Aktionsplan



Alles zum Schlagwort "Aktionsplan"


  • International

    Fr., 27.05.2016

    G7 beschließt Aktionsplan gegen Terror

    International : G7 beschließt Aktionsplan gegen Terror

    Ise-Shima (dpa) - Hilfe für den Irak, massiver Druck auf Russland und China: Die G7-Chefs gehen den Konflikten nicht aus dem Weg. Obwohl vieles vage bleibt, hält die Kanzlerin den Gipfel für einen Erfolg.

  • Lärmserie: Aktionsplan mit Bürger-Kontakt

    Sa., 30.04.2016

    Auf der Spur des Krachs

    Ralf Besler führt die interessierten Bürger entlang der Grevener Straße – hier ist ein hörbarer Lärmschwerpunkt.

    Was Lärm ist, empfindet jeder anders. Beim Lärmspaziergang durch das Kreuzviertel wurde gemessen.

  • Fußball

    Di., 12.04.2016

    China will zur «Top-Fußballnation» aufsteigen

    Spieler von Real Madrid besuchen junge Fußballspieler in China.

    Peking (dpa) - China will zu einer neuen Größe im internationalen Fußball werden. Dieses Ziel hat sich der chinesische Fußballverband in einem Aktionsplan gesetzt. Bis 2020 soll für 30 Millionen Schüler an Grund- und Mittelschulen regelmäßig Fußball auf dem Lehrplan stehen.

  • G7

    Mo., 11.04.2016

    G7 wollen auf Gipfel Anti-Terror-Plan verabschieden

    Hiroshima (dpa) - Die sieben großen Industrienationen wollen bei ihrem Gipfeltreffen im nächsten Monat in Japan einen gemeinsamen Aktionsplan zum Kampf gegen den internationalen Terrorismus verabschieden. Darauf haben sich die G7-Außenminister bei ihrem Treffen in Hiroshima verständigt. Der Plan soll unter anderem einen engeren Datenaustausch und strengere Grenzkontrollen umfassen. Zudem sollen Terror-Organisationen die Finanzierungswege abgeschnitten werden. Die jüngsten Anschläge der Terror-Organisationen IS und Al Kaida wurden von den G7 «aufs Schärfste» verurteilt.

  • Bundesregierung

    So., 10.04.2016

    Schäuble sagt mit 10-Punkte-Plan Steuerbetrügern den Kampf an

    In dem Plan schlägt Schäuble ein weltweites Firmenregister vor, um «die Hintermänner von Unternehmenskonstruktionen transparenter zu machen».

    Briefkastenfirmen begünstigen dubiose Geschäfte. Die Enthüllungen der «Panama Papers» erhöhen den Druck, Steuerbetrug zu unterbinden. Gelingt Finanzminister Schäuble mit seinem Aktionsplan der Befreiungsschlag?

  • EU

    Do., 12.11.2015

    EU will Flucht aus Afrika verringern - Milliardenfonds stockt

    Valletta (dpa) - Die EU will mit einem Nothilfefonds von mehr als 1,8 Milliarden Euro die Flüchtlingsbewegung von Afrika nach Europa verringern. Der Aktionsplan sieht unter anderem vor, die Armut zu bekämpfen, neue Jobs und mehr Bildungsmöglichkeiten zu schaffen und für politische Stabilität zu sorgen. Allerdings tun sich die EU-Länder schwer, den Topf wie geplant zu verdoppeln. Nach Angaben der EU-Kommission haben zwar 25 der 28 EU-Staaten zusätzliche Beträge angeboten. Dabei sind aber lediglich 78,2 Millionen Euro zusammengekommen; mehr als 1,7 Milliarden Euro fehlen also noch.

  • EU

    Di., 27.10.2015

    Juncker fordert zügige Absprachen mit der Türkei

    Straßburg (dpa) – EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat zur Eindämmung des Flüchtlingsandrangs eine zügige Umsetzung des Aktionsplans mit der Türkei angemahnt. Die Türkei brauche drei Milliarden Euro und sei im Gegenzug bereit, die Flüchtlinge im Land zu halten, sagte Juncker vor dem Europaparlament. Jetzt seien dringend konkrete Absprachen nötig. Es sei nicht die Zeit, die türkische Regierung auf Verstöße gegen Menschenrechte hinzuweisen. Juncker warnte vor einer humanitären Katastrophe und kritisierte die EU-Regierungen, ihre Verpflichtungen nicht einzuhalten.

  • EU

    Di., 27.10.2015

    EU-Kommissionspräsident Juncker fordert zügige Absprachen mit der Türkei

    Die Flüchtlingskrise ist Thema im EU-Parlament.

    Straßburg (dpa) - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat zur Eindämmung des Flüchtlingsandrangs eine zügige Umsetzung des Aktionsplans mit der Türkei angemahnt.

  • International

    Fr., 16.10.2015

    Merkel dämpft Erwartungen an ihren Türkei-Besuch

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet von ihrer Reise in die Türkei am Sonntag keine schnellen Problemlösungen in der Flüchtlingskrise. Der beim EU-Gipfel in Brüssel vereinbarte Aktionsplan mit der Türkei sei eine Gesprächsgrundlage und ein guter Schritt, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. «Aber niemand sollte jetzt oder am Sonntag kurzfristige Wirkungen erwarten.» Es bleibe sehr viel Arbeit zu tun. In der Türkei leben rund zwei Millionen Menschen, die aus Syrien geflohen sind. Die EU möchte, dass die Flüchtlinge in der Türkei bleiben und nicht in die EU kommen.

  • EU

    Fr., 16.10.2015

    Europa und Türkei rücken in Flüchtlingskrise zusammen

    Brüssel (dpa) - Nach Jahren gegenseitiger Vorwürfe und politischer Entfremdung rücken die EU und die Türkei in der Flüchtlingskrise zusammen. Die Partner einigten sich im Grundsatz auf einen gemeinsamen Aktionsplan, um den Flüchtlingszustrom aus der Türkei einzudämmen. Die EU-Staats- und Regierungschefs begrüßten den Kompromiss bei ihrem Gipfel, der am Morgen in Brüssel endete. Ankara fordert im Gegenzug drei Milliarden Euro für die Versorgung von Flüchtlingen im Land. Dazu steht eine Einigung allerdings noch aus.