Atommüll



Alles zum Schlagwort "Atommüll"


  • Atommüll

    Mi., 08.03.2017

    Hendricks: Stellen Endlager-Suche vom Kopf auf die Füße

    Wohin damit? Seit Jahrzehnten ist die Suche nach einem Endlager-Standort äußerst umstritten.

    Um den Entwurf für das Standortauswahlgesetz ist jahrelang gerungen worden. Doch das war vielleicht nur ein Vorgeschmack auf den Streit, der eines Tages entbrennen wird, wenn die Wissenschaftler konkrete Vorschläge für das Atommüll-Endlager machen.

  • Ahaus will den Atommüll nicht

    Mi., 21.12.2016

    Anwälte prüfen Erfolg einer Klage

    Im Brennelementelager Ahaus will die Stadt nicht auch noch den Atommüll aus Jülich aufnehmen.

    Die Stadt Ahaus treibt den Widerspruch gegen die Einlagerung von Castorbehältern aus Jülich weiter voran. Fachanwälte haben am Dienstagabend im Rat den Stand der Dinge verkündet. Ihre Erfolgsaussichten schätzten sie jetzt – vier Monate nach Beginn ihres Mandats – deutlich besser ein als am Anfang.

  • Bundesregierung

    Mi., 21.12.2016

    Kabinett einigt sich auf Verfahren zur Suche nach Atommüll-Endlager

    Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett hat sich auf Regelungen für die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll verständigt. Der Gesetzentwurf legt fest, wie und nach welchen Kriterien bis 2031 ein Ort für ein Endlager-Bergwerk bestimmt werden soll, in dem der Atom-Abfall eine Million Jahre so sicher wie möglich gelagert werden kann. Er soll den Bundestagsfraktionen als Formulierungshilfe vorgelegt und im kommenden Jahr ins Parlament eingebracht werden. Vorschläge dafür hatte eine Kommission aus Parteienvertretern, Wirtschaftsvertreter, Umweltschützer und Wissenschaftler erarbeitet.

  • Bundesregierung

    Mi., 21.12.2016

    Kabinett beschließt Verfahren zur Suche nach Endlager

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will heute Regelungen für die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll beschließen. Ein Ort für ein Endlager-Bergwerk, in dem der Atom-Abfall eine Millionen Jahre lang so sicher wie möglich gelagert werden kann, soll bis 2031 gefunden werden. Vorschläge dafür hatte eine Kommission erarbeitet, an der unter anderem Parteienvertreter, Wirtschaftsvertreter und Umweltschützer beteiligt waren. Den Gesetzentwurf werden die Fraktionen kommendes Jahr in den Bundestag einbringen, das Kabinett soll eine Formulierungshilfe beschließen.

  • Atom

    Do., 15.12.2016

    Bundestag beschließt Atom-Entsorgungspakt

    Berlin (dpa) - Der Staat kann mit den großen Energiekonzernen einen Milliarden schweren Pakt zur Entsorgung der atomaren Altlasten abschließen. Der Bundestag hat einen Gesetzentwurf gebilligt, zur Finanzierung der Folgelasten der Kernenergie und der Endlagerung des Atommülls. Der Bundesrat soll morgen abstimmen. Der Entsorgungspakt sieht vor, dass der Staat den Konzernen Eon, RWE, Vattenfall und EnBW die Verantwortung für die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls abnimmt. Dafür sollen die Stromkonzerne bis zum Jahr 2022 rund 23,55 Milliarden Euro bar an einen staatlichen Fonds überweisen.

  • Energie

    Do., 11.08.2016

    RWE sieht Chancen für Atom-Einigung

    Ein RWE Banner vor dem Konzerngelände.

    Essen (dpa) - Der Energiekonzern RWE weicht seinen Widerstand gegen den geplanten Staatsfonds für Atommüll auf. «Wir sind nach wie vor an einem Konsens bei der Finanzierung des Kernenergie-Ausstiegs interessiert», sagte Vorstandschef Peter Terium am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. Es müssten aber noch viele Details geklärt werden. Dazu habe es in den vergangenen Wochen Fachgespräche mit der Bundesregierung gegeben. «Wir befinden uns in einer konstruktiven Dialogphase», sagte Terium. Letztlich müsse das Gesamtpaket stimmen.

  • Atom

    Fr., 05.08.2016

    Jülicher Atommüll: Ahaus prüft Klage gegen Lagergenehmigung

    Ein Müllbehälter steht vor einem Kernkraftwerk.

    Ahaus (dpa/lnw) - Ärger um Atommüll aus Jülich: Die Stadt Ahaus prüft rechtliche Schritte gegen die Genehmigung, 152 Castorbehälter im Zwischenlager in der Gemeinde unterzubringen. Dies habe der Rat in einer Sondersitzung am Donnerstagabend beschlossen, bestätigte ein Sprecher der Stadt Medienberichte. Viele Ratsleute hätten beklagt, es wirke, als würden andere Möglichkeiten zur Lagerung der radioaktiven Brennelemente nicht mit gleicher Intensität verfolgt.

  • Atomtransporte von Jülich nach Ahaus

    Fr., 05.08.2016

    Wütend und enttäuscht - Ahaus prüft Klage gegen Lagergenehmigung

    Mit einer Mahnwache hatten sich Demonstranten der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ vor dem Rathaus postiert.

    Ärger um Atommüll aus Jülich: Die Stadt Ahaus prüft rechtliche Schritte gegen die Genehmigung, 152 Castorbehälter im Zwischenlager in der Gemeinde unterzubringen.

  • Sondersitzung des Stadtrates

    Do., 28.07.2016

    Neue Proteste gegen Atommüll-Lagerung

    Atomkraftgegner wollen am kommenden Wochenende in Ahaus und Gronau wieder gegen Atommüll-Transporte demonstrieren.

    Der Ahauser Stadtrat tritt am Donnerstag (4. August) trotz der Sommerpause um 19 Uhr zu seiner Sondersitzung zusammen. Einziger Tagesordnungspunkt: die Einlagerungsgenehmigung für Atommüll aus Jülich durch das Bundesamt für Strahlenschutz. Die CDU-Fraktion hatte die Sitzung beantragt.

  • Castor-Transport ins Zwischenlager?

    Mo., 25.07.2016

    Widerstand aus Ahaus gegen Atommüll-Genehmigung

    Das Brennelement-Zwischenlager Ahaus: Die CDU ist verärgert über die Genehmigung für die Einlagerung von Atommüll aus Jülich.

    152 Castor-Behälter aus Jülich könnten künftig im Zwischenlager Ahaus untergebracht werden. In der Stadt herrscht Ärger über die Genehmigung aus Berlin. Eine Bürgerinitiative kündigte Widerstand an, auch die CDU ist sauer.