Asyl



Alles zum Schlagwort "Asyl"


  • Bürgermeister dankt AK-Asyl-Aktiven

    Di., 26.11.2019

    Überzeugungsarbeit geleistet

    Vertreter der Stadt bedankten sich für die Arbeit des AK Asyl (v.l.): Beigeordneter Matthias Kortendieck, Ulrich Beckerling, Ulrike Hattebuer (Fachbereichsleiterin Arbeit und Soziales), Friedhelm Theveßen, Konrad Kleyboldt und Bürgermeister Richard Borgmann.

    Konrad Kleyboldt als ehemaliger Vorsitzender der Arbeitsstelle Gerechtigkeit und Frieden sowie sein Nachfolger Friedhelm Theveßen und Ulrich Beckerling, ehemaliger Leiter des AK Asyl, erhielten jetzt als Dank für ihr ehrenamtliches Engagement Präsente von der Stadt.

  • Eilantrag abgelehnt

    Fr., 22.11.2019

    Abschiebung von Clan-Chef Ibrahim Miri wird vorbereitet

    Das Verwaltungsgericht in Bremen lehnt den Eilantrag von Ibrahim Miri ab. Miri darf abgeschoben werden.

    Im Juli wird Ibrahim Miri, Chef eines libanesischen Clans, in den Libanon abgeschoben. Ende Oktober kehrt er nach eigenen Angaben auf dem Landweg über die Türkei illegal wieder nach Deutschland zurück. Nun wird die erneute Abschiebung vorbereitet.

  • Deutsche Botschaft in Ankara

    Fr., 22.11.2019

    Türkei: Maas will Lösung im Fall von inhaftiertem Anwalt

    Heiko Maas und Mevlüt Cavusoglu Ende Oktober bei einem Treffen in Ankara.

    Zwei Monate dauert es, bis bekannt wird, dass ein Anwalt der deutschen Botschaft in Ankara inhaftiert wurde. Er hatte sensible Daten über Asylbewerber in Deutschland bei sich. Vorwurf: Spionage. Nächste Woche soll es eine Anklageschrift geben.

  • Bremer Clan-Mitglied

    Mo., 18.11.2019

    Miri klagt gegen negativen Asylbescheid - Eilantrag gestellt

    Der illegal nach Deutschland eingereiste Ibrahim Miri bleibt in Abschiebehaft.

    Im Juli war Ibrahim Miri in den Libanon abgeschoben worden, Ende Oktober tauchte er wieder in Bremen auf. Das verurteilte Clan-Mitglied pocht auf sein Recht auf Asyl.

  • Regierung

    Mo., 11.11.2019

    Boliviens Ex-Präsident Morales stellt Asylantrag in Mexiko

    La Paz (dpa) - Nach seinem Rücktritt als Präsident Boliviens hat Evo Morales um Asyl in Mexiko gebeten. Morales habe ihn angerufen und einen formellen Antrag gestellt, teilte Mexikos Außenminister Marcelo Ebrard mit. Mexiko werde ihm aus humanitären Gründen Asyl gewähren. Das Leben von Morales sei in Bolivien in Gefahr, sagte Ebrard weiter. Medienberichten zufolge zogen Anhänger von Morales zum Regierungssitz in La Paz. Die Gegner von Morales werfen ihm vor, die Wahlen vor drei Wochen manipuliert zu haben. Seitdem kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern von Morales. Drei Menschen starben.

  • Land ohne Regierung

    Mo., 11.11.2019

    Boliviens Ex-Präsident Morales soll in Mexiko Asyl erhalten

    Evo Morales am Sonntag während einer Pressekonferenz in La Paz.

    Boliviens Ex-Staatschef spricht bei seinem Rücktritt von «Putsch», seine Gegner feiern das «Ende der Tyrannei». Zunächst sagt Morales, er brauche nicht fliehen. Dann bittet er Mexiko um Asyl - sein Leben sei in Gefahr.

  • Regierung

    Mo., 11.11.2019

    Morales soll in Mexiko Asyl erhalten

    Mexiko-Stadt (dpa) - Einen Tag nach seinem Rücktritt als Präsident Boliviens hat Evo Morales nach Angaben der mexikanischen Regierung um Asyl in Mexiko gebeten. Sein Land werde Morales Asyl gewähren, teilte Mexikos Außenminister Marcelo Ebrard am Montag bei einer Pressekonferenz mit.

  • Regierung

    Mo., 11.11.2019

    Nach Rücktritt in Bolivien: Mexiko will Morales Asyl bieten

    Mexiko-Stadt (dpa) - Mexiko will dem zurückgetretenen bolivianischen Präsidenten Evo Morales Asyl gewähren. Das erklärte der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard auf Twitter. Sein Land habe in seiner Vertretung im bolivianischen La Paz bereits 20 Angehörige der dortigen Regierung und des Parlaments aufgenommen. Sollte Morales sich so entscheiden, würde Mexiko auch ihm Asyl anbieten, schrieb Ebrard. Zum Rücktritt von Morales twitterte er, Mexiko lehne die in Bolivien laufende «Militäroperation» ab. Er sprach von einem Putsch.

  • Asylantrag abgelehnt

    Fr., 08.11.2019

    Libanesisches Clan-Mitglied soll abgeschoben werden

    Der wegen bandenmäßigen Drogenhandels verurteilte Straftäter war im Juli in den Libanon abgeschoben worden - nachdem er bereits viele Jahre lang ausreisepflichtig war.

    Ein verurteilter Straftäter wird abgeschoben und reist illegal wieder ein, um Asyl zu beantragen. Der Fall eines Clan-Mitglieds sorgt bundesweit für Aufsehen. Nun gibt es eine Entscheidung der Justiz.

  • Kriminalität

    Fr., 08.11.2019

    Illegal eingereistes Clan-Mitlgied erhält kein Asyl

    Berlin (dpa) - Das illegal nach Deutschland gereiste führende Mitglied des libanesischen Miri-Clans erhält in Deutschland kein Asyl. Das hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg entschieden, wie der Anwalt des Mannes mitteilte. Auch lehnte die Behörde es demach ab, Abschiebeverbote festzulegen. Der wegen bandenmäßigen Drogenhandels verurteilte Straftäter war im Juli in den Libanon abgeschoben worden - nachdem er bereits viele Jahre lang ausreisepflichtig war. Ende Oktober tauchte er wieder in Bremen auf, stellte einen Asylantrag und wurde festgenommen.