Altkanzler



Alles zum Schlagwort "Altkanzler"


  • Konflikte

    So., 11.05.2014

    Schröder verteidigt Umarmung mit Putin und kritisiert EU

    Berlin (dpa) - Altkanzler Schröder bleibt dabei: Kremlchef Putin will er auch weiterhin herzlich umarmen. Kritik war nach seiner Geburtstagsparty in St. Petersburg Ende April und der herzlichen Umarmung mit Kremlchef Putin laut geworden. Doch Schröder sagte jetzt unter anderem der «Welt am Sonntag»: «Seitdem ich Wladimir Putin kenne, seit mehr als 14 Jahren, begrüßen wir uns so». Das ändere sich auch nicht in schwierigen Zeiten. Er kritisierte die Sanktionsdrohungen der EU und der USA gegen Russland. Stattdessen plädierte er für Gespräche mit Moskau auf «Augenhöhe».

  • Konflikte

    Mi., 30.04.2014

    Schröder wegen Geburtstagsparty mit Putin in der Kritik

    Altkanzler Schröder feiert mit Russlands Präsident Putin seinen Geburtstag nach. Foto: Anatoly Maltsev

    Berlin (dpa) - Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) steht wegen seiner Geburtstagsparty in St. Petersburg und der herzlichen Umarmung mit Russlands Präsident Wladimir Putin weiter in der Kritik.

  • Konflikte

    Mi., 30.04.2014

    Schröder wegen Geburtstagsparty mit Putin in der Kritik

    Zur Begrüßung umarmten sich Putin und Schröder herzlich. Foto: Anatoly Maltsev

    Berlin (dpa) - Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) steht wegen seiner Geburtstagsparty in St. Petersburg und der herzlichen Umarmung mit Russlands Präsident Wladimir Putin weiter in der Kritik.

  • Leute

    Di., 29.04.2014

    Schröder feiert 70. Geburtstag mit Putin nach

    St. Petersburg (dpa) - Altkanzler Gerhard Schröder hat mitten in der Ukraine-Krise seinen 70. Geburtstag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nachgefeiert. Putins Wagenkolonne fuhr am Abend am Jussupow-Palais in St. Petersburg vor, wo Schröder ihn bereits erwartete. Beide umarmten sich herzlich. Bei der Feier handelte es sich laut Internetportal fontanka.ru um einen Empfang der Nord Stream AG, deren Aktionärsausschuss-Vorsitzender Schröder ist. Die Firma wird vom russischen Staatskonzern Gazprom dominiert.

  • Kirchen

    Sa., 26.04.2014

    Kohl: Johannes Paul II. «größter Papst seit langer Zeit»

    Berlin (dpa) - Altkanzler Helmut Kohl hat Papst Johannes Paul II. vor dessen Heiligsprechung als «größten Papst seit langer Zeit» gewürdigt. «Wir Deutsche und Europäer und mit uns viele Menschen in der Welt haben allen Grund, diesem großartigen Mann Dank zu sagen. Er war ein Pontifex im wahren Sinne des Wortes: Er war ein Brückenbauer», schreibt Kohl in der «Bild»-Zeitung. Kohl würdigte auch den Beitrag Johannes Pauls II. «am Zusammenbruch des Kommunismus». Papst Franziskus spricht seine beiden Vorgänger Johannes Paul II. und Johannes XXIII. morgen heilig.

  • Konflikte

    Mi., 26.03.2014

    Schmidt hat Verständnis für Putins Vorgehen auf der Krim

    Berlin (dpa) - Altkanzler Helmut Schmidt kann das Vorgehen des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Krim nachvollziehen. Er finde es durchaus verständlich, sagte er in einem Interview mit der Wochenzeitung «Die Zeit». Er habe Zweifel daran, ob es sich bei der Annexion der Krim wirklich um einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht handele. Bei der Abstimmung über das Referendum auf der Krim im UN-Sicherheitsrat hätte er sich wie China enthalten. Die Sanktionen des Westens bezeichnete Schmidt als «dummes Zeug».

  • Kabinett

    Mi., 29.01.2014

    Altkanzler Schröder kritisiert Rentenpläne der großen Koalition

    Berlin (dpa) - Altkanzler Gerhard Schröder hat die Rentenpläne der schwarz-roten Koalition scharf kritisiert. Die geplante Rente mit 63 für langjährig Versicherte sei ein absolut falsches Signal, zitierte die «Bild» aus einem neuen Buch Schröders, das Mitte Februar erscheinen soll. Dies gelte gerade mit Blick auf die europäischen Partner, von denen man zu Recht Strukturreformen einfordere. Er verstehe zwar, welchen Gruppen man mit den Koalitionsbeschlüssen helfen wolle. Das ändere aber nichts am zentralen Problem: Wie soll das finanziert werden?

  • Parteien

    Mo., 23.12.2013

    Altkanzler Schmidt bedauert Rückzug Steinbrücks

    Berlin (dpa) - Altkanzler Helmut Schmidt hat den Rückzug des erfolglosen Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück aus der ersten Reihe der Politik bedauert. Steinbrück sei «eine der fähigsten Figuren und einer der wenigen, die auf den Finanzmärkten den Überblick haben», sagte er der «Bild»-Zeitung. «Er würde gebraucht», sagte Schmidt, der heute 95 Jahre alt wird. Er sehe in der jetzigen Konstellation für die Zukunft des Landes keine andere Möglichkeit als die große Koalition mit der Union, so Schmidt weiter. Zugleich begrüßte er aber die Öffnung der SPD in Richtung Linkspartei.

  • Medien

    Sa., 09.11.2013

    Helmut Schmidt kennt fertigen Helmut-Schmidt-Film noch nicht

    Helmut Schmidt wird wohl auch in dem Film zu seiner Person nicht ohne Zigarette zu sehen sein. Foto: Ralf Hirschberger/Archiv

    Hamburg (dpa) - Altkanzler Helmut Schmidt (94) hat das über ihn bereits fertig produzierte Dokumentarspiel «Helmut Schmidt - Lebensfragen» noch nicht gesehen - und sorgt mit seinem möglichen Urteil für etwas Nervosität bei den Machern.

  • Medien

    Fr., 08.11.2013

    Was wird Helmut Schmidt zur Doku über ihn sagen?

    Der Altkanzler Helmut Schmidt. Foto: Angelika Warmuth

    Hamburg (dpa) - Altkanzler Helmut Schmidt (94) hat das über ihn bereits fertig produzierte Dokumentarspiel «Helmut Schmidt - Lebensfragen» noch nicht gesehen - und sorgt mit seinem möglichen Urteil für etwas Nervosität bei den Machern.