Atomausstieg



Alles zum Schlagwort "Atomausstieg"


  • Verfassungsgerichts-Urteil

    Di., 06.12.2016

    Späte Wende im Atomausstieg: Konzernen steht Ausgleich zu

    Verfassungsgerichts-Urteil : Späte Wende im Atomausstieg: Konzernen steht Ausgleich zu

    Jahre nach dem Fukushima-Schock fällt der Bundesregierung der Hauruck-Atomausstieg von damals auf die Füße. Ein Karlsruher Urteil verpflichtet zu einer Entschädigung der Konzerne. Dabei denkt das höchste deutsche Gericht nicht nur an Geld.

  • Teilerfolg für Stromkonzerne

    Di., 06.12.2016

    Wird jetzt der Atomdeal aufgeschnürt?

    Nach dem Urteil zum Atomausstieg haben AKW-Betreiber das Recht auf eine Entschädigung. Muss jetzt auch der umstrittene Entsorgungspakt des Staates mit den Energiekonzernen ganz neu verhandelt werden? Jedenfalls wird wohl noch einmal kräftig gepokert.

  • Chronologie

    Di., 06.12.2016

    Deutscher Atomausstieg: Das Hin und Her im Überblick

    Berlin (dpa) - Eigentlich hatte die rot-grüne Bundesregierung den Atomausstieg schon vor 16 Jahren beschlossen. Weil das Rad zwischenzeitlich jedoch wieder zurückgedreht wurde, hat das Bundesverfassungsgericht jetzt über Klagen großer Energiekonzerne entschieden. Eine Chronologie:

  • Atomausstieg

    Di., 06.12.2016

    RWE erwartet keine Milliarden-Entschädigungen

    Karlsruhe/Essen (dpa) - Deutschlands zweitgrößter Energiekonzern RWE erwartet nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum beschleunigten Atomausstieg keine großen Summen.

  • Urteile

    Di., 06.12.2016

    Konzernen steht «angemessene» Entschädigung für Atomausstieg zu

    Karlsruhe (dpa) - Den Energiekonzernen steht wegen des beschleunigten Atomausstiegs nach der Katastrophe von Fukushima eine «angemessene» Entschädigung zu. Das hat das Bundesverfassungsgericht nach Klagen von Eon, RWE und Vattenfall am Dienstag in Karlsruhe festgestellt. Dem Urteil zufolge muss der Gesetzgeber bis Ende Juni 2018 eine entsprechende Regelung schaffen. Mit der Karlsruher Entscheidung wird den Unternehmen noch kein Geld zugesprochen. Sie schafft aber die Grundlage dafür, um Ansprüche durchzusetzen.

  • Bundesverfassungsgericht

    Di., 06.12.2016

    Atomausstieg: Konzernen steht «angemessene» Entschädigung zu

    Karlsruhe hat entschieden: Wegen des beschleunigten Atomausstiegs steht den Energiekonzernen eine «angemessene» Entschädigung zu.

    Karlsruhe (dpa) - Den Energiekonzernen steht wegen des beschleunigten Atomausstiegs nach der Katastrophe von Fukushima eine «angemessene» Entschädigung zu. Dies stellte das Bundesverfassungsgericht nach Klagen von Eon, RWE und Vattenfall in Karlsruhe fest.

  • Urteile

    Di., 06.12.2016

    Konzernen steht «angemessene» Entschädigung für Atomausstieg zu

    Karlsruhe (dpa) - Den Energiekonzernen steht wegen des beschleunigten Atomausstiegs nach der Katastrophe von Fukushima eine «angemessene» Entschädigung zu. Das stellte das Bundesverfassungsgericht nach Klagen von Eon, RWE und Vattenfall in Karlsruhe fest.

  • Urteile

    Di., 06.12.2016

    Konzernen steht «angemessene» Entschädigung für Atomausstieg zu

    Karlsruhe (dpa) - Den Energiekonzernen steht wegen des beschleunigten Atomausstiegs nach der Katastrophe von Fukushima eine «angemessene» Entschädigung zu. Dies stellte das Bundesverfassungsgericht nach Klagen von Eon, RWE und Vattenfall am Dienstag in Karlsruhe fest.

  • Urteile

    Di., 06.12.2016

    Bundesverfassungsgericht verkündet Urteil zum Atomausstieg

    Karlsruhe (dpa) - Das Bundesverfassungsgericht verkündet heute sein Urteil über die Klagen der großen Energiekonzerne gegen den beschleunigten Atomausstieg. Geklagt haben Eon, RWE und Vattenfall. Sie sind der Ansicht, dass die Kehrtwende der Bundesregierung nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 eine Enteignung darstellt, für die ihnen Entschädigung zusteht. Damals wurde eine kurz zuvor beschlossene Laufzeitverlängerung für die Kraftwerke rückgängig gemacht. Die Konzerne wollen ein Grundsatzurteil erstreiten, um dann vor Zivilgerichten auf Schadenersatz klagen zu können.

  • Atom

    So., 27.11.2016

    Schweizer bei Volksabstimmung gegen raschen Atomausstieg

    Bern (dpa) - Mit unerwartet deutlicher Mehrheit haben sich die Schweizer in einer Volksabstimmung gegen einen schnellen Ausstieg aus der Atomkraft entschieden. Die von den Grünen eingebrachte Atomausstiegsinitiative bekam 45,8 Prozent der Stimmen. Gegen den geforderten Atomausstieg bis spätestens 2029 stimmten 54,2 Prozent der Schweizer. Die Befürworter des Referendums hatten auf das hohe Alter der Schweizer Reaktoren und das Risiko von Atomunfällen hingewiesen. Drei der fünf Atomkraftwerke gehören zu den ältesten der Welt.