.06.2019

    Starkes Erdbeben erschüttert Japan - Tsunami-Warnung

    Tokio (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat den Nordwesten Japans erschüttert. Die Regierung in Tokio gab eine Tsunami-Warnung heraus. Laut dem Geoforschungszentrum in Potsdam betrug die Stärke 6,5. Das Beben ereignete sich demnach in einer Tiefe von 10 Kilometern. 2011 hatten ein Erdbeben der Stärke 9,0 und ein gewaltiger Taifun den Nordosten des Landes verwüstet, rund 18 500 Menschen kamen damals in den Fluten ums Leben. Im Atomkraftwerk Fukushima kam es zum Gau.

  • Erdbeben

    So., 16.06.2019

    Erdbeben vor Neuseeland - Tsunami-Warnung aufgehoben

    Wellington (dpa) - Nach einem schweren Erdbeben im Pazifik der Stärke 7,4 vor den Kermadec-Inseln haben die Behörden in Neuseeland eine Tsunami-Warnung nach kurzer Zeit wieder aufgehoben. «Basierend auf aktuellen Informationen wird beurteilt, dass es unwahrscheinlich ist, dass das Beben einen Tsunami ausgelöst hat, der Neuseeland bedroht», twitterte die Zivilschutzbehörde. Zunächst hatte die Behörde vor möglichen ungewöhnlich starken Strömungen im Küstenbereich gewarnt. Die Kermadec-Inselkette liegt knapp 1000 Kilometer nordöstlich der Nordinsel Neuseelands.

  • Erdbeben

    So., 16.06.2019

    Erdbeben vor Neuseeland - Tsunami-Warnung

    Wellington (dpa) - Nach einem schweren Erdbeben im Pazifik vor den Kermadec-Inseln haben die Behörden in Neuseeland nach Medienberichten eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Das Beben der Stärke 7,4 hatte am Morgen (Ortszeit) die Inseln erschüttert. Nach Angaben der Zivilschutzbehörden sei im Küstenbereich außerdem mit ungewöhnlich starken Strömungen zu rechnen. Die Kermadec-Inselkette liegt knapp 1000 Kilometer nordöstlich der Nordinsel Neuseelands.

  • Erdbeben

    Mo., 13.05.2019

    Erdbeben erschüttert Panama und Costa Rica

    Panama-Stadt (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat Costa Rica und das angrenzenden Panama erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS etwa acht Kilometer nördlich von Canoas im Westen von Costa Rica in einer Tiefe von knapp 19 Kilometern. Canoas liegt im Grenzgebiet der beiden Nachbarn. Nach ersten Berichten gab es in Panama zwei Verletzte, aus Costa Rica lagen vorerst keine Angaben vor. In einigen Gebieten sei der Strom ausgefallen, berichten Medien. Es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben.

  • Japan vor neuer Ära

    So., 28.04.2019

    Kaiser Akihito macht Thron für Naruhito frei

    Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko bei der Verleihung des Midori Preises. Es war die letzte offizielle Veranstaltung des Kaisers außerhalb des Kaiserpalastes vor seiner Abdankung.

    Japan erlebt eine Zeitenwende. In der kommenden Woche wird Kronprinz Naruhito neuer Kaiser des Landes. Für das japanische Volk bedeutet dies: Aufbruch zu etwas Neuem.

  • Stärke von 6,1

    Mo., 22.04.2019

    Sechs Tote bei starkem Erdbeben auf den Philippinen

    Das Beben war Berichten zufolge in der gesamten Großregion Metro Manila um die philippinische Hauptstadt herum zu spüren, wo Menschen aus Büros und Geschäftsgebäuden flohen.

    Wieder bebt die Erde auf den Philippinen. Das Epizentrum liegt in der Provinz Zambales. Doch am härtesten bekommen die Nachbarprovinzen und die Hauptstadt Manila die Erdstöße zu spüren.